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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 15.02.2024 - 15.15 Uhr

Veröffentlicht am 15.02.2024, 15:20
Aktualisiert 15.02.2024, 15:30
© Reuters.

ROUNDUP 2: Commerzbank (ETR:CBKG) will Rekordgewinn 2024 noch übertreffen

FRANKFURT - Die Commerzbank verspricht ihren Aktionären nach dem höchsten Gewinn ihrer Geschichte weiteres Wachstum. "Wir werden uns nicht auf dem Erfolg von 2023 ausruhen", versicherte Konzernchef Manfred Knof am Donnerstag in Frankfurt. "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel." Das Geldhaus werde "das Konzernergebnis im laufenden Jahr erneut steigern" und beweisen, dass es "auch in einem weniger günstigen Zinsumfeld profitabel wachsen" könne, sagte Knof. "Das wird allerdings kein Selbstläufer werden."

ROUNDUP 2: Airbus (EPA:AIR) will 2024 weiter aufdrehen - Aktie gibt trotzdem nach

TOULOUSE - Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus will angesichts prallvoller Auftragsbücher die Produktion weiter hochschrauben. Während Konkurrent Boeing (NYSE:BA) aus den USA wieder tief in einer hausgemachten Krise steckt, nimmt sich Airbus-Chef Guillaume Faury für dieses Jahr die Auslieferung von rund 800 Passagierjets vor. Es wäre ein weiterer Schritt zum Niveau aus der Zeit vor der Corona-Pandemie. Für 2023 winkt den Aktionären sogar eine Sonderdividende. An der Börse konnte der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern am Donnerstag jedoch nicht überzeugen.

ROUNDUP: Stellantis (NYSE:STLA) und Renault (EPA:RENA) erwarten nach gutem Jahr mehr Gegenwind

AMSTERDAM/RÜSSELSHEIM - Der Autobauer Stellantis hat auch im dritten Jahr seines Bestehens mehr Fahrzeuge verkauft und deutlich mehr verdient. Die wochenlangen Streiks in Nordamerika aber hinterließen ihre Spuren, im Tagesgeschäft arbeitete der weltweit viertgrößte Fahrzeughersteller weniger profitabel. Analysten hatten damit aber in etwa gerechnet. Der Vorstand sieht unterdessen auf die Branche in diesem Jahr erhebliche Schwierigkeiten zukommen. Auch Konkurrent Renault hatte sich bereits vorsichtig zu den weiteren Aussichten geäußert.

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ROUNDUP 2: Microsoft (NASDAQ:MSFT) investiert Milliarden in KI in Deutschland

BERLIN - Bundeskanzler Olaf Scholz wird in diesen Wochen nicht besonders häufig von guten Nachrichten verwöhnt. Doch in der Hauptstadtrepräsentanz von Microsoft bekam der SPD-Politiker am Donnerstag eine Botschaft zu hören, die sichtbar seine Stimmung aufhellte: Der US-Softwareriese wird bis Ende 2025 knapp 3,3 Milliarden Euro in Deutschland investieren, um seine Rechenzentrumskapazitäten für Anwendungen im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) massiv auszubauen.

ROUNDUP: Chipunternehmen Elmos steigert Gewinn deutlich - Aktie zieht an

DORTMUND - Das Halbleiterunternehmen Elmos Semiconductor (ETR:ELGG) hat im vergangenen Jahr Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert. Dabei profitierte Elmos von einem Schlussquartal, das auch über den Erwartungen von Analysten lag. Für das neue Jahr zeigte sich das Management trotz eines schwierigen Umfelds für Chips zuversichtlich. Der Kurs der im SDax notierten Aktie sprang am Donnerstagmorgen um mehr als zwölf Prozent nach oben.

Cisco (NASDAQ:CSCO) mit Stellenabbau nach Umsatzrückgang

SAN JOSE - Der Netzwerk-Ausrüster Cisco greift nach einem Umsatzrückgang zum Abbau tausender Arbeitsplätze. Die weltweite Belegschaft werde um rund fünf Prozent verkleinert, teilte Cisco nach US-Börsenschluss am Mittwoch mit. Zum Abschluss des vergangenen Geschäftsjahres Ende Juli hatte der US-Konzern knapp 85 000 Mitarbeiter. Allein im laufenden Quartal werden die Streichungen Kosten von rund 500 Millionen Dollar (466 Mio Euro) für Abfindungen und andere Ausgaben mit sich bringen. Später dürften noch weitere 300 Millionen hinzukommen.

Brillenkonzern EssilorLuxottica (EPA:ESLX) belastet durch Kosten - Dividende erhöht

CHARENTON-LE-PONT - Der Brillenkonzern EssilorLuxottica hat im vergangenen Jahr im Tagesgeschäft wegen hoher Kosten weniger verdient als erwartet. Die um Sondereffekte bereinigte operative Gewinnmarge fiel um 0,3 Prozentpunkte auf 16,5 Prozent, wie das französisch-italienische Unternehmen am Mittwoch in Charenton-le-Pont mitteilte. Gegenwind von der Teuerung habe kostenseitig belastet, darunter vor allem der Anstieg der Arbeitskosten. Analysten hatten im Schnitt mit einem leichten Anstieg der Marge auf 16,9 Prozent gerechnet. In den kommenden Jahren bis 2026 will das Management die Profitabilität nach wie vor auf 19 bis 20 Prozent steigern. Die Dividende für das vergangene Geschäftsjahr soll um 22 Prozent auf 3,95 Euro je Aktie steigen.

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