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Die höheren Preise, die durch die Zölle entstanden sind, werden letztlich von US-Unternehmen und Verbrauchern getragen. Piper Sandler haben dazu eine aufschlussreiche Studie veröffentlicht, die eine zentrale makroökonomische Frage aufwirft: Wer hat die US-Zölle bisher tatsächlich bezahlt?

Die USA haben in den vergangenen Wochen die Zölle deutlich ausgeweitet – hochgerechnet könnten sie sich im Jahresverlauf auf über 400 Mrd. USD summieren.
Das ist eine beeindruckende Zahl, die zwar optisch hilft, die Defizite zu verringern, aber die entscheidende Frage bleibt: Wer bezahlt am Ende diese Zölle?
Hier die einfache Gleichung, die genau das erklärt:
Zölle = US-Importpreise + US-Gewinnspannen + US-Kundenpreise
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Wenn die Einfuhrpreise sinken, übernehmen die Exporteure die Zölle.
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Wenn die Gewinnspannen der US-Unternehmen schrumpfen, tragen sie die Last.
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Wenn die Warenpreise steigen, zahlen die Verbraucher.
Die bisherigen Erkenntnisse von Piper Sandler sehen so aus:
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Exporteure übernehmen rund 10–15 % der Zölle.
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Verbraucher tragen etwa 25–30 %.
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US-Unternehmen schultern den größten Teil: Rund 60 % der zollbedingten Kosten fressen sich in ihre Gewinnspannen.
Wer wird Ihrer Meinung nach am Ende die Hauptlast tragen, wenn sich der Staub gelegt hat?
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Dieser Artikel wurde ursprünglich auf The Macro Compass veröffentlicht. Werden Sie Teil der lebendigen Community von Makro-Investoren, Asset Allocators und Hedge-Fonds - finden Sie heraus, welche Abo-Stufe am besten zu Ihnen passt, indem Sie auf diesen Link klicken.

