KI-Rally verpasst? Diese Energie-Aktien könnten der nächste große Trend sein

Veröffentlicht am 08.07.2025, 07:25

Teil 1 dieses Artikels (Energie für KI: Wie Rechenzentren unabhängig vom Stromnetz werden) beleuchtete, wie Rechenzentren die Verfügbarkeit und die vergleichsweise günstigen Preise von Erdgas nutzen, um eigene Behind-the-Meter-Lösungen (BTM) für die Energieerzeugung zu betreiben. Im zweiten Teil weiten wir den Blick nun auf die Investitionen aus, die in diese spannende Innovationsleistung fließen.

Dabei geht es nicht nur um die Betreiber von Rechenzentren selbst. Im Fokus stehen auch Erdgaspipelines sowie Hersteller von Erdgaskraftwerken, die von diesem Trend profitieren könnten. Zusätzlich stellen wir einige aktiv gehandelte ETFs vor, die sich auf BTM-Lösungen konzentrieren. Und wir werfen einen Blick auf ein Unternehmen mit einem besonders innovativen Produkt, das Rechenzentrumsbetreibern die Stromproduktion direkt vor Ort ermöglicht.

Abschließend gehen wir auf die zentralen Aspekte und Risiken ein, die Anleger bei Investments in diesem Bereich berücksichtigen sollten.

Erdgaspipelines

Bevor wir auf einzelne Pipeline-Unternehmen eingehen, die gut positioniert sein könnten, um vom BTM-Geschäft zu profitieren, sollten wir uns zunächst bewusst machen: Die geografische Lage bestehender Pipelines verschafft manchen Anbietern einen klaren Vorteil.

Wie bei Immobilien gilt auch hier das Prinzip „Lage, Lage, Lage“. Unternehmen, deren Pipelines besonders nah an den großen Knotenpunkten der Rechenzentren verlaufen, können von günstigeren Energiekosten und kürzeren Bereitstellungszeiten profitieren – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Die folgende Grafik macht deutlich: Die meisten Rechenzentren konzentrieren sich in Virginia, Texas und Kalifornien.

Pipeline Karte

Williams Companies (WMB)

Die Pipelines von Williams Companies (NYSE:WMB) transportieren fast ein Drittel des gesamten US-amerikanischen Erdgasvolumens – und ihr Netzwerk ist ideal positioniert, um die Bundesstaaten mit der größten Dichte an Rechenzentren zu versorgen. Darüber hinaus sieht WMB Potenzial, künftig auch die sogenannten „aufstrebenden Märkte“ im Osten Washingtons und rund um Salt Lake City zu bedienen.

Das Unternehmen ist dafür bestens aufgestellt: Es verfügt nicht nur über strategisch hervorragend gelegene Hauptleitungen, sondern auch über die notwendigen seitlichen Anschlüsse. Diese kurzen Verbindungsleitungen leiten das Gas von den Hauptpipelines direkt zu den Kraftwerksanlagen.

Ein Auszug aus einem Artikel von S&P Global verdeutlicht, wie stark die Nachfrage nach Behind-the-Meter-Lösungen bei WMB aktuell ist:

„Der Erdgas-Midstream-Gigant Williams sieht ein „überwältigendes“ Interesse an Erweiterungen, um die wachsende Nachfrage von Rechenzentren zu decken. „Besonders im Südosten und im mittleren Atlantik … sind wir ehrlich gesagt überwältigt von der Anzahl der Anfragen, die wir erhalten. Wir arbeiten daran, diese Projekte sinnvoll zu priorisieren“, sagte CEO Alan Armstrong während des Gewinncalls im zweiten Quartal.“

Sollte es Williams gelingen, diesen enormen Nachfrageschub effizient zu managen, dürfte sich das positiv auf Umsatz und Ergebnis niederschlagen.

Kinder Morgan (KMI)

Das Pipelinenetz von Kinder Morgan (NYSE:KMI) liegt vor allem im Südosten und in den mittelatlantischen Regionen – genau dort, wo die Nachfrage durch das wachsende Rechenzentrums-Segment besonders stark zunimmt.

CEO Kimberly Dang wies jedoch kürzlich darauf hin, dass der Wettbewerb in diesem Bereich intensiv ist. Außerdem führen strengere Umweltgesetze und -vorschriften in einigen Bundesstaaten und Gemeinden zu zusätzlichen Kosten und möglichen Verzögerungen bei Projekten.

