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Europas Börsen kämpfen sich weiter vorwärts - Continental und Domino's Pizza im Fokus

Veröffentlicht am 09.03.2021 10:02 Aktualisiert 09.03.2021 12:31
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von Peter Nurse

Investing.com - Die europäischen Aktienmärkte standen am Dienstag leicht im Plus, als die Anleger weitere Unternehmensergebnisse und neue Fortschritte bei der Verabschiedung des US-Konjunkturpakets gegen ein enttäuschendes Wachstum in Japan abwogen.

Um 10:05 MEZ stand der DAX um 0,1% höher, der französische CAC 40 stieg um 0,1%, während der britische FTSE Index um 0,2% zulegte.

Die europäischen Aktienmärkte hatten Schwierigkeiten, die Rallye vom Montag fortzusetzen, da die Nachrichten aus Japan enttäuschten, wo die Wirtschaft von Oktober bis Dezember mit 2,8% langsamer expandierte als wie ursprünglich berichtet um 3,0%.

Zurück in Europa sagte der Gouverneur der Bank of England, Andrew Bailey, am Montag, dass die Gefahren für die britische Wirtschaft weiterhin die Chancen überwiegen.

Dies rückt die überarbeiteten ({ecl-120||BIP-Zahlen aus der Eurozone}} vom vierten Quartal in den Fokus, die heute noch herauskommen werden. Die Daten stammen aus einer Zeit, in der die Region stark unter den Beschränkungen gegen die Ausbreitung von Covid zu leiden hatte.

Bei den Unternehmen brach die Aktie von Continental (DE:CONG) um über 6% ein, nachdem der deutsche Autozulieferer für 2020 einen Umsatzrückgang und einen Nettoverlust melden musste.

Die Aktie von Vivendi (PA:VIV) (OTC:VIVHY) fiel um 0,5%, nachdem hegen den französischen Medienriesen Schadensersatzansprüche in Höhe von 1 Milliarde Euro von einer Investorengruppe geltend gemacht wurde, die behauptet, das Unternehmen habe während einer Fusion vor zwei Jahrzehnten falsche Bilanzabschlüsse vorgelegt.

Auf der anderen Seite, einer der Erfolgsgeschichten der Covid-Ära, Domino's Pizza (NYSE:DPZ) (LON:DOM), verzeichnete einen Kursanstieg von über 8%, da nachdem Unternehmen ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 45 Millionen Pfund (62 Millionen US-Dollar) angekündigt hatte, da der Gewinn gestiegen ist.

Auf der anderen Seite des Atlantiks soll das Konjunkturpaket der Biden-Administration in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar bis spätestens Mittwochmorgen dem Repräsentantenhaus vorgelegt werden, sagte dessen Sprecherin Nancy Pelosi am Montag.

Der Senat hatte die Gesetzesvorlage am Sonnabend verabschiedet. Sobald sie vom Repräsentantenhaus gebilligt ist, kann sie Präsident Joe Biden zur Unterzeichnung vorgelegt werden.

Die Ölpreise stiegen am Dienstag und setzten die Gewinne vom Montag fort. Die Händler haben die Veröffentlichung der Daten zu den US-Ölvorräte im Blick, die das American Petroleum Institute heute noch veröffentlichen wird.

Die Angst vor einer Unterbrechung der Versorgung aus Saudi-Arabien, dem weltweit größten Exporteur, nach einem kombinierten Drohnen- und Raketenangriff auf einige seiner Ölanlagen durch jemenitische Rebellen löste am Montag einen Anstieg von Brent über 70 USD pro Barrel aus. Allerdings erwiesen sich die Folgen als wenig schwerwiegend, sodass Öl den Tag im Minus beendete.

Die US-Rohöl-Futures stiegen um 0,7% auf 65,50 USD pro Barrel, während der internationale Referenzkontrakt auf Brent sich um 0,8% auf 68,78 USD verteuerte.

Ansonsten stiegen US-Gold-Futures um 1,4% auf 1.700,70 USD die Feinunze, während der EUR/USD Kurs um 0,4% auf 1,1896 zulegte.

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