Investing.com – Die europäischen Aktienmärkte nahmen am Dienstag eine Rallye auf, als Hoffnungen entstanden, dass die Politikmacher der Eurozone Handel lernen um die sich abmühende Wirtschaft zu unterstützen, wodurch die Anteile auf den finanziellen Sektoren gestiegen sind.
Während dem europäischen Morgenhandel nahm der EURO STOXX 50 eine Rallye um 3.1% auf, Frankreichs CAC 40 kletterte um 2.9% nach oben und Deutschlands DAX verzeichnete einem Zuwachs von 3.3%.
Das Marktsentiment wurde unterstützt durch die Spekulationen, dass die Führer der Eurozone nach wegen suchen, die Rettungsgelder zu erhöhen, welche vom European Financial Stability Facility verwaltet werden.
Die Investoren blieben jedoch vorsichtig vor der Abstimmung über die Rolle des EFSF, welche später in der Woche stattfinden wird. Die Maßnahmen müssen von allen Regierungen der Eurozone genehmigt werden, bevor Schritte eingeleitet werden können, die Gelder zu erhöhen.
Anteile an den französischen Geldgebern brachte die Märkte höher, BNP Paribas stieg um stolze 8.79% und Anteile an der Societe Generale sind um 8.34% gestiegen, während Anteile der Deutschen Bundesbank einen Anstieg von 7.59% verzeichneten.
Die umliegenden Aktienmärkte sind ebenfalls gestiegen, die italienische Intesa Sanpaolo kletterte um 5.02% und Unicredit konnte 3.88% zulegen. In Spanien verzeichneten die Anteile an der Banco Santander einen Gewinn von 2.77%.
Anteile am deutschen LKW-Hersteller MAN sind um 7.4% gestiegen nachdem die Regulatoren der Eurozone die geplante Übernahme von Volkswagen genehmigten. Die Anteile von Volkswagen sind um 3.45% gestiegen.
In London konnte der stark an Rohstoffe gebundene FTSE 100 um 2.09% zulegen, als die Anteile an Rohmaterialien hohe Gewinne erzielten, was die Preise für Rohstoffe wieder nach oben bewegte.
Die Minengiganten Rio Tinto und BP sind um jeweils 5.21% und 3.68%v gestiegen, während der Kupferhersteller Kazakhmys und Xstrata um 7.71% und 5.99% gestiegen sind.
Die britischen Geldgeber konnten ebenfalls eine starke Performance an den Tag legen. Die Anteile von Barclays 4.28% gestiegen, die Anteile an der Royal Bank of Scotland sind um 3.44% gestiegen, während Anteile an der Lloyds Banking Group um 2.87% nach oben gingen.
Die Lebensversicherungsunternehmen, bei denen die Reichtümer eng in Verbindung mit den Bewegungen auf den Aktienmärkten stehen Konnten ebenfalls Gewinne verzeichnen. Anteile an Aviva sind um 4.75% gestiegen, während Legal & General Group Anstiege von 2.62% verzeichnen konnte.
Die US Aktienmärkte sind nach der Eröffnung weitgehend gestiegen. Dow Jones Industrial Average Futures sind um 2.53% gestiegen, S&P 500 Futures verzeichneten einen Zuwachs von 2.33% und NASDAQ 100 Futures sind um 1.24% nach oben gegangen.
Etwas später am Tag wird ein US Bericht über des Konsumentenvertrauens veröffentlicht, während Richard Fisher vom Federal Open Market Committee eine Rede halten wird.
Während dem europäischen Morgenhandel nahm der EURO STOXX 50 eine Rallye um 3.1% auf, Frankreichs CAC 40 kletterte um 2.9% nach oben und Deutschlands DAX verzeichnete einem Zuwachs von 3.3%.
Das Marktsentiment wurde unterstützt durch die Spekulationen, dass die Führer der Eurozone nach wegen suchen, die Rettungsgelder zu erhöhen, welche vom European Financial Stability Facility verwaltet werden.
Die Investoren blieben jedoch vorsichtig vor der Abstimmung über die Rolle des EFSF, welche später in der Woche stattfinden wird. Die Maßnahmen müssen von allen Regierungen der Eurozone genehmigt werden, bevor Schritte eingeleitet werden können, die Gelder zu erhöhen.
Anteile an den französischen Geldgebern brachte die Märkte höher, BNP Paribas stieg um stolze 8.79% und Anteile an der Societe Generale sind um 8.34% gestiegen, während Anteile der Deutschen Bundesbank einen Anstieg von 7.59% verzeichneten.
Die umliegenden Aktienmärkte sind ebenfalls gestiegen, die italienische Intesa Sanpaolo kletterte um 5.02% und Unicredit konnte 3.88% zulegen. In Spanien verzeichneten die Anteile an der Banco Santander einen Gewinn von 2.77%.
Anteile am deutschen LKW-Hersteller MAN sind um 7.4% gestiegen nachdem die Regulatoren der Eurozone die geplante Übernahme von Volkswagen genehmigten. Die Anteile von Volkswagen sind um 3.45% gestiegen.
In London konnte der stark an Rohstoffe gebundene FTSE 100 um 2.09% zulegen, als die Anteile an Rohmaterialien hohe Gewinne erzielten, was die Preise für Rohstoffe wieder nach oben bewegte.
Die Minengiganten Rio Tinto und BP sind um jeweils 5.21% und 3.68%v gestiegen, während der Kupferhersteller Kazakhmys und Xstrata um 7.71% und 5.99% gestiegen sind.
Die britischen Geldgeber konnten ebenfalls eine starke Performance an den Tag legen. Die Anteile von Barclays 4.28% gestiegen, die Anteile an der Royal Bank of Scotland sind um 3.44% gestiegen, während Anteile an der Lloyds Banking Group um 2.87% nach oben gingen.
Die Lebensversicherungsunternehmen, bei denen die Reichtümer eng in Verbindung mit den Bewegungen auf den Aktienmärkten stehen Konnten ebenfalls Gewinne verzeichnen. Anteile an Aviva sind um 4.75% gestiegen, während Legal & General Group Anstiege von 2.62% verzeichnen konnte.
Die US Aktienmärkte sind nach der Eröffnung weitgehend gestiegen. Dow Jones Industrial Average Futures sind um 2.53% gestiegen, S&P 500 Futures verzeichneten einen Zuwachs von 2.33% und NASDAQ 100 Futures sind um 1.24% nach oben gegangen.
Etwas später am Tag wird ein US Bericht über des Konsumentenvertrauens veröffentlicht, während Richard Fisher vom Federal Open Market Committee eine Rede halten wird.