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Ölpreis trotz Verlusten weiter in der Nähe eines 10-Wochen-Hochs

Veröffentlicht am 14.07.2023 09:45
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Investing.com - Für den Ölpreis ging es heute im europäischen Handel wieder bergab, wobei er sich immer noch in der Nähe seines 10-Wochen-Hochs bewegt. Die Aussicht auf ein geringeres Ölangebot inmitten von Unruhen in Libyen und Nigeria und Daten über einen Rückgang der US-Inflation stützten die Stimmung an den Ölmärkten ebenfalls.

Insgesamt konnten die Rohölhändler in dieser Woche eine starke Erholung feiern und profitieren insbesondere von einem schwächeren US-Dollar. Die schwächer als erwartet ausgefallenen US-Inflationsdaten haben den Wetten neuen Auftrieb gegeben, dass die US-Notenbank kurz vor dem Erreichen ihres Zinshochs steht.

Das an der ICE gehandelte Barrel der Sorte Brent Öl verliert aktuell 0,3 % auf 81,07 USD pro Barrel, während das an der Warenterminbörse NYMEX in New York gehandelte Rohöl der Sorte West Texas Intermediate WTI ebenfalls mit einem Abschlag von 0,3 % bei 77,66 USD pro Barrel gehandelt wird. Beide Ölsorten notieren dennoch weiterhin in der Nähe ihres Höchststands von Ende April dieses Jahres und dürften in dieser Woche zwischen 3,8 % und 4,5 % zulegen. Damit würde sich das schwarze Gold die dritte Woche in Folge verteuern.

Spannungen in Libyen und Nigeria sorgen für Angebotsverknappung

Mehrere libysche Ölfelder, darunter das zweitgrößte des Landes, Sharara, wurden am Donnerstag inmitten von Protesten örtlicher Stämme wegen der Entführung eines ehemaligen Ministers stillgelegt.

Unabhängig davon setzte der britische Öl- und Gasriese Shell PLC (LON:SHEL) die Verladung von Rohöl im nigerianischen Forcados-Terminal wegen eines vermuteten Pipeline-Lecks aus.

Die Versorgungsunterbrechungen gesellen sich jetzt zu den Auswirkungen der Produktionskürzungen seitens Saudi-Arabien und Russland hinzu und deuten auf eine Verknappung der Ölmärkte in den kommenden Monaten hin. Die OPEC wies in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht auf eine höhere weltweite Ölnachfrage 2023 hin.

Gleichzeitig zeigen Daten, dass China, der größte Rohölimporteur der Welt, im Juni fast rekordverdächtige Ölimporte verzeichnete. Die Nachfrage bei den Raffinerien im Reich der Mitte zog merklich an.

Die Kraftstoffnachfrage in China ist jedoch nach wie vor schwach, was Zweifel aufkommen lässt, ob das Land den weltweiten Ölverbrauch in diesem Jahr weiter ankurbeln wird.

Daten zu den US-Rohöllagerbeständen zeigen derweil, dass sich die Benzinnachfrage in der vergangenen Woche erheblich verlangsamt hat. Dies sei auf das schlechte Wetter in einigen Teilen des Landes zurückzuführen. Der Rückgang der Kraftstoffnachfrage ist für die reiselastige Sommersaison untypisch.

Schwache US-Inflation löst Erholung der Rohölpreise aus

Dank der Schwäche des US-Dollars in Reaktion auf die schwächer als erwartet ausgefallenen US-Inflationsdaten konnten die Ölpreise in dieser Woche jedoch einen steilen Preisanstieg hinlegen.

Nicht nur der Verbraucherpreisindex fiel schwächer aus als erwartet, sondern auch der Erzeugerpreisindex. Beide Datenpunkte schoben den Ölpreis in den letzten zwei Handelstagen nach und nach gen Norden.

Viele Anleger hoffen als Reaktion auf die Veröffentlichung der Daten, dass die US-Notenbank in diesem Jahr nur noch wenige Gründe für weitere Zinserhöhungen hat, auch wenn einige Fed-Vertreter immer noch von mindestens zwei weiteren Zinserhöhungen ausgehen.

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