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Warren Buffett setzt auf Öl-Aufsteiger Guinea

Von GoldGeldWeltAktienmärkte31.10.2023 13:18
de.investing.com/analysis/warren-buffett-setzt-auf-laufsteiger-guinea-200486305
Warren Buffett setzt auf Öl-Aufsteiger Guinea
Von GoldGeldWelt   |  31.10.2023 13:18
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Dieser Artikel erschien zuerst auf GoldGeldWelt

Chevron (NYSE:CVX) übernimmt mit Hess (NYSE:HES) auch den Anteil an einem riesigen Ölfeld in Guyana. Trotz der dafür notwendigen Kapitalerhöhung bleibt das Ölunternehmen günstig bewertet. Nicht umsonst hält die US Investorenlegende Warren Buffett rund 6 % der Anteile.

Es ist eine der spektakulärsten Übernahmen des Jahres: Chevron (WKN: 852552, ISIN: US1667641005) übernimmt den Konkurrenten Hess (WKN: A0JMQL, ISIN: US42809H1077) für 53 Milliarden USD.

Damit setzt sich die Konsolidierung im Öl- und Gassektor fort. Die Branche wettet darauf, dass fossile Brennstoffe auch in Zukunft unverzichtbar sein werden. Wenige Wochen zuvor hatte der Chevron Konkurrent ExxonMobil (NYSE:XOM) den Kauf von Pionier Ressources bekannt gegeben.

Chevron Aktie gibt nach schwachen Zahlen nach: Jetzt ein Kauf?

Am vergangenen Freitag meldete Chevron für das dritte Quartal einen Gewinn in Höhe von 6,5 Milliarden USD – ein Plus von 8,5 % im Vergleich zum Vorquartal. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ergab sich ein Rückgang 11,2 Milliarden USD – diese Entwicklung ist aufgrund der gesunkenen Preise jedoch auch bei anderen Ölunternehmen wie Exxon zu beobachten.

Nach der Bekanntgabe der Zahlen sank die Chevron Aktie um 6,7 %. Der Gewinn von 3,05 USD pro Aktie lag unter den Erwartungen der Analysten, die im Durchschnitt 3,70 USD erwartet hatten. Die Frage für Anleger: Lohnt sich zum aktuellen Kursniveau der Einstieg?

Dafür spricht jedenfalls, dass die Warren Buffett Holding Berkshire Hathaway (NYSE:BRKa) rund 6,5 % an Chevron hält. Nach Apple (NASDAQ:AAPL), Bank of America (NYSE:BAC), Coca-Cola (NYSE:KO) und American Express (NYSE:AXP) ist Chevron damit der fünftgrößte Titel im Portfolio. 5,4 % des Vermögens der Holding entfallen auf das Unternehmen.

Was macht die Chevron Aktie aus Sicht von Warren Buffett interessant? Mit Hess erwirbt das Unternehmen weitere Schiefervorkommen in den USA – schwerpunktmäßig in North Dakota.

Außerdem gehört zum Hess Portfolio eine 30-prozentige Beteiligung an am Stabroek-Block, einem Ölvorkommen vor der Küste Guyanas. Das riesige Vorkommen wird durch ExxonMobil betrieben, das bislang mehr als 11 Milliarden Barrel Öläquivalent entdeckt hat. Durch die Übernahme von Hess zeigt Chevron in eine Partnerschaft mit Exxon für das Projekt ein.

Chevron: Guyana-Ölfeld „außergewöhnliches Asset“

Chevron selbst sieht in dem Ölfeld einen „außergewöhnlichen Vermögenswert mit branchenführenden Cash-Margen und geringer Kohlenstoffintensität, von dem ein Produktionswachstum bis ins nächste Jahrzehnt erwartet wird“.

Guyana ist zu einem Hotspot der Ölförderung geworden. Das südamerikanische Land hat sich zu einem der größten Erdölproduzenten der Welt entwickelt. Dies macht sich bei den volkswirtschaftlichen Fundamentaldaten bemerkbar. So wuchs das reale Bruttoinlandsprodukt laut IWF im vergangenen Jahr um 62 %. Für dieses Jahr ist ein Wachstum von 38 % prognostiziert.

Das kleine Land mit lediglich 800.000 Einwohnern wird Laut Internationaler Energieagentur (IEA) in diesem Jahr 400.000 Barrel pro Tag produzieren. Die Produktion soll bis 2028 auf 1,2 Million Barrel pro Tag verdreifacht werden. Dies entspräche dann gut 1,2 % des globalen Angebots.

Für 2024 und 2025 wird ein Gewinn pro Aktie von jeweils rund 15 USD erwartet. Dies ist ein Stück weniger als im kriegsbedingt begünstigten Jahr 2022 (18,28 USD), aber spürbar mehr als für das Gesamtjahr 2023 erwartet werden (13,89 USD).

Gemessen daran ist die Chevron Aktie mit einem KGV unterhalb von 10 günstig bewertet. Aktionäre profitieren von hohen Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufen - Eigenschaften, die auch Warren Buffett bekanntlich zu schätzen weiß.

Ein kleiner Wermutstropfen ist die Finanzierung der Hess Übernahme. 317 Millionen Aktien werden dafür ausgegeben – aktuell gibt es 1,88 Milliarden Papiere. Der Gewinn pro Aktie reduziert sich nach Abschluss der Transaktion entsprechend. Das KGV von Hess liegt deutlich höher als jenes von Chevron.

Der Schock der Anleger darüber dürfte jedoch bald eingepreist sein. Dann ist das Unternehmen vor dem Hintergrund der moderaten Bewertung und den Chancen in Guyana möglicherweise ein Kauf.

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