Unter dem Radar: 4 Aktien, bei denen jetzt der Cashflow anspringt
In der umstrittenen digitalen Währung Bitcoin steht gemäß Definition der Chartanalyse eine Entscheidung ins Haus - daher ist jetzt höchste Vorsicht geboten.
Nach dem Rekordlauf seit Jahresbeginn ist der Cyber-Devise anscheinend in der Nähe der psychologisch wichtigen Marke von 20.000 Dollar die Puste ausgegangen. In der Folge kollabierte der Bitcoin in nur wenigen Tagen um mehr als 9.000 Dollar auf 10.718 Dollar.
Ob damit die technische Korrektur ausgestanden ist, mag ich nicht zu sagen, aber die technischen Zeichen der Zeit signalisieren eine Fortsetzung der jüngsten Schwächeentwicklung. Ein Schlusskurs unter der 38-Tage-Linie bei rund 13.400 Dollar wäre aber als Schuss vor dem Bug zu interpretieren. Danach kann es schnell auf die Kombination aus dem Tief vom 24. Dezember bei 11.600 Dollar und dem 61,8% Fibonacci-Retracement des gesamten Aufwärtsimpulses von Mitte November bis Mitte Dezember bei 10.900 Dollar gehen.
Hält auch dieser Bereich dem Verkaufsdruck nicht Stand müssen sich Investoren wohl auf kurzfristige Kursnotierungen von unter 10.000 Dollar einstellen. Neue Einkaufspreise würden sich dann erst wieder in der Kursregion um 9.500 Dollar ergeben. Voraussetzung dafür ist jedoch eine Stabilisierung eben in diesem Bereich.
Aufhellen würde sich das angeschlagene Chartbild erst bei einem Sprung zurück über das Hoch vom 27. Dezember bei 16.494 Dollar.
