Guten Morgen liebe Leser,
es ist kein Geheimnis, dass die Kombination aus einer Ansprache von EZB Präsident Mario Draghi und dem am Abend erwarteten FOMC Protokoll eine gewisse Brisanz mit sich bringt.
Umso wichtiger erscheint eine umfangreiche Vorbereitung, die ich für drei der wichtigsten und unmittelbar betroffenen Assets erstellt habe.
Thematisiert werden der S&P 500, der Goldpreis und EUR/USD. Damit sollten wir ganz gut aufgestellt sein.
Die jüngsten, zugegebenermaßen beeindruckenden, bearishen Tendenzen kamen wenig überraschend bzw. überraschte die Intensität kaum.
Schließlich hatte ich bereits im Vorfeld dieser Abverkäufe entsprechende Erwartungen konkretisiert:
Im Zuge eines Ausbruchs unter rund 2379 Punkte kamen lediglich die ca. 2344 Punkte als erste nennenswerte Unterstützung respektive neue bullishe Positionierungsmöglichkeit in Frage.
Auch die anschließende Erholung konnte kaum anders erfolgen, schließlich wartet der meiner Meinung nach erste harte Widerstand bei rund 2400 Punkten.
Dazwischen viele weiche Widerstände, aber nix was mich interessiert.
Eine interessante Chance sehe ich beim evtl. erneuten Test der 2379.50er Kursmarke.
Kommen wir zum Goldpreis
Das Short-Setup aus meinem Signaldienst (siehe meine Website) läuft gut an und konnte mustergültig abgeholt werden. Grundlage war ein Retest der riesigen Dreiecksformation im Wochenchart.
Ich rechne nun mit weiteren Verlusten in Richtung 1205 und 1188 USD bzw. den damit verbundenen Fibonacci Retracements.
Darüber hinaus habe ich noch einiges vor im Gold, doch dazu bei Gelegenheit mehr.
Die kurzfristigen Tendenzen sind natürlich auch sehr spannend. Entsprechende Details könnt ihr euch in der vollständigen Analyse auf meiner Website anschauen.
Abschließend natürlich der Blick in den Kursverlauf des EUR/USD
Innerhalb der gestrigen Analyse hatte ich bereits auf die Gefahr einer Korrektur hingewiesen, da sich bei rund 1.12600 entsprechende Widerstände ergaben.
Sei es auf Basis etwaiger Kursziele im H4-Chart oder entsprechender Widerstände im Daily- und Weekly-Chart.
Die Probleme für Bullen ergeben sich vermutlich durch die Kombination mehrere negativer Faktoren:
Auflösung eines stark untergeordneten Double Tops. Bruch der markanten aufwärtsgerichteten Trendlinie. Bruch des nächstgelegenen horizontalen Unterstützungsbereichs bei rund 1.11930.
Wir liegen auf der Lauer und haben in meinem Signaldienst (siehe meine Website) entsprechende Setups geplant.
Weitere Details könnt ihr wie erwähnt in der vollständigen Analyse lesen.
Ich wünsche einen erfolgreichen Handelstag!
Euer
Peter Seidel
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