Nach Darstellung der Analysten Stefan Scharff und Christopher Mehl von SRC Research hat die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) die vorab kommunizierten Zahlen für das Geschäftsjahr 2021/22 (per 30.9.) bestätigt und ein Konzernergebnis von -97,6 Mio. Euro verbucht. In der Folge erneuern die Analysten dennoch ihr Kursziel und das positive Rating.
Nach Analystenaussage sei das Ergebnis aus dem Beteiligungsgeschäft maßgeblich von der negativen Entwicklung der Kapitalmarktmultiplikatoren bestimmt worden und habe bei -99 Mio. Euro gelegen. Der Nettovermögenswert sei im Jahresvergleich auf 574 Mio. Euro (GJ 2020/21: 679 Mio. Euro) gesunken. Das Management wolle für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende von 0,80 Euro vorschlagen, was unter der Erwartung der SRC-Analysten von 1,60 Euro liege. Aufgrund der derzeitigen Marktsituation und der geringer als erwarteten Veräußerungen im vergangenen Geschäftsjahr halte das Analystenteam diese Entscheidung für nachvollziehbar. Für das laufende Geschäftsjahr 2022/23 gehe das Unternehmen von einer Erholung des NAVs in einem Korridor zwischen 605 und 675 Mio. Euro aus. Zudem wolle das Unternehmen im aktuellen Geschäftsjahr wieder zur Dividende von 1,60 Euro zurückkehren. In der Folge bestätigen die Analysten das Kursziel von 40,00 Euro und das Rating „Buy“.
(Quelle: Aktien-Global-Researchguide, 05.12.2022, 18:00 Uhr)
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Die dieser Zusammenfassung zugrundeliegende Finanzanalyse wurde von SRC – Scharff Research und Consulting GmbH am 05.12.2022 fertiggestellt und erstmals veröffentlicht.
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