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Euro-Zone - EZB-Präsident Draghi spricht

 
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11.07.2018
Mario Draghi (geboren am 3 September 1947) ist ein italienischer Banker und Ökonom der Gouverneur der italienischen Zentralbank war und nun seit November 2011 der Nachflolger des Präsidentes der Europäischen Zentralbrank Jean Claude Trichet ist. Als Leiter der EZB, welche Entscheidungen zu Zinssätzen trifft, hat er mehr Einfluss auf den Wert des Euros als jede andere Person. Seine Kommentare können enteweder kurzzeitige positive oder negative Trends hervorrufen.
Wichtigkeit:
Land:
Währung: EUR
Quelle: European Central Bank
Euro-Zone - EZB-Präsident Draghi spricht
 
Geschichte Zeit
11.07.2018 09:00
09.07.2018 17:00
09.07.2018 15:00
20.06.2018 15:30
19.06.2018 10:00
18.06.2018 19:30

Nachrichten

Devisen: Euro legt zu
Devisen: Euro legt zu Von dpa-AFX - 11.05.2018

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag an seine Vortagesgewinne angeknüpft. Am Mittag stieg der Kurs der Gemeinschaftswährung bis auf 1,1939 US-Dollar. Die Europäische...

Devisen: Euro bewegt sich wenig
Devisen: Euro bewegt sich wenig Von dpa-AFX - 11.05.2018

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag seine Vortagesgewinne weitgehend gehalten. Im Vormittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1915 US-Dollar und damit in etwa so viel wie im...

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EZB-Präsident Draghi spricht Diskussion

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Alle Kommentare (8)
Rainer Willing
Rainer Willing 09.10.2014 20:28
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Nicht die EZB, sondern die Politik muss sich bewegen. Der Verweis der Politik an die Notenbanken ist Ausdruck ihrer Inkompetenz. Niedrige Zinsen können die Wirtschaft nicht veranlassen zu investieren, wenn die Absatz-Perspektiven nicht gut sind. Durch die Sparzwänge, die wir unseren südlichen Nachbarn verordnet haben, sinkt natürlich auch die Nachfrage nach unseren Produkten. Und durch die Sanktionen gegen Russland verstärkt sich der Absatzrückgang in der gesamten EU nochmals. Niemand außer unseren klugen Politiker wundert sich darüber. .Draghi ist ein einsamer Prediger in der Wüste, wenn er strukturelle Maßnahmen der Politik fordert..Ich habe da längst keine Hoffnung mehr. Wenn ich heute von Frau Merkel höre, dass Investitionsanreize für die Wirtschaft gegeben werden sollen und Hollande noch mehr Milliarden gegen die Jugend-Arbeitslosigkeit in der EU fordert, dann ist auch das wieder ein Beweis der Inkompetenz der Politik in volkswirtschaftlichen Belangen.
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Slavisa Dosenovic
Slavisa Dosenovic 09.10.2014 20:28
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Bezüglich Teil 1 haben Sie meine volle Zustimmung, Herr Willing.. Bezüglich Teil 2 und der Jugendarbeitslosigkeit: Hier muss ein koordiniertes, gemeinsames Massnahmenpaket aus Politik und Wirtschaft greifen.. . Herzliche Grüße, viel Erfolg!
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Slavisa Dosenovic
Slavisa Dosenovic 09.10.2014 15:32
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Naja, viel mehr Spielraum bleibt der EZB nicht mehr. Sie muss einfach für genügend Liquidität sorgen.
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Peter Tsoi
Peter Tsoi 11.09.2014 18:10
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Ich weiss jetzt das EZB immer noch für eine Überraschung gut ist.
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Hans Lauterer
Hans Lauterer 27.05.2014 15:44
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Ich denke kaum, dass Herr Draghi heute wegweisende Angaben machen wird. Der EUR/USD weist heute deutlich Schwäche auf.
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Joachim Röttig
Joachim Röttig 23.04.2014 19:46
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Herr Draghi wird keine Anleihenkäufe durchführen und den starken Euro aufrecht halten. Für die EU ist ein stabiler, starker Euro im Moment wichtiger denn je, alles andere könnte als weitere Schwäche interpretiert werden. Weiter ist die Entwicklung des CHF zum Euro im Fokus aufgrund der Ukraine-Krise. Dieser hat ein Krusziel von 1,26 bis zum Ende des Q3.
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Uli Mit Einem L
Uli Mit Einem L 23.04.2014 19:46
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ein starker euro bremst allerdings eher exporte. europa als "exportnation" ist wohl eher auf einen schwachen euro angewiesen. das scheint auch die EZB Politik zumindest der letzten monate zu sein..
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Peter Meyers
Peter Meyers 11.04.2014 17:13
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Wird Herr Draghi wohl weitere Hinweise zur Gestaltung eines möglichen Anleihekaufprogramms im Stil der Fed geben?
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