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Seit fast einem Jahr treibt der deutsche Leitindex in einer relativ engen Range richtungslos dahin. Darüber kann oder sollte auch der leicht aufwärtsgerichtete Charakter dieser Bewegung nicht hinwegtäuschen. Das vergangene Jahr konnte der DAX 40 mit einer sehenswerten Performance von ca. 22 Prozent abschließen, dagegen präsentiert sich der Start ins neue Jahr unter etwas eingetrübten Vorzeichen. Die antriebslose Phase wird bereits zeitnah durch eine relativ eng begrenzte Korrektur abgeschlossen.
Im Verlauf dieser Bewegung kann der DAX bis zur Supportlinie bei 22.008 Punkten fallen. Kleinere Ausflüge inbegriffen wird diese Korrektur nicht signifikant dramatischer verlaufen, da das übergeordnete, immer noch positiv zu interpretierende Szenario dem entgegensteht. Mit dieser Korrektur wird die Lethargie beendet, wenngleich eine neue, in „unendliche Weiten“ reichende Rallye nicht zu erwarten ist. Zunächst nicht, denn die Avancen auf sehr langfristiger Basis bleiben ungeachtet kurz- und mittelfristiger Turbulenzen eindeutig bullisch zu werten.

Abbildung 1: Dax 40 Performance (ISIN: DE0008469008), Langzeitchart

Abbildung 2: Dax 40 Performance (ISIN DE0008469008), automatische Analyse von ELWAVE®
Wie der Wochen-Chart in Abbildung 1 zeigt, befindet sich der DAX auch längerfristig in einer Korrektur, auch wenn der leicht aufwärtsgerichtete Charakter einen konträren Eindruck vermitteln könnte. Diese Konstellation wird sich fast über das gesamte Jahr 2026 erstrecken und aller Voraussicht nach frühestens im 4. Quartal abgeschlossen werden.
Erst danach kann von einem neuen profitablen Trend ausgegangen werden. Verantwortlich für die zu erwartende Zurückhaltung sind die massiven Widerstände, wie beispielsweise das 1.62-Retracement bei 26.164 Punkten.
Das nachhaltige Überwinden dieser Linie ist im ersten Anlauf nicht zu erwarten, vielmehr sollte sich der DAX für diesen Schritt etwas mehr Zeit nehmen. Aufgrund der auch weiterhin anhaltenden korrektiven Verfassung sollte die Performance nicht aus den Augen gelassen werden. Für die Absicherung eventueller kurz- und mittelfristiger Positionen kann auf das 0,62-Retracement bei aktuell 22.008 Punkten zurückgegriffen werden.

