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WDH/Hewlett-Packard will weitere Stellen in Deutschland streichen

Veröffentlicht am 10.02.2014, 15:14
Aktualisiert 10.02.2014, 15:20

(Wiederholung: Im dritten Satz wurde die Rolle des europäischen Betriebsrates beim Stellenabbau korrigiert. Damit wird verdeutlicht, dass der europaweite Stellenabbau nicht mit diesem Gremium ausgehandelt, sondern diesem lediglich mitgeteilt wurde.)

BÖBLINGEN (dpa-AFX) - Der IT-Konzern Hewlett-Packard (NYS:HPQ) (FSE:HWP) (HP) will nach Gewerkschaftsangaben in Deutschland noch einmal mehrere Hundert Arbeitsplätze streichen. Es gehe um mehr als 500 Stellen, die längerfristig wegfallen sollen, sagte der HP-Unternehmensbeauftragte der IG Metall, Johannes Katzan, am Montag. Sie seien Teil des europaweiten Abbaus von 7000 Stellen, der dem europäischen Betriebsrat im Herbst mitgeteilt worden war. Zuvor hatten 'Wirtschaftswoche' und 'Stuttgarter Nachrichten' darüber berichtet. Ein Konzernsprecher bestätigte die Zahl zunächst nicht. HP beschäftigt in Deutschland rund 9000 Mitarbeiter. Bereits 2013 hatte der Konzern das Aus für den Standort Rüsselsheim verkündet, was etwa 1100 Stellen kosten sollte.

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