Crash-Gefahr steigt: Wenn Fantasie und Realität an der Börse kollidieren

Veröffentlicht am 30.10.2025, 07:08

Wir leben in einer Zeit, die Brett Arends als „den dümmsten Aktienmarkt der Geschichte“ bezeichnet – ich persönlich halte sie für die potenziell gefährlichste Ära für Anleger. Diese Einschätzung ist keine Übertreibung: Sie beschreibt eine Phase struktureller Verzerrungen, extremer Bewertungen und einer Anlegerbasis, die sich weniger an Fundamentaldaten orientiert, sondern zunehmend vom Momentum des Marktes und von subjektiven Erzählungen – den sogenannten „Narrativen“ – treiben lässt.

Der MarketWatch-Artikel bringt es auf den Punkt: „Auf einer Ebene besteht kein Zweifel, dass dies der dümmste Markt aller Zeiten ist, weil er derzeit vollständig von ’passiven’ Indexinvestitionen dominiert wird.“

Diese Dominanz passiver Strategien hat eine gefährliche Marktstruktur geschaffen, in der Mechanismen und Kapitalflüsse wichtiger geworden sind als wirtschaftliche Fundamentaldaten.

Ein Blick auf die aktuellen Bewertungen verdeutlicht das Ausmaß: Der S&P 500 wird derzeit mit dem 26-fachen der nachlaufenden Gewinne gehandelt, während das CAPE-Verhältnis nahe dem 40-fachen liegt – Niveaus, die historisch meist an den Höhepunkten großer Blasen erreicht wurden. Die Gesamtkapitalisierung des Aktienmarkts übersteigt mittlerweile 217 % des US-amerikanischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) – ein Verhältnis, das Warren Buffett einst als ernstzunehmendes Warnsignal bezeichnete.

MarketWatch fasst es treffend zusammen: „Der Markt befindet sich nach diesem Maßstab in der Nähe des Rekordhochs, das während der epischen Blase um die Jahrtausendwende erreicht wurde.“

Diese Zahlen sprechen für sich.

Buffett-Indikator

Wir wissen jedoch, dass Bewertungen in Phasen kollektiver Investitionseuphorie kaum eine Rolle spielen. Langfristig bleiben sie dennoch verlässliche Indikatoren für die künftige Wertentwicklung. Ist die Ära, die wir derzeit erleben, auf dem aktuellen Bewertungsniveau womöglich noch riskanter als jene von 2000 oder 2007? Ja – möglicherweise. Denn die zugrunde liegende Marktstruktur hat sich grundlegend verändert.

Wir befinden uns heute in einem Marktumfeld, in dem Kapitalflüsse zunehmend automatisiert sind, Bewertungsdisziplin an Bedeutung verliert und aktive Manager weitgehend aus dem Bild verschwinden. Der „passive Tsunami“ hat Ben Grahams Konzept der „Sicherheitsmarge“ praktisch ausgelöscht, während subjektive Narrative – etwa rund um Künstliche Intelligenz (KI), Währungsentwertung oder die Rolle der Zentralbanken als Retter – das Geschehen dominieren.

Zurück bleiben Momentum und Stimmung – und wenn Momentum in einem strukturell geschwächten System floriert, entsteht die gefährlichste aller Kombinationen: ein Markt, der auf einem Pulverfass steht.

In einem derart fragilen Umfeld werden Korrekturen nicht mehr durch klassische makroökonomische Schocks ausgelöst, sondern durch innere, strukturelle Ungleichgewichte.

Die Auswirkungen passiver Investitionen auf Märkte und Bewertungen

Wir haben bereits über die Probleme des passiven Investierens geschrieben.

„Passives Investieren hat sich von einer Nischenstrategie zu einer dominierenden Kraft an den Aktienmärkten entwickelt. Indexfonds und börsengehandelte Fonds (ETFs) stellen inzwischen mehr als die Hälfte des gesamten Aktienbesitzes in den USA. Bei diesen Instrumenten erfolgt die Kapitalallokation nicht auf Basis von Bewertungen, Fundamentaldaten oder Unternehmensqualität, sondern allein nach Marktkapitalisierung. Fließt mehr Kapital in diese Fonds, erhalten die größten Unternehmen automatisch den größten Anteil der neuen Mittel. Das hat eine starke Rückkopplungsschleife geschaffen, in der steigende Preise neue Geldströme anziehen – und diese Geldströme wiederum die Kurse weiter antreiben.“

