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Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1.1354 (07.36 Uhr), nachdem der Tiefstkurs der letzten 24 Handelsstunden bei 1.1337 im europäischen Handel markiert wurde. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 113.20. In der Folge notiert EUR-JPY bei 128.52. EUR-CHF oszilliert bei 1.0955.
„In der Kürze liegt die Würze!“ lautet heute das Motto dieses Reports.
Ja, positive Daten aus Kontinentaleuropa stehen weiter auf der Agenda.
Im Juni nahm die Zahl der Arbeitslosen Menschen in Spanien im Monatsvergleich um 2,8% ab. Damit ergab sich die niedrigste Arbeitslosenzahl seit mehr als acht Jahren in Spanien.
Ja, die Arbeitslosenrate Irlands sank per Juni von 6,4% auf 6,3% (Höhepunkt 15% per 2012). Ja das Haushaltsziel von einem öffentlichen Defizit von lediglich 0,4% des BIP ist weiter für Dublin realistisch.
Nein, auf den Chevolkswirt Praet von der EZB gehe ich heute nicht ein. Dieses Privileg erlaube ich mir!
Das G-20 Treffen kommt jetzt zunehmend in den Fokus der Finanzmärkte. Die entscheidende Frage lautet, in wie weit „America first“ die Suppe von G-20 versalzt.
Unser Tipp: G-19 ist auch nicht schlecht.
Die Politik der USA kann man sehr wohl als eine egozentrische Selbstisolation klassifizieren. So ein Leben ohne Partner oder sogar Freunde, wie es die USA jetzt in ersten Ansätzen leben, wird aber nicht leichter. Isolation war noch nie ein Prinzip, das dauerhaft mit Erfolg behaftet war, ganz im Gegenteil. Fragen Sie China …
Ergo: Wir wünschen der G-19 –Veranstaltung viel Erfolg!
Das Protokoll des Offenmarktausschusses der Federal Reserve wird den Verbalanalysten der Finanzmärkte heute abend vorgelegt.
Diejenigen Analysten, die diese eindimensionale verbale Analyse also für bedeutungsvoll halten, haben dann etwas zu tun.
Hinsichtlich der Fehleinschätzungen, die uns aus der US-Zentralbank seit der Jahrtausendwende erreichten („The crisis is contained!“ klingt immer noch laut nach …), ist es erstaunlich, dass die Analysezunft nicht etwas mehr intellektuellen Abstand zu dieser Übung hat. Nun denn …
Nordkorea mag offensichtlich gerne mit „Raketen“ spielen. Ich habe mich ernsthaft gefragt, was dieser Kim eigentlich bezwecken will. Will er die Weltherrschaft? Will er sich verteidigen und wenn, wovor? Wo ist das Motiv dieser auf Provokation ansetzenden Politik? Das Motiv erschließt sich mir trotz fleißiger Analyse nicht.
Wenn die Ursache einer derartigen Paranoia nicht analysierbar ist, dann bin ich bereit, diese Gemengelage als gefährlich einzuordnen.
Das bewegt die Märkte im Hinblick auf das Thema Risikoaversion.
Der Datenkalender ist heute gut gefüllt. Harren wir der Dinge!
Aktuell ergibt sich ein Szenario, das den Euro gegenüber dem USD favorisiert. Erst ein Unterschreiten des Unterstützungsniveaus bei 1.1100-1.1130 dreht den Bias zu Gunsten des USD.
Viel Erfolg!
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