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Börsen-Buzz: 5 Hotspots, die Anleger heute im Blick haben sollten - 17. April 2024

Veröffentlicht am 17.04.2024, 10:28
© Reuters.
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Investing.com - Fed-Chef Jerome Powell hat angedeutet, dass die Zinsen möglicherweise noch länger auf dem aktuell hohen Niveau bleiben müssen. Kurz vor US-Börseneröffnung zeichnet sich an der Wall Street ein Plus ab. In Großbritannien geht die Inflation erneut zurück. Und der niederländische Chiphersteller ASML meldet starke Verkaufszahlen in China.

1. Powell dämpft Hoffnung auf baldige Zinssenkung

Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung durch die Fed im Juni ist nach einer Rede von Fed-Chef Jerome Powell weiter gesunken. Powell hatte erklärt, die Geldpolitik müsse noch länger restriktiv bleiben.

„Die jüngsten Daten haben uns eindeutig nicht ermutigt, sondern deuten vielmehr darauf hin, dass es wahrscheinlich länger als erwartet dauern wird, bis wir ausreichendes Vertrauen in die Inflationsentwicklung haben“, sagte Powell gestern in Washington.

„Angesichts der Stärke des US-Arbeitsmarkts und der bisherigen Fortschritte bei der Inflation ist es angemessen, der restriktiven Geldpolitik noch etwas Zeit zur Entfaltung ihrer Wirkung zu geben und uns von den Daten und den sich entwickelnden Aussichten leiten zu lassen“, sagte er.

Diese Haltung steht im Gegensatz zu seinen Äußerungen vor einem Ausschuss des US-Senats vor etwas mehr als fünf Wochen, wonach die Fed „nicht weit“ davon entfernt sei, das für eine Zinssenkung notwendige Vertrauen in eine abnehmende Inflation zu erlangen.

Seither haben die Marktteilnehmer die Wahrscheinlichkeit und den Zeitpunkt von Zinssenkungen der Fed immer weiter nach unten korrigiert. Bis vor kurzem wurde allgemein erwartet, dass die US-Notenbank bereits im Juni eine erste Zinssenkung vornehmen würde, gefolgt von zwei weiteren Zinssenkungen bis Ende 2024. Mittlerweile wird jedoch allgemein mit einer ersten Zinssenkung im September gerechnet. Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinssenkung in diesem Jahr nimmt dagegen weiter ab.

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2. US-Märkte erholen sich - United Airlines reduziert Verlust

Die US-Märkte zeigten sich vorbörslich freundlich und erholten sich damit von ihrer jüngsten Schwäche.

Zur Stunde notiert der Dow Future um 0,3 % höher, der S&P 500 um 0,2 % und der Nasdaq 100 um 0,1 %.

Die wichtigsten US-Indizes schlossen gestern uneinheitlich, wobei der Dow Jones Industrial mit einem Plus von 0,2 % aus dem Handel ging und damit eine sechstägige Verlustserie beendete. Dagegen schloss der S&P 500 mit einem Minus von 0,2 % und der Nasdaq Composite mit einem Minus von 0,1 %.

Zunehmende Spannungen im Nahen Osten und die Befürchtung, dass die US-Notenbank erst deutlich später in diesem Jahr mit Zinssenkungen beginnen wird, belasteten die Risikobereitschaft zuletzt stark.

Gestützt wurde der US-Standardwerteindex gestern von starken Kursgewinnen bei UnitedHealth (NYSE:UNH). Der Krankenversicherer konnte mit besser als erwartet ausgefallenen Ergebnissen für das erste Quartal aufwarten. Für heute werden weitere positive Impulse durch neue Unternehmenszahlen erwartet.

Zu den größten Gewinnern im vorbörslichen Handel zählen derzeit die Aktien von United Airlines (NASDAQ:UAL), nachdem die Fluggesellschaft gestern nach Börsenschluss einen geringer als erwarteten Verlust und einen über den Erwartungen liegenden Umsatz gemeldet hatte.

Heute werden vor Handelsbeginn weitere Zahlen von Unternehmen wie US Bancorp (NYSE:USB) und Travelers (NYSE:TRV) erwartet.

