Die beste KI-Aktie im März (+46% in 3 Wochen)
Zum Wochenauftakt gab OpenAI eine umfassende strategische Partnerschaft mit Amazon Web Services (AWS) im Volumen von 38 Milliarden US-Dollar bekannt. Die Vereinbarung unterstreicht OpenAIs Strategie zur breiteren Aufstellung angesichts rasant wachsender Nachfrage und steigender Kapazitätsanforderungen für das Training fortgeschrittener Modelle wie ChatGPT. Bislang stützte sich OpenAI vollständig auf Microsoft für seine Cloud-Infrastruktur.
Neben der stärkeren Diversifizierung der Cloud-Server könnte die Vereinbarung OpenAI auch durch mehr Preiswettbewerb zwischen Microsoft (NASDAQ:MSFT), Amazon (NASDAQ:AMZN) und weiteren Anbietern zugutekommen. Ein weiterer Gewinner ist Nvidia (NASDAQ:NVDA). In einer Mitteilung von Amazon zu dem Deal heißt es:
"Im Rahmen dieser neuen Vereinbarung über 38 Milliarden US-Dollar, die in den nächsten sieben Jahren weiter wachsen wird, nutzt OpenAI AWS-Rechenressourcen mit Hunderttausenden modernster NVIDIA-GPUs und der Möglichkeit, auf Dutzende Millionen CPUs zu skalieren, um agentische Workloads schnell auszubauen."

Schwache Marktbreite offenbart sich deutlich
Die mangelnde Marktbreite ist derzeit kaum zu übersehen. Beim Blick auf die folgenden Diagramme ist zu bedenken, dass der S&P 500 nur wenige Punkte unter einem Rekordhoch notiert, während fast alle Sektoren und Faktoren – einschließlich des gleichgewichteten S&P 500 (RSP) – überverkauft sind und sich nicht auf Rekordniveaus befinden.
Die erste Grafik zeigt, dass der Technologiesektor im Verhältnis zum S&P 500 stark überkauft ist, während alle anderen Sektoren überverkauft sind – viele davon deutlich.
Große wachstumsorientierte Unternehmen haben den S&P 500 in der vergangenen Woche klar übertroffen, während alle anderen Anlagefaktoren zurückblieben. Besonders schwach schnitten kleinere, eher wertorientierte Faktoren ab.
Das gleiche Bild zeigt sich in der dritten Grafik: Große wachstumsorientierte Unternehmen entwickeln sich gut, alles andere hinkt hinterher.
In der vierten Grafik lohnt sich der Blick auf die rechte Seite: Die Zahl der Aktien oberhalb wichtiger gleitender Durchschnitte sinkt rapide. Gleichzeitig steigt die Zahl der Papiere, die als stark überverkauft gelten, deutlich an.




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