Ein Zitat von Reuters macht die Dynamik deutlich:

„Die Nachfrage nach Rechenzentren ist sprunghaft angestiegen“, sagte CEO Kimberly Dang. Sie ergänzte, dass der gesamte US-Gasmarkt in den kommenden fünf Jahren um bis zu 25 Milliarden Kubikfuß pro Tag wachsen könnte.

Kinder Morgan teilte zudem mit, dass die Gulf Coast Express Pipeline – die das Unternehmen betreibt und an der es beteiligt ist – grünes Licht für ein Erweiterungsprojekt im Volumen von rund 455 Mio. USD erhalten hat. Damit sollen die Erdgaslieferungen aus dem Permian Basin an die Märkte in Südtexas um 570 Millionen Kubikfuß pro Tag gesteigert werden.

ONEOK (OKE)

Nach aktuellem Stand hat ONEOK (NYSE:OKE) bislang noch keine BTM-Verträge abgeschlossen. Auch vom Management gab es bisher keine öffentlichen Aussagen zu diesem Thema. Dabei ist OKE gut positioniert, um Rechenzentren mit Gas zu versorgen.

Das Unternehmen verfügt über ein weit verzweigtes Pipelinenetz in Texas und Oklahoma – Regionen, die nahe an wichtigen Rechenzentrumsknotenpunkten liegen. Zusätzlich betreibt OKE mehrere Speicheranlagen, die einen zuverlässigen Gasfluss sicherstellen. Gerade für Hyperscale-Rechenzentren mit 24/7-Workloads ist diese Zuverlässigkeit ein entscheidender Faktor.

Das bedeutet: OKE hat derzeit erhebliche ungenutzte Potenziale. Die Nähe der Infrastruktur zu den großen Rechenzentren könnte das Unternehmen zudem zu einem attraktiven Übernahmekandidaten für ein größeres Multiprodukt-Energieunternehmen oder einen Pipeline-Wettbewerber machen.

Aktuell wird OKE zu einer günstigeren Bewertung gehandelt als KMI und WMB. Dieser Abschlag ist teilweise auf die schwächere Kursentwicklung in letzter Zeit zurückzuführen. Sollte sich jedoch abzeichnen, dass OKE als potenzieller Lieferant für Rechenzentren in Betracht kommt – oder falls ein anderer Akteur Interesse an einer Partnerschaft oder Übernahme zeigt – könnte sich diese Bewertungslücke schließen.

Energy Transfer (ET)

Energy Transfer (NYSE:ET) betreibt ein umfangreiches Netzwerk von mehr als 100.000 Meilen Erdgaspipelines. Das Unternehmen hat bereits einen langfristigen Vertrag zur Gaslieferung an CloudBurst-Rechenzentren in Texas abgeschlossen und befindet sich nach eigenen Angaben aktuell in Gesprächen mit über vierzig potenziellen Behind-the-Meter-Kunden.

Mit seinem weit verzweigten Leitungsnetz in Texas ist ET hervorragend positioniert – gerade dort, wo sich die zweithöchste Anzahl an Rechenzentren in den USA befindet.

Wichtiger Hinweis für Anleger: ET ist als LP (Limited Partnership, US-amerikanische Kommanditgesellschaft) strukturiert. Das bringt besondere steuerliche Regelungen und Meldepflichten mit sich, die vor einem Investment berücksichtigt werden sollten.

Alerian MLP (ETR:MLPG) ETF (AMLP)

Der Alerian MLP ETF (NYSE:AMLP) investiert über 90 % seines Vermögens in Master Limited Partnerships (MLPs) aus dem Energiesektor. Durch seine Struktur schützt der ETF Anleger vor den steuerlichen Konsequenzen und Meldepflichten, die normalerweise mit Direktinvestitionen in MLPs verbunden sind.

Die größte Position im Fonds ist ET. Allerdings enthält AMLP keine Anteile an WMB, KMI oder OKE, da diese Unternehmen keine LP-Struktur haben. Einige andere Beteiligungen im ETF könnten jedoch ebenfalls von der steigenden meterbezogenen Erdgasnachfrage profitieren.