Diese Entwicklung hat die Wirksamkeit von Diversifizierung grundlegend verändert. Viele Anleger glauben, ihr Portfolio sei breit aufgestellt, weil sie in verschiedene ETFs investieren. In Wahrheit besitzen sie oft mehrfach Anteile an denselben wenigen Mega-Cap-Unternehmen. So sind etwa Apple, Microsoft und Nvidia die größten Positionen in Technologie-ETFs, Dividendenfonds und Large-Cap-Wachstumsportfolios zugleich.

In den USA existieren rund 4000 ETFs – davon enthalten 771, also rund 20 %, Apple. Wer also gleichzeitig einen S&P-Indexfonds, einen Nasdaq-ETF und einen Technologie-ETF hält, besitzt mehrfach Anteile an denselben Unternehmen. Diese Überschneidungen erhöhen sowohl das Risiko als auch die Konzentration im Portfolio.

Was auf den ersten Blick wie Diversifizierung aussieht, ist in Wahrheit häufig nur mehrfaches Engagement – getarnt als Ausgewogenheit.

Top 10-MegaCaps und Marktkapitalisierung

In einem Markt, der zunehmend von passiven Fonds dominiert wird, zeigt sich ein weiteres, gravierendes Nebenprodukt: die schleichende Erosion jeglicher Bewertungsdisziplin. Meiner Ansicht nach ist genau das eines der zentralen Merkmale dieser potenziell gefährlichsten Marktphase unserer Zeit.

Passive Strategien treffen keine Anlageentscheidungen auf Basis von Qualität oder Bewertung – sie replizieren schlichtweg einen Index. Morningstar brachte es kürzlich treffend auf den Punkt:

„Passives Investieren fördert den Aufstieg von Mega-Unternehmen, die Ihr Portfolio auf unerwartete Weise beeinflussen könnten.“

Diese strukturelle Verschiebung führt dazu, dass die größten und bekanntesten Unternehmen – unabhängig von ihren Fundamentaldaten – überproportional Kapitalzuflüsse erhalten.

Anteil der passiven ETFs und Investmentfonds

Ein zentraler Mechanismus dieser Entwicklung ist die Flusskonzentration. Wenn Kapital in Indexfonds strömt, kaufen passive Manager Aktien im Verhältnis zu deren Indexgewichtung – mit dem Ergebnis, dass Mega-Cap-Titel überproportional von Zuflüssen profitieren. Morningstar stellte fest, dass passives Investieren „Verzerrungen bei der Preisbildung, Marktkonzentration und Volatilität“ begünstigt.

Diese Beobachtung wird auch durch wissenschaftliche Forschung bestätigt. In der Studie Passive Investing and the Rise of Mega-Firms von Jiang, Vayanos und Zheng zeigen die Autoren, dass Zuflüsse in passive Fonds „die Aktienkurse der größten Unternehmen der Wirtschaft überproportional ansteigen lassen“, insbesondere bei Werten, „die von Volatilitäts-Tradern stark nachgefragt werden“. Das Ergebnis: Der Gesamtmarkt kann steigen, selbst wenn die Kapitalflüsse lediglich aus einer Umschichtung von aktiven zu passiven Strategien stammen.

Da passive Ströme Kapital mechanisch zuführen, erhöhen sie die idiosynkratische Volatilität der großen Unternehmen. Diese steigende Schwankungsbreite hält aktive Anleger davon ab, Arbitragemöglichkeiten zu nutzen, die Fehlbewertungen korrigieren könnten – wodurch Verzerrungen bestehen bleiben. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die größten Unternehmen im S&P 500 die höchsten Renditen erzielen und dass ihre Volatilität nach passiven Zuflüssen deutlich zunimmt.