3. ASML mit gemischten Zahlen für das 1. Quartal - starkes China-Geschäft

Der niederländische Chiphersteller ASML (AS:ASML) hat heute gemischte Quartalszahlen vorgelegt. Der Gewinn im ersten Quartal übertraf die Erwartungen, während der Umsatz trotz starker Verkäufe in China hinter den Erwartungen zurückblieb.

Dennoch hält das Management von Europas größtem Technologiekonzern an seiner Prognose für das Gesamtjahr fest und rechnet mit einem Wachstum in der zweiten Jahreshälfte.

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ASML ist einer der wichtigsten Chipausrüster der Welt und stellt so genannte Extrem-Ultraviolett-Lithographie-Anlagen her, die für die Produktion der modernsten Chips überhaupt benötigt werden.

Die Verkäufe seiner Lithographiesysteme an Kunden in China machten im ersten Quartal einen Rekordanteil von 49 % aus. Dabei spürte ASML im ersten Quartal noch keine Auswirkungen der US-Exportbeschränkungen gegenüber der asiatischen Großmacht.

„Wir sehen 2024 als Übergangsjahr, in dem wir weiter in Kapazitätserweiterungen und Technologie investieren, um für die Wende im Zyklus gerüstet zu sein“, schrieb ASML-CEO Peter Wennink in einer Mitteilung.

4. Inflation in Großbritannien erneut rückläufig - Zinssenkung in Sicht?

Die Verbraucherpreisinflation in Großbritannien verlangsamte sich im März auf 3,2 % gegenüber dem Vorjahr und erreichte damit den niedrigsten Stand seit zweieinhalb Jahren. Im Februar hatte die Inflation noch bei 3,4 % gelegen.

„Wieder einmal waren die Lebensmittelpreise der Hauptgrund für den Rückgang. Sie stiegen weniger stark als vor einem Jahr“, sagte Grant Fitzner, Chefökonom des ONS. „Wie schon im Vormonat gab es einen teilweisen Ausgleich durch höhere Kraftstoffpreise.“

Die Kerninflation, die die Preise für Energie, Nahrungsmittel und Tabak ausschließt, verlangsamte sich ebenfalls auf 4,2 % gegenüber 4,5 % im Februar.
Zuvor waren in dieser Woche Daten veröffentlicht worden, wonach sich das Lohnwachstum in den drei Monaten bis Februar erneut verlangsamte und den schwächsten Anstieg seit dem Septemberquartal 2022 verzeichnete.

Die Bank of England beließ auf ihrer Sitzung im vergangenen Monat die Zinssätze auf dem höchsten Stand seit 2008, wobei Gouverneur Andrew Bailey anschließend erklärte, die britische Wirtschaft nähere sich dem Punkt, an dem die Zentralbank mit Zinssenkungen beginnen könne.

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5. US-Rohöllagerbestände steigen, Ölpreis fällt

Die Ölpreise haben heute vorerst nachgegeben. Die Sorgen um die globale Nachfrage aufgrund der Wachstumsschwäche in China und der steigenden US-Rohöllagerbestände überwiegen die Sorgen um das Ölangebot aus dem Nahen Osten.

Aktuell verbilligt sich US-Rohöl um 0,6 % auf 84,89 Dollar pro Barrel, während die Nordseesorte Brent 0,5 % weniger kostet und bei 89,59 Dollar pro Barrel notiert.

Unterdessen ist die chinesische Wirtschaft im 1. Quartal stärker gewachsen als befürchtet. Das geht aus den Anfang der Woche veröffentlichten Daten hervor. Allerdings deuten mehrere Indikatoren auf eine nachlassende Dynamik in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt im März hin.

Zudem meldete das American Petroleum Institute, dass die US-Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche um etwas mehr als 4 Millionen Barrel gestiegen sind, was deutlich über den Erwartungen von 600.000 Barrel lag.

Die gestern veröffentlichten Zahlen folgen auf einen Lageraufbau von 3 Millionen Barrel in der Vorwoche. Grund dafür ist vor allem die US-Produktion, die sich derzeit auf Rekordniveau befindet.

Die offiziellen Daten der Energy Information Administration werden im Laufe des Tages erwartet.

Die Aussicht auf einen größeren Konflikt im Nahen Osten, insbesondere zwischen Iran und Israel, ließ den Ölpreis in der vergangenen Handelswoche auf den höchsten Stand seit Oktober steigen.

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