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VIRUS-TICKER-Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Baden-Württemberg steigt auf 20

Veröffentlicht am 01.03.2020, 22:30
Aktualisiert 01.03.2020, 22:41
© Reuters.  VIRUS-TICKER-Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Baden-Württemberg steigt auf 20
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01. Mrz (Reuters) - Das neuartige Coronavirus breitet sich immer weiter aus. Es folgen aktuelle Entwicklungen:

22.47 Uhr - In Baden-Württemberg wurden am späten Sonntagabend vier weitere Corona-Infektionen bestätigt, damit steigt die Zahl auf 20. Das Gesundheitsamt Mannheim meldete drei Fälle. Außerdem teilte das Gesundheitsamt Heilbronn einen weiteren bestätigten COVID-19-Fall mit.

21.40 Uhr - Die US-Fluggesellschaft United Airlines UAL.O muss wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus ihr Flugangebot wahrscheilich noch weiter kürzen. Es sei davon auszugehen, dass zusätzliche Strecken gestrichen werden müssten, teilte United-Chef Oscar Munoz seinen Mitarbeitern in einer Email mit.

20.15 Uhr - Der neu eingerichtete Coronavirus-Krisenstab Bayerns ist im Gesundheitsministerium in München zum ersten Mal zusammengekommen. Die Sitzung fand unter Leitung von Gesundheitsministerin Melanie Huml und von Innenminister Joachim Herrmann statt. Beteiligt an dem Krisenstab sind auch weitere bayerische Staatsministerien. Der Krisenstab befasste sich unter anderem mit der Frage der Risikobewertung von Großveranstaltungen. Der Krisenstab empfiehlt allen lokalen Behörden und Veranstaltern, unverzüglich die Prinzipien des Robert-Koch-Instituts (RKI) für die Risikobewertung anzuwenden.

19.35 Uhr - In Frankreich ist die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle auf 130 von 100 gestiegen. Das teilt die zuständige Behörde mit.

18.20 Uhr - In Italien ist die Zahl der Coronavirus-Fälle auf 1694 gestiegen. Das teilte die zuständige Behörde mit. Am Vorabend hatte Italien 1128 Coronavirus-Fälle bestätigt. Bislang seien 34 Personen an der Lungenkrankheit gestorben.

18.00 Uhr - Die Coronavirus-Epidemie wird nach Einschätzung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) die Weltkonjunktur viel stärker ausbremsen als ursprünglich gedacht. Die Erwartung, dass auf den Einbruch eine rasche Erholung folgen werde, "erscheint nun extrem unrealistisch", erklärte Claudio Borio, Leiter der Wirtschafts- und Währungsabteilung der BIZ, anlässlich der Vorlage des aktuellen Quartalsberichts. "Die Unsicherheit herrscht jetzt weltweit."

17.09 Uhr - Deutschlands Nachbar Tschechien meldet die ersten drei Fälle mit Coronavirus. Alle drei Personen seien zuvor in Norditalien gewesen, sagt Gesundheitsminister Adam Vojtech in Prag. Er empfiehlt der Bevölkerung, auf nicht unbedingt notwendige Reisen nach Norditalien zu verzichten.

16.43 Uhr - Grünen-Chef Robert Habeck spricht sich für ein Konjunkturprogramm aus. Die Ausbreitung des Coronavirus könne immense Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben, sagt er in Berlin. "Wenn die Wirtschaft gestützt werden muss, brauchen wir ein Konjunkturprogramm. Ich würde sagen, wir brauchen es eh."

16.28 Uhr - Die japanische Regierung warnt ihre Bürger vor Reisen in die Regionen Daegu und Cheongdo in Südkorea. Zugleich rät sie dazu, auf nicht unbedingt erforderliche Reisen in die drei norditalienischen Regionen Lombardei, Venetien und Emilia-Romagna zu verzichten.

16.13 Uhr - US-Präsident Donald Trump kündigt via Twitter an, dass Reisende aus Ländern mit hohem Epidemie-Risiko besonders überprüft werden. Das gelte sowohl bei der Ausreise als auch bei der Einreise.

16.06 Uhr - In China wollen die Städte Guangzhou und Xiangtan Autokäufe mit staatlichen Hilfen unterstützen. Damit sollen die Geschäfte der dort produzierenden Hersteller wieder angekurbelt werden, nachdem das Coronavirus deutlich auf den Absatz gedrückt hat. In Guangzhou sind die japanischen Konzerne Toyota (T:7203) 7203.T , Honda (NYSE:HMC) 7267.T und Nissan 7201.T mit Gemeinschaftsunternehmen vertreten, in Xiangtan produziert Geely 0175.HK .

14.51 Uhr - In Großbritannien steigt die Zahl der Infektionen um zwölf auf 35, wie die Gesundheitsbehörden mitteilen.

11.58 Uhr - Im Iran werden die Revolutionsgarden zur Bekämpfung der Epidemie eingesetzt. Ein Kommandeur der Eliteeinheit sagt dem Sender Press TV, dazu würden im ganzen Land Gebäude zur Verfügung gestellt. Im Iran steigt die Zahl der Infektionen nach offiziellen Angaben auf 978, das sind 385 mehr als 24 Stunden zuvor. Die Zahl der Todesfälle wird mit 54 angegeben.

