Die beste KI-Aktie im März (+46% in 3 Wochen)
Es gibt einen „stillen Anstieg“ bei den Anlageklassen, der Ihre volle Aufmerksamkeit verdient.
Der World Gold Council hat kürzlich seine jährliche Umfrage veröffentlicht, in der offizielle Institutionen – vor allem Zentralbanken – nach ihren Präferenzen für die Vermögensallokation in den kommenden fünf Jahren befragt wurden.
Die folgende Grafik macht einen wichtigen Trend deutlich.

Seit 2022 nimmt der Anteil der ausländischen Zentralbanken, die planen, ihre Goldbestände auszubauen, kontinuierlich zu.
Aktuell gehen 76 % der Notenbanken davon aus, dass der Goldanteil an ihren Devisenreserven steigen wird. Zum Vergleich: 2022 lag dieser Wert noch bei 50 %.
Damit zeigt sich: Gold befindet sich seit Jahren in einem stillen, aber beständigen Aufwärtstrend. Drei Punkte verdeutlichen das besonders:
1) Die Gesamtrendite des SPX, gemessen in Gold, liegt in diesem Jahr bei -19 %.
2) Seit 2022 summiert sich die Gesamtrendite des SPX in Gold auf -29 %.
3) Trotz dieser Entwicklung gab es bislang weder an den Optionsmärkten noch in Google-Trends Anzeichen von Euphorie – was dafür spricht, dass die Nachfrage überwiegend von institutionellen Anlegern und weniger von Privatanlegern getragen wird.
Hinzu kommt: Gold gilt als starker Portfoliodiversifikator – und könnte diese Rolle zunehmend von Anleihen und dem US-Dollar übernehmen, sollte sich die Inflation weiter als hartnäckig erweisen.
Wie sehen Sie das – halten Sie eine Gold-Allokation in einem ausgewogenen Portfolio für sinnvoll?
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Dieser Artikel wurde ursprünglich auf The Macro Compass veröffentlicht. Werden Sie Teil der lebendigen Community von Makro-Investoren, Asset Allocators und Hedge-Fonds - finden Sie heraus, welche Abo-Stufe am besten zu Ihnen passt, indem Sie auf diesen Link klicken.