Die Warnung von Morningstar kommt daher zur rechten Zeit: „Die Zunahme passiver Anlagen spiegelt den Markt nicht nur wider, sondern prägt ihn.“ Was einst eine preisnehmende Kraft war, ist heute ein preissetzender Faktor. Das führt zu mehreren strukturellen Verzerrungen, die erhebliche Risiken für Anleger bergen:

  • Verfälschung der Bewertungssignale. Wenn Mega-Unternehmen Kapital allein aufgrund ihrer Größe und nicht ihrer wirtschaftlichen Leistung anziehen, verlieren klassische Bewertungskennzahlen an Aussagekraft. Große und beliebte Titel im Index ziehen weiter Mittel an – unabhängig von Margen, Wachstum oder Verschuldung. Diese Rückkopplungsschleife ist selbstverstärkend: Größe erzeugt Zuflüsse, die wiederum Preissteigerungen und damit noch mehr Größe fördern.
  • Der Nachteil der Liquidität. Die Dominanz passiver Strategien vermittelt vor allem in Bullenmärkten den Eindruck hoher Liquidität. Gerät der Markt jedoch unter Druck, stehen passive Fonds plötzlich auf der Verkäuferseite. Zwangsrücknahmen führen zu mechanischen Verkäufen der zugrunde liegenden Titel – insbesondere jener, die zuvor durch passive Kapitalflüsse aufgebläht wurden. In Stressphasen wirkt diese strukturelle Verwundbarkeit als Brandbeschleuniger für Korrekturen.
  • Konzentrations- und Herdenrisiko. Viele Portfolios gelten als diversifiziert, weil sie verschiedene Indexfonds enthalten. Doch echte Diversifizierung schwindet, wenn die zugrunde liegenden Indizes stark auf wenige große Titel konzentriert sind. Morningstar weist auf diese Fehlwahrnehmung hin, und auch die Forscher bestätigen: Der Aufstieg von Mega-Unternehmen, getrieben durch passive Ströme, bündelt systemisches Risiko auf eine Handvoll Namen.

Kurz gesagt: Passives Investieren hat einen Markt hervorgebracht, in dem die größten Unternehmen standardmäßig – nicht aufgrund ihrer Leistung – dominieren. Dieses Verhalten untergräbt die Bewertungsintegrität, verstärkt die Volatilität und erhöht die Anfälligkeit des Systems. In einer Zeit struktureller Verwundbarkeit sind diese Verzerrungen kein theoretisches Risiko – sie sind das Fundament, auf dem der heutige Markt ruht.

Blasen sind nicht neu, ihre Ausprägungen ändern sich jedoch

Der Spekulationswahn ist keine neue Erfindung. Er erscheint lediglich in anderer Gestalt – mit neuen Anlageformen, Technologien und einer modernisierten Sprache. Konstant bleibt der Kernmechanismus: das Versprechen schnellen Wohlstands, die Beteiligung der Massen und die Illusion einer Innovation, die zu bedeutend scheint, um scheitern zu können. Das heutige Marktumfeld spiegelt die 1920er Jahre wider – nicht zufällig, sondern strukturell. Es ist das Kennzeichen einer gefährlichen Ära, in der die Wall Street breiten Marktzugang als Fortschritt verkauft, dabei aber asymmetrische Risiken geschickt verschleiert.

In den 1920er Jahren wurden Investmentfonds als sichere Möglichkeit beworben, am Aufschwung der Wall Street teilzuhaben. In Wahrheit waren sie von Hebelwirkungen und komplexen Verflechtungen durchzogen, die kaum jemand verstand. Als der Markt kippte, brachen diese Strukturen in sich zusammen. Die moderne Version dieses Phänomens zeigt sich heute in Private-Equity-Fonds innerhalb von 401(k)-Plänen, in Krypto-ETFs mit integrierter Hebelwirkung oder in halbliquiden Produkten, die stabile Renditen aus naturgemäß illiquiden Vermögenswerten versprechen. Wie das New York Times Magazine kürzlich feststellte, werden solche Vehikel Kleinanlegern als „Möglichkeiten, die einst der Elite vorbehalten waren“ präsentiert – während die tatsächlichen Risiken hinter raffinierter Verpackung und eingeschränkten Rückgaberechten verborgen bleiben.

Michael Saylors Strategy – ehemals MicroStrategy – entwickelte sich durch milliardenschwere, schuldenfinanzierte Kryptokäufe zu einem faktischen Bitcoin-Proxy. Robinhood wiederum bietet nun „Private Company Tokens“ an, die an Unternehmen wie SpaceX und OpenAI gekoppelt sind – Produkte, die Aktien imitieren, jedoch ohne die regulatorischen Sicherheitsmechanismen. In beiden Fällen werden Privatanleger ermutigt, in hochriskante, wenig regulierte Anlagen mit begrenzter Transparenz zu investieren. Die Logik erinnert an 1929: Finanzinstrumente werden neu verpackt, um den Anschein von Zugang und Stabilität zu erzeugen – während sie Hebelwirkung und Anfälligkeit im Kern verschleiern.

