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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 25.01.2023 - 15.15 Uhr

Veröffentlicht am 25.01.2023, 15:20
© Reuters.
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Boeing (NYSE:BA) erleidet vierten Jahresverlust in Folge - Aktie verliert vorbörslich

ARLINGTON - Teure Probleme mit mehreren Flugzeugtypen haben dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern Boeing 2022 das vierte Verlustjahr in Folge eingebrockt. Mit 5,05 Milliarden US-Dollar (rund 4,6 Mrd Euro) lag der Fehlbetrag unter dem Strich noch höher als die knapp 4,3 Milliarden ein Jahr zuvor, wie der US-Rivale des europäischen Herstellers Airbus (EPA:AIR) am Mittwoch in Arlington mitteilte. Auch im vierten Quartal schrieb Boeing rote Zahlen. Konzernchef Dave Calhoun wertete 2022 dennoch als wichtiges Jahr der Erholung. Für die Boeing-Aktie ging es im vorbörslichen US-Handel jedoch um mehr als ein Prozent abwärts.

ROUNDUP: Microsoft (NASDAQ:MSFT) mit Gewinneinbruch - Prognose enttäuscht Börse

REDMOND - Der Software-Riese Microsoft hat sich zum Jahresende angesichts hoher Inflation und Rezessionssorgen schwer getan und deutlich weniger verdient. In den drei Monaten bis Ende Dezember fiel der Nettogewinn im Jahresvergleich um zwölf Prozent auf 16,4 Milliarden Dollar (15,1 Mrd Euro). Der Umsatz legte um zwei Prozent auf 52,7 Milliarden Dollar zu - das war das schwächste Wachstum seit mehr als sechs Jahren.

ROUNDUP: Chipausrüster ASML (AS:ASML) will Tempo beschleunigen - Margenprognose enttäuscht

VELDHOVEN - Nach einem von Engpässen und verzögerten Umsätzen geprägten Jahr rechnet der Chipindustrie-Ausrüster ASML mit Besserung. 2023 wollen die Niederländer ihr Wachstumstempo überraschend deutlich beschleunigen. Weltweite Lieferkettenprobleme und steigende Kosten hatten ASML in den vergangenen zwölf Monaten trotz einer rekordhohen Nachfrage und höheren Erlösen einen Gewinnrückgang eingebrockt. Inzwischen aber hellt sich die Lage auf.

ROUNDUP 2: Weltweite Störung legt Microsoft-Dienste lahm

REDMOND - Bei einer weltweiten Störung sind am Mittwoch zahlreiche Online-Dienste von Microsoft für mehrere Stunden ausgefallen. Gestört waren etwa die Bürokommunikations-Plattform Teams und der E-Mail-Service Outlook.com - aber auch das Videospiel-Netzwerk rund um die Xbox-Konsole.

ROUNDUP: Easyjet (LON:EZJ) rechnet trotz Weihnachtsverlust mit Jahresgewinn - Kurssprung

LUTON - Der britische Billigflieger Easyjet hat trotz einer kräftigen Erholung der Nachfrage im Weihnachtsquartal erneut rote Zahlen geschrieben. Für das laufende Geschäftsjahr bis Ende September rechnet Easyjet-Chef Johan Lundgren aber mit einem höheren Vorsteuergewinn, als Analysten bisher auf dem Zettel haben. Dabei baut er auf eine weiterhin starke Entwicklung der Buchungen und auf höhere Ticketpreise auch für den Sommer. An der Börse in London kamen die Nachrichten gut an: Die Easyjet-Aktie legte am Mittwochmorgen um mehr als zehn Prozent zu.

ROUNDUP/US-Zukauf: Jungheinrich (ETR:JUNG_p) baut Geschäft mit Lagerautomatisierung aus

HAMBURG - Der Gabelstapler-Hersteller Jungheinrich will mit einer Übernahme in den USA auch vom weiteren Wachstum des Online-Handels profitieren. Für rund 375 Millionen US-Dollar werde die Storage-Solutions-Gruppe, ein Anbieter für Regalsysteme und Lagerautomatisierung, übernommen, teilte Jungheinrich am Mittwoch in Hamburg mit. Hinzu komme ein erfolgsabhängiger Bonus an das Management. Die Übernahme soll aus vorhandenen Barmitteln und Fremdkapital finanziert und im zweiten Quartal 2023 abgeschlossen werden. Von Beginn an sei mit einem positiven Beitrag zum Gewinn je Aktie und dem freien Mittelfluss zu rechnen. Am Aktienmarkt kamen die Nachrichten gut an.

AT&T (NYSE:T) will 2023 operativen Gewinn steigern - hohe Abschreibungen 2022

DALLAS - Der US-Telekomriese AT&T rechnet für das laufende Jahr mit mehr Umsatz und bereinigtem operativen Ergebnis. Bei den lukrativen Mobilfunk-Servicedienstleistungen peilt die Konzernleitung 2023 ein Umsatzwachstum um mindestens vier Prozent an, das Plus beim Breitbanderlös soll mindestens fünf Prozent betragen, wie das Unternehmen am Mittwoch in Dallas (US-Bundesstaat Texas) mitteilte. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll demnach um mindestens drei Prozent zulegen. Analysten hatten sich im Mittel mehr erhofft.

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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