Hersteller von Kraftwerksausrüstung

Als Nächstes werfen wir einen Blick auf die Hersteller, die sich auf Ausrüstungen für erdgasbetriebene Stromerzeugungsanlagen spezialisiert haben. Zu den zentralen Komponenten eines BTM-Kraftwerks zählen:

  • Turbinen – sie wandeln Erdgas durch Verbrennungsprozesse in mechanische Energie um.

  • Generatoren – sie transformieren die mechanische Energie in elektrische Energie.

  • Steuerungs- und Überwachungssysteme – diese kontrollieren den Betrieb der Anlage, optimieren Effizienz und Lastausgleich und sorgen für die nahtlose Integration mit den Rechenzentren.

Turbinen

GE Vernova (NYSE:GEV) ist der weltweite Marktführer bei Gasturbinen, dicht gefolgt von Siemens Energy und Mitsubishi (TYO:7211) Power. Die Turbinen von GE Vernova und Mitsubishi Power sind bereits wasserstofftauglich. Damit unterstützen sie ihre Kunden nicht nur beim Erreichen von Umweltzielen, sondern eröffnen auch die Möglichkeit, Wasserstoff als zukünftige Energiequelle einzusetzen.

GE Vernova beschreibt sein Angebot für die Stromerzeugung vor Ort wie folgt:

„GE Vernova bietet ein breites Spektrum an Technologien für die Stromerzeugung vor Ort – von aeroderivativen Turbinen im einfachen Zyklus bis hin zu leistungsstarken Kombisystemen und Lösungen für die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Diese Anlagen sind speziell auf die Anforderungen von Rechenzentren ausgerichtet und bieten flexible Optionen für den Betrieb sowohl als Primär- als auch als Notstromversorgung.“

Generatoren

Caterpillar (NYSE:CAT), Cummins (NYSE:CMI) und Generac (NYSE:GNRC) Power Systems zählen zu den größten Herstellern von Generatoren, wie sie in gasbetriebenen BTM-Kraftwerken zum Einsatz kommen. Auch diese Unternehmen könnten von einem wachsenden BTM-Markt profitieren. Allerdings dürfte der Beitrag zu ihrem Umsatz aufgrund des breiten und umfangreichen Produktportfolios vergleichsweise gering ausfallen.

Kontrolle und Überwachung

Honeywell (NASDAQ:HON) gilt als führender Anbieter von Steuerungs- und Überwachungssystemen. Ein Zitat von Honeywell beschreibt eines ihrer Produkte so:

„Das Zählerdatenmanagementsystem (MDM) von PowerSpring ist eine entscheidende Komponente, um das volle Potenzial der fortschrittlichen Zählerinfrastruktur (AMI) oder des Smart Metering auszuschöpfen – insbesondere bei Zählern, die in der Gasverteilung eingesetzt werden.“

Industrial Select Sector SPDR Fund (XLI)

Derzeit ist uns kein börsengehandelter Fonds bekannt, der sich ausschließlich auf Behind-the-Meter-Lösungen spezialisiert. Allerdings enthält der XLI einige der oben genannten Unternehmen. Caterpillar, Honeywell und GE Vernova machen zusammen rund 10 % des ETFs aus und zählen alle zu den zehn größten Positionen im Fonds.

Bloom Energy (BE)

BTM-Lösungen auf Basis klassischer Erdgaskraftwerke sind durchaus effektiv – aber sie sind keine revolutionär neue Idee. Es gibt inzwischen zahlreiche Unternehmen mit innovativen Ansätzen, um Strom effizienter und sauberer zu erzeugen als die bisher diskutierten Technologien. Ein solches Unternehmen ist Bloom Energy (BE).

Bloom (NYSE:BE) zählt zu den führenden Herstellern von Festoxid-Brennstoffzellensystemen (SOFC). Auf der Website des Unternehmens heißt es dazu:

„Die Festoxid-Brennstoffzellentechnologie von Bloom Energy erzeugt sauberen, zuverlässigen und belastbaren Strom direkt vor Ort. Dabei werden Brennstoffe wie Erdgas, Biogas oder Wasserstoff in einem elektrochemischen Prozess ohne Verbrennung in Elektrizität umgewandelt. Das Ergebnis: deutlich geringere CO₂-Emissionen im Vergleich zur herkömmlichen Stromversorgung aus dem Netz. Unsere Technologie liefert kontinuierlich verfügbare Energie, die sowohl kostengünstig als auch nachhaltig ist.“

Die folgende Grafik wurde mit freundlicher Genehmigung des International Journal of Sustainable Green Energy übernommen.