Das Gefährliche daran ist die Illusion von Liquidität und Preisstabilität. Private-Equity-Gesellschaften bewerten ihre Vermögenswerte heute oft ohne echte Marktvalidierung – ein Vorgehen, das nicht zufällig als „Mark-to-Make-Believe“ bezeichnet wird. Rücknahmebeschränkungen wie die 5-Prozent-Grenze bei Fonds wie dem BREIT von Blackstone erschweren zwar Panikverkäufe, verhindern sie aber nicht. Wenn die Preise nicht mehr steigen, verwandelt sich das Versprechen von Zugang in eine Falle.

In dieser höchst riskanten Zeit wiederholt sich die Geschichte nicht nur – sie reimt sich in neuen Verpackungen, aber mit weniger Sicherungen.

Was das für Sie als Anleger bedeutet

Wenn Sie akzeptieren, dass wir uns in einer für Anleger potenziell äußerst gefährlichen Zeit befinden, erfordert das eine Anpassung Ihrer Strategie. Der Markt belohnt blinden Optimismus nicht mehr – er bestraft Selbstgefälligkeit.

Beginnen Sie beim Risiko. So unwahrscheinlich es auf den ersten Blick erscheinen mag: Kalkulieren Sie mit einem möglichen Rückgang von 30 % bis 50 %. Ein Minus von 30 % im S&P 500 würde den Index lediglich auf seine langfristige Aufwärtstrendlinie seit 2009 zurückführen. Ein Rückgang um 50 % entspräche in etwa dem Niveau von Anfang 2020 – also keineswegs einem historischen Ausnahmezustand, sondern einer realistischen Korrektur innerhalb des Marktzyklus.

SPX-Monatschart

Bei Gold würde eine Korrektur um 30 bis 50 % durchaus im Rahmen der historischen Muster liegen – insbesondere nach Phasen extremer Überkauftheit, die in der Vergangenheit regelmäßig durch spekulativen Enthusiasmus ausgelöst wurden.

Gold-Monatschart

Ich behaupte nicht, dass eine solche Korrektur unmittelbar bevorsteht – wohl aber, dass Stresstests für Ihr Portfolio unerlässlich sind. Kann Ihre aktuelle Allokation ein solches Szenario überstehen? Oder, noch wichtiger: Könnten Sie einen solchen Einbruch emotional verkraften? Wissen Sie, welche Ihrer Positionen in einer Marktkorrektur führen – und welche untergehen würden?

Entscheidend ist, sich dem Herdentrieb zu widersetzen. Passives Investieren wurde einst als Demokratisierung der Märkte gepriesen – tatsächlich ist es zur Herde geworden. MarketWatch formulierte es treffend:

„Indexer kaufen Aktien ohne Rücksicht auf die Bewertung ... Indexfonds jagen der Herde hinterher ... Indexfonds sind die Herde.“

Wenn alle dasselbe besitzen, steigt die kollektive Anfälligkeit.

Darüber hinaus sollten Sie Liquidität halten. Bargeld ist kein totes Kapital – in einer gefährlichen Marktphase ist es eine Versicherung und verschafft Ihnen Handlungsfreiheit. Mit Liquidität können Sie agieren, wenn andere gezwungen sind zu reagieren. Sie ist die Grundlage strategischer Flexibilität – besonders, wenn der Verkaufsdruck einsetzt.

Setzen Sie auf aktive, disziplinierte Ansätze. Value-Investing, konsequente Risikokontrolle und die Rückkehr zur „Sicherheitsmarge“ werden wieder entscheidend, sobald die Volatilität zurückkehrt. Wenn sich die Masse von den Fundamentaldaten entfernt, gewinnen diese unweigerlich an Bedeutung zurück – und Bewertungen werden umso wichtiger, wenn die „Marktfantasien“ schließlich auf die Realität treffen.

