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Erstes französisches Duell zeigt klar ein Rennen zwischen zwei Kandidate

Veröffentlicht am 21.03.2017, 13:19
Aktualisiert 31.08.2022, 18:00

Das erste im Fernsehen gezeigte Duell zu den französischen Wahlen fand gestern Nacht statt, wo sich die führenden sechs Kandidaten auf dem Podium zu wichtigen Wahlthemen wie Immigration, nationale Sicherheit und Wirtschaft austauschten.

Auch wenn es bei dem Duell recht heiß herging, wo vor allem Macron und Le Pen Spitzen austauschten, so haben wir dennoch nichts erfahren, was wir nicht schon vorher gewusst hätten. Der Agenda des Duells fehlte außerdem jeder Fokus auf die allgemeinen europäischen Probleme und die aktuelle Anfälligkeit der EU. Wir hätten gerne mehr zu den Plänen der einzelnen potentiellen Präsidenten erfahren, wie sie mit diesem Problem umgehen wollen.
Es wären vor allem genauere Angaben von Le Pen in Bezug auf ihre Frexit-Pläne interessant gewesen, die im Wahlprogramm der Front National aufgeführt sind.

Heute erfährt die Einheitswährung einen Auftrieb gegenüber dem Dollar, da die Märkte eine stärkere Wahrscheinlichkeit eines Sieges des eurozentrischen Kandidaten Emmanuel Macron einpreisen. In dieser Phase sieht es bei der Wahl nach einem Rennen zwischen drei Kandidaten aus (Le Pen, Macron und Fillon), da Kandidaten wie Benoit Hamon und Jean-Luc Melenchon eher im Hintergrund bleiben. Hamon war der eindeutige Verlierer dieses Duells. Man sollte sich in Erinnerung rufen, dass der Kandidat der Sozialisten, der als Sieger der Linken hervorging, nun aufgrund von „abweichenden Meinungen“ die Unterstützung von Manuel Valls verloren hat.

EURUSD Der EUR/USD greift den Widerstand an, der durch die aufsteigende Trendlinie (um 1,0795) markiert wird. Ein Ausbruch nach oben würde auf einen anhaltenden Kaufdruck hinweisen. Ein wichtiger Widerstand liegt noch immer etwas entfernt bei 1,0874 (Hoch vom 8. 12. 2016). Eine starke Unterstützung findet sich bei 1,0493 (Tief vom 22. 2. 2017). Die technische Struktur deutet auf einen weitergehenden Anstieg in Richtung des Widerstands bei 1,0874 hin. Langfristig deutet das Todeskreuz von Ende Oktober auf eine weitere bärische Tendenz hin. Das Paar hat die wichtige Unterstützung bei 1,0458 (Tief vom 16. 3. 2015) durchbrochen. Ein wichtiger Widerstand liegt bei 1,1714 (Hoch vom 24. 8. 2015). Erwarten Sie eine Bewegung in Richtung Parität.

GBPUSD Der GBP/USD hat die Unterstützung bei 1,2110 erfolgreich getestet und ist weiter im Aufwind. Ein Durchbruch durch den wichtigen Widerstand (bei 1,2429) ist erforderlich, um den Weg für weitere Stärke freizumachen. Doch das Paar bleibt in einem klaren Abwärtstrend, was kurzfristig auf eine Korrektur hindeutet. Ein wichtiger Widerstand findet sich bei 1,2570 (Hoch vom 24. 2. 2017). Eine stündliche Unterstützung zeigt sich bei 1,2324 (Tief vom 17. 3. 2017). Das langfristig technische Muster ist sogar noch negativer, seit die Brexit-Abstimmung den Weg für weitere Rückgänge bereitet hat. Eine langfristige Unterstützung zeigt sich bei 1,0520 (1. 3. 85) und scheint ein angemessenes Ziel zu sein. Ein langfristiger Widerstand liegt bei 1,5018 (24. 6. 2015) und würde eine langfristige Umkehr im negativen Trend darstellen. Doch dies sieht für den Moment noch ziemlich unwahrscheinlich aus.

USDJPY Der USD/JPY hat es nicht geschafft, den wichtigen Widerstand bei 115,62 (Hoch vom 19. 1. 2016) zu durchbrechen und bestätigt damit anhaltenden Verkaufsdruck. Das Paar ist in einem Seitwärts-Handelsmuster zwischen 111,36 und 115,62 gefangen. Eine stündliche Unterstützung liegt bei 112,47 (Intraday-Tief). Ein stündlicher Widerstand zeigt sich bei 113,57 (Hoch vom 16. 3. 2017). Wir favorisieren eine langfristig bärische Tendenz. Eine Unterstützung zeigt sich nun bei 96,57 (Tief vom 10. 8. 2013). Ein allmählicher Anstieg in Richtung des Hauptwiderstands bei 135,15 (Hoch vom 1. 2. 2002) scheint nun völlig unwahrscheinlich. Erwarten Sie weitere Rückgänge bis zur Unterstützung bei 93,79 (Tief vom 13. 6. 2013).

USDCHF Der USD/CHF pausiert, nach dem deutlichen Verlassen des Aufwärtstrendkanals. Eine stündliche Unterstützung liegt bei 0,9862 (Tief vom 31. 1. 2017) und wurde gebrochen. Ein wichtiger Widerstand befindet sich etwas entfernt bei 1,0344 (Hoch vom 15. 12. 2016). Erwarten Sie eine Konsolidierung. Langfristig bewegt sich das Paar seit 2011 noch immer bereichsgebunden, trotz einiger Turbulenzen, seit die SNB den CHF vom EUR entkoppelte. Eine wichtige Unterstützung findet sich bei 0,8986 (Tief vom 30. 1. 2015). Seit der Aufhebung des Bodens im Januar 2015 deutet die technische Struktur gleichwohl auf eine langfristig bullische Entwicklung hin.

Um die gesamten technischen Analyse und mögliche Handelsstrategien für die wichtigsten Währungen, Gold und Silber zu lesen, klicken Sie bitte auf die unten aufgeführte PDF Datei:

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