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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger schauen wieder nach oben

Veröffentlicht am 22.01.2024, 10:13
Aktualisiert 22.01.2024, 10:15
© Reuters.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Rekordhohe US-Börsen (ETR:SXR4) haben am Montag auch an der Frankfurter Börse die Laune der Anleger aufgehellt. Der Dax kletterte am Ende der ersten Handelsstunde um 0,58 Prozent auf 16 650,88 Punkte. Für den MDax mit den mittelgroßen Unternehmenswerten ging es um 1,40 Prozent auf 25 788,43 Punkte hoch. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 legte um 0,7 Prozent zu.

Mit der 21-Tage-Linie ließ der Dax einen kurzfristigen Trendindikator vorerst wieder hinter sich. Außerdem verschaffte sich der deutsche Leitindex wieder etwas mehr Puffer zum Jahrestief aus der Vorwoche, das er bei 16 345 Punkten markiert hatte. Der Abstand zu den 17 000 Punkten, die kurz vor Weihnachten erstmals erreicht wurden, zeigt aber auch, dass der Markt den US-Börsen etwas nachhinkt. In New York hatten gute Quartalszahlen von Unternehmen und der Hype um Künstliche Intelligenz (KI) die Indizes am Freitag auf Höchststände getrieben - und dies vor allem im späten Handel.

Im Blick steht nun in dieser Woche in Europa die Leitzinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag. Eine Zinsänderung wird dann zwar nicht erwartet. Angesichts der Zinssenkungen, die der Markt für den Jahresverlauf schon einpreist, dürften aber die Begleitaussagen der Notenbanker stark im Fokus stehen. Auch die Berichtssaison mit den Quartalsbilanzen einiger US-Tech-Giganten könnte im Wochenverlauf Impulse mit sich bringen.

Laut dem Marktbeobachter Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets könnten die kommenden Unternehmensberichte einen Effekt auf die globalen Kapitalströme haben. "Sollten die Zahlen der US-Firmen besser ausfallen als die der heimischen Vertreter, wäre dies eine Bestätigung für die zuletzt stärker gelaufenen Börsen in den USA", so der Experte. Es sei aber auch ein umgekehrter Effekt denkbar, sollten sich deutsche Unternehmen weiter als widerstandsfähig gegen den konjunkturellen Abschwung erweisen.

In Deutschland gab es Zahlen vom Finanzdienstleister Hypoport (ETR:HYQGn) zum Transaktionsvolumen auf der Kreditplattform Europace. Und diese kamen sehr positiv an, wie der Kurssprung um mehr als acht Prozent zeigt. Erstmals seit Beginn der Immobilienkrise wurde über die Kreditplattform Europace ein größeres Volumen an Baudarlehen, Ratenkrediten und Bausparverträgen vermittelt als im Vorjahreszeitraum.

Nicht gerade Erfreuliches ließen am Montag aber Analystenkommentare erwarten, denn es häuften sich Abstufungen. Im Dax galt dies für die Aktien der Commerzbank (ETR:CBKG) , die um 3,5 Prozent absackten wegen einer Abstufung auf "Underperform" durch die Bank of America (NYSE:BAC). Im MDax das Schlusslicht waren derweil Nordex (ETR:NDXG) mit minus 1,7 Prozent, weil das Bankhaus Metzler die Kaufempfehlung gestrichen hatte.

Abstufungen durch Analysten gab es außerdem noch für Stratec (ETR:SBSG) und diverse Chemiewerte, die nach ihrem schlechten Lauf aber kaum noch reagierten. Die Investmentbank Stifel hatte unter anderem das Votum für Covestro (F:1COV) und Fuchs auf "Hold" gesenkt und die Citigroup jenes für BASF (ETR:BASFN) auf "Neutral". Die Aktien bewegten sich aber im Plus oder zumindest auf Vortagsniveau.

Positiv fielen im MDax Nemetschek (ETR:NEKG) und United Internet (ETR:UTDI) mit Anstiegen um bis zu 4,3 Prozent auf. Bei Nemetschek gab es von der Investmentbank Oddo BHF mit 105 Euro ein hohes Kursziel. United Internet wurde derweil von der Privatbank Berenberg zum "Top Pick" im Telekom-Sektor ernannt.

Die Titel von Deutz (ETR:DEZG) führten den SDax an mit einem Kurssprung um neun Prozent. Hier hält die Privatbank Hauck & Aufhäuser mit einem 10-Euro-Ziel nahezu eine Verdopplung für möglich. Der Kurs des Motorenbauers konnte durch einen Anstieg um neun Prozent eine Kurslücke schließen, die Juli im Chart entstanden war.


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