Bleiben Sie zudem kritisch gegenüber den dominierenden Markterzählungen. Künstliche Intelligenz, Biotechnologie, Raumfahrt – all das sind faszinierende Themen, doch wenn Bewertungen ohne begleitende Cashflows steigen, verwandeln sie sich in Spekulationsfallen. Märkte belohnen interessante Ideen nicht ewig; am Ende zählt wieder die Rentabilität.

Die Ironie der Herde ist brutal: Wir haben passive Strategien geschaffen, um Emotionen zu eliminieren – und stattdessen das Herdenverhalten institutionalisiert. Nun verstärken die passiven Massen die Blasen, anstatt sie zu dämpfen. Das ist die Realität dieser gefährlichsten Zeit, in der wir uns befinden.

Dieser Moment ist einzigartig – nicht nur wegen der erreichten Bewertungsniveaus, sondern wegen der inhärenten Instabilität. Je länger er andauert, desto schwieriger wird der Weg zurück. Doch jede Krise eröffnet Chancen – für disziplinierte, skeptische und gut vorbereitete Anleger. Wer sich weigert, der Herde zu folgen, hat die Möglichkeit, aus dem Umbruch gestärkt hervorzugehen.

Aktuelle Kommentare

Genau diese Gefahr des passiven Investierens sehe ich schon seit vielen Jahren. Die Frage ist, wie lange dieser Trend weitergeht? Ehrlich gesagt, sehe ich da kein Ende, weil immer mehr Leute auf ETF's setzen und darauf auch Sparpläne haben. Somit ist ein stetiger Mittelzufluss gesichert. Wenn ich diesem pessimistischen Gefühl schon vor 5 Jahren nachgegeben hätte, wären viele Gewinne an mir vorbeigegangen und ich hätte weniger Vermögen, als wenn jetzt mal ein 50% Crash kommt. Na klar kann es bei den aktuellen Höchstständen nicht schaden, eine ordentliche Cash-Quote aufzubauen, aber darauf setzen, dass der Tech- und ETF-Hype bald zusammenbricht, würde ich nicht.
Sehr gute Einschätzungen die sich mit meinem Bauchgefühl gut decken. Mehr Fakten statt Herdentrieb. aber was ist mit TINA? Wielange spielt die Musik noch. Wir werden es bald erleben.
Installieren Sie unsere App
Risikohinweis: Beim Handel mit Finanzinstrumenten und/oder Kryptowährungen bestehen erhebliche Risiken, die zum vollständigen oder teilweisen Verlust Ihres investierten Kapitals führen können. Die Kurse von Kryptowährungen unterliegen extremen Schwankungen und können durch externe Einflüsse wie finanzielle, regulatorische oder politische Ereignisse beeinflusst werden. Durch den Einsatz von Margin-Trading wird das finanzielle Risiko erhöht.
Vor Beginn des Handels mit Finanzinstrumenten und/oder Kryptowährungen ist es wichtig, die damit verbundenen Risiken vollständig zu verstehen. Es wird empfohlen, sich gegebenenfalls von einer unabhängigen und sachkundigen Person oder Institution beraten zu lassen.
Fusion Media weist darauf hin, dass die auf dieser Website bereitgestellten Kurse und Daten möglicherweise nicht in Echtzeit oder vollständig genau sind. Diese Informationen werden nicht unbedingt von Börsen, sondern von Market Makern zur Verfügung gestellt, was bedeutet, dass sie indikativ und nicht für Handelszwecke geeignet sein können. Fusion Media und andere Datenanbieter übernehmen daher keine Verantwortung für Handelsverluste, die durch die Verwendung dieser Daten entstehen können.
Die Nutzung, Speicherung, Vervielfältigung, Anzeige, Änderung, Übertragung oder Verbreitung der auf dieser Website enthaltenen Daten ohne vorherige schriftliche Zustimmung von Fusion Media und/oder des Datenproviders ist untersagt. Alle Rechte am geistigen Eigentum liegen bei den Anbietern und/oder der Börse, die die Daten auf dieser Website bereitstellen.
Fusion Media kann von Werbetreibenden auf der Website aufgrund Ihrer Interaktion mit Anzeigen oder Werbetreibenden vergütet werden.
Im Falle von Auslegungsunterschieden zwischen der englischen und der deutschen Version dieser Vereinbarung ist die englische Version maßgeblich.
© 2007-2026 - Fusion Media Limited. Alle Rechte vorbehalten.