Festoxid-Brennstoffzelle – Funktionsweise

Der entscheidende Vorteil von Blooms System liegt in seiner Brennstoffflexibilität: Es kann mit Wasserstoff, Erdgas oder Biokraftstoffen betrieben werden – und verursacht dabei deutlich weniger Emissionen als konventionelle Anlagen, die ausschließlich fossile Brennstoffe nutzen. Die Kosten sind dabei vergleichbar mit denen herkömmlicher Verbrennungskraftwerke.

Bloom veröffentlicht zwar keine separaten Umsatzzahlen für das Geschäft mit Rechenzentren, meldete jedoch für das erste Quartal ein Umsatzwachstum von fast 40 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zudem zeigt sich der Trend bei den Einnahmen, wie unten dargestellt, durchweg positiv.

  
Gesamtumsätze

Die Technologie von Bloom ist zweifellos vielversprechend – insbesondere für Kunden in Ländern mit strengen Umweltvorschriften. Allerdings hat das Unternehmen in den vergangenen zehn Jahren fast durchgehend Verluste geschrieben und zusätzlich mehr als 1,5 Mrd. USD an Schulden aufgenommen. Das Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital liegt aktuell bei 2,53. Zum Vergleich: Ein Verschuldungsgrad über 2,0 gilt grundsätzlich als hoch, auch wenn kapitalintensive Branchen wie die von Bloom typischerweise Werte zwischen 1,5 und 3,0 aufweisen.

Langfristig kann ein gewisser Schuldenstand durchaus sinnvoll sein, doch Bloom muss mittelfristig profitabel werden. Andernfalls droht eine weitere Belastung durch die ohnehin schon hohe Verschuldung.

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) liegt derzeit bei 27, das PEG-Verhältnis bei etwa 1. Das deutet darauf hin, dass die Erträge mit dem Umsatzwachstum Schritt halten könnten. Für ein Unternehmen mit diesem Potenzial wären normalerweise deutlich höhere Bewertungen zu erwarten. Die eher zurückhaltende Bewertung spiegelt vermutlich die Bedenken der Anleger hinsichtlich der Technologie und/oder der Schuldenlast wider. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 5 Mrd. USD könnte Bloom zudem ein interessanter Übernahmekandidat sein.

Die folgende Grafik zeigt, dass die Aktie zuletzt gut gehandelt wurde – aktuell jedoch auf dem gleichen Niveau wie bei ihrem Börsengang im Jahr 2018.

Bloom Energy Corp Chart

Anlagestrategien für BTM-Lösungen

Wenn Sie sich für Investitionen in BTM-Lösungen für Rechenzentren interessieren, empfehlen wir dringend, Ihr Engagement breit zu streuen – über die vielen Akteure und Sektoren hinweg, die in dieser aufstrebenden Branche aktiv sind. In Betracht ziehen könnten Sie zum Beispiel eine oder mehrere Aktien aus den folgenden Bereichen:

  • Erdgas-Midstream-Pipeline-Unternehmen

  • Hersteller von Erdgasturbinen und -generatoren

  • Erdgasproduzenten

  • Hersteller von Steuerungs- und Überwachungssystemen

  • Versorgungsunternehmen, die BTM-Lösungen entwickeln, um Netzbeschränkungen zu verringern

Fazit

Wie bereits erwähnt: BTM ist eine klassische Brückentechnologie. Sie kann dazu beitragen, den kurz- bis mittelfristigen Energiebedarf von Rechenzentren zu decken. Auf lange Sicht könnten jedoch Kernenergie und erneuerbare Energiequellen effizientere und kostengünstigere Alternativen bieten.

Politische Trends sind naturgemäß wechselhaft. Dennoch setzen die führenden Industrienationen verstärkt auf erneuerbare Energien und eine Abkehr von kohlenstoffbasierten Energiequellen. Anleger sollten daher regulatorische Änderungen auf lokaler, staatlicher und nationaler Ebene genau im Blick behalten.

Zudem entwickelt sich die Technologie rasant weiter: Werden KI-Engines künftig in der Lage sein, noch effizientere und kostengünstigere Energiequellen zu schaffen, die „Behind-the-Meter“-Lösungen womöglich überflüssig machen?

Hinweis: Die hier bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung dar.

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