11.00 Uhr - In Deutschland gibt es nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) inzwischen 117 bestätigte Fälle einer Coronavirus-Infektion. Auf Nordrhein-Westfalen kommen insgesamt 66 Infizierte. In Bayern beträgt die Zahl der Infizierten 19, inklusive der Menschen im Umfeld des Autozulieferers Webasto, die sich bereits vor einigen Wochen angesteckt hatten. 15 Fälle gibt es in Baden-Württemberg, acht in Hessen.

10.18 Uhr - Italien stellt in der kommenden Woche Hilfen für die vom Coronavirus betroffene Wirtschaft in Höhe von bis zu 3,6 Milliarden Euro bereit. Wirtschaftsminister Roberto Gualtieri sagte der Zeitung "La Repubblica", er sei zuversichtlich, dass die EU grünes Licht gebe für eine Ausweitung des italienischen Defizitziels. Die Minister der Eurogruppe würden Mitte der Woche bei einer Telefonkonferenz über die Situation beraten.

10.05 Uhr - Großbritannien wappnet sich für einen schweren Ausbruch des Coronavirus. "Wir haben eine klare Strategie, um mit dem Coronavirus umzugehen - eine sehr, sehr erhebliche Herausforderung", sagt der britische Gesundheitsminister Matt Hancock dem Sender Sky News. "Wir planen auch für den Fall, dass es schlimmer, viel schlimmer wird."

09.20 Uhr - Die Börsen im Nahen Osten und Nordafrika sind wegen der Angst vor den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus auf Talfahrt. Der Index in Saudi-Arabien .TASI rutschte um knapp vier Prozent, die Börse in Kuwait .BKP stürzte um knapp elf Prozent ab. Der ägyptische Leitindex fiel um knapp vier Prozent.

09.10 Uhr - Südkorea meldet 210 neue Fälle des Coronavirus. Damit steigt die Zahl der Infizierten auf 3736, wie die Gesundheitsbehörden des Landes mitteilen. 18 Personen seien gestorben.

05.13 Uhr - Armenien meldet des ersten Fall. Der 29-Jährige sei am Freitag aus dem Iran zurückgekommen, schreibt Ministerpräsident Nikol Paschinjan auf Facebook (NASDAQ:FB). Er sei zum Arzt gegangen, weil er sich unwohl fühlte. "Es geht ihm jetzt gut." Personen, die mit ihm Kontakt hatten, sollten isoliert werden.

04.25 Uhr - China und Japan erwägen einem Zeitungsbericht zufolge die Verschiebung des Staatsbesuchs von Chinas Präsident Xi Jinping in Japan. Der für Anfang April geplante Besuch könne in den Herbst verschoben werden, berichtet die japanische Zeitung Sankei unter Berufung auf diplomatische Kreise in beiden Ländern. Auch ein noch späterer neuer Termin sei möglich.

03.00 Uhr - American Airlines AAL.O stellt Flüge nach Mailand von New York und Miami ein. Dies gelte zunächst bis zum 24. April, teilt die Fluggesellschaft mit. Kurz zuvor hatte das US-Außenministerium die Reisehinweise für die italienischen Regionen Lombardei und Venetien verschärft.

02.48 Uhr - In Australien hat es den ersten Todesfall gegeben. Die 78 Jahre alte Person sei am Sonntagmorgen in einem Krankenhaus in Perth verstorben, teilt der Gesundheitsbeauftragte für West-Australien mit.

02.12 Uhr - In Südkorea steigt die Zahl der Neuinfektionen weiter an. Das Land meldet 376 neue Fälle. Die Gesamtzahl beträgt damit 3526.

00.46 Uhr - China meldet für Samstag 573 Neuinfektionen. Damit klettert die Gesamtzahl der Infizierten auf fast 80.000, wie die Nationale Gesundheitskommission mitteilt. Die Zahl der Toten steigt um 35 auf insgesamt 2870. Die meisten Fälle wurden erneut in der besonders schwer getroffenen Provinz Hubei registriert, wo das Virus Ende Dezember erstmals auftauchte.

00.01 Uhr - Deutschland ist Finanzminister Olaf Scholz zufolge für den Kampf gegen das Coronavirus gewappnet. Sollte es zu schweren Verwerfungen in der Weltwirtschaft kommen, könne Deutschland darauf reagieren, sagt Scholz, der auch Vizekanzler ist, der "Welt am Sonntag". Auf die Frage nach einem Konjunkturprogramm sagt er: "Wenn die Lage es erfordert, dass ein solcher Impuls nötig wird, haben wir auch die Mittel, ein Konjunkturprogramm aufzulegen." (Zusammengestellt vom Reuters-Büro Berlin. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern +49 30 2888 5168 oder +49 69 7565 1236)

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