Die beste KI-Aktie im März (+46% in 3 Wochen)
- Seit 1973 bringen Dividendenaktien im Schnitt 9,2 % Rendite pro Jahr – bei geringerer Schwankung als der S&P 500.
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Drei dieser Titel bieten aktuell hohe Dividendenrenditen und werden unter ihrem fairen Wert gehandelt.
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Neben Ertrags- und Wachstumspotenzial punkten sie mit starken Cashflows, Kostenvorteilen und defensiven Geschäftsmodellen.
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Forscher von Hartford Funds haben gemeinsam mit Ned Davis Research herausgefunden, dass Dividendenaktien zwischen 1973 und 2024 im Schnitt eine jährliche Rendite von 9,2 % erzielt haben – und das bei geringerer Volatilität als der Benchmark-Index S&P 500.
Zum Vergleich: Aktien ohne Dividende kamen im selben Zeitraum auf eine durchschnittliche Jahresrendite von 4,31 % und schwankten stärker als der S&P 500.
Vor diesem Hintergrund haben wir drei Aktien herausgesucht, die eine attraktive Dividende zahlen, aktuell günstig bewertet sind und in der Regel vom breiten Markt unterstützt werden.
Hier sind unsere drei Top-Dividendendwerte:
1. Enterprise Products Partners (NASDAQ:NVAX)
Enterprise Products Partners LP (NYSE:EPD) ist auf den Transport, die Lagerung und die Verarbeitung von Energieprodukten wie Erdgas, Rohöl und Petrochemikalien spezialisiert. Das Unternehmen wurde 1968 gegründet und hat seinen Sitz in Houston, Texas.

Seit 27 Jahren in Folge hat Enterprise seine Dividende jedes Jahr erhöht – aktuell liegt die Rendite bei 7 %.

Quelle: InvestingPro
Im 2. Quartal übertraf der Gewinn je Aktie (EPS) mit 0,66 USD leicht die Prognose von 0,65 USD (+ 1,54 %). Beim Umsatz blieb EPD jedoch mit 11,36 Mrd. USD deutlich hinter den Erwartungen von 14,49 Mrd. USD zurück – ein Minus von 21,6 %. Die nächsten Quartalszahlen werden am 4. November veröffentlicht.

Quelle: InvestingPro
Als Energie-Intermediär profitiert Enterprise von einer hohen Planbarkeit der Cashflows. Die meisten Verträge mit Bohrunternehmen sind befristet, was Inflationseffekte und Preisschwankungen weitgehend ausschließt. So lässt sich der operative Cashflow oft ein Jahr oder länger im Voraus recht genau prognostizieren.
Aktuell befinden sich mehr als ein halbes Dutzend Großprojekte im Gesamtwert von 5,6 Mrd. USD im Bau. Sie zielen vor allem auf den Ausbau des Flüssigerdgas-Geschäfts und sollen bis Ende 2026 in Betrieb gehen – mit entsprechend positivem Einfluss auf den Cashflow.
Das Forward-KGV liegt bei 10,5 und damit im Schnitt der vergangenen fünf Jahre. Die Aktie wird derzeit 9,6 % unter ihrem fairen Wert gehandelt, der laut Fundamentaldaten bei 34,13 USD liegt. Der Marktkonsens sieht das Kursziel bei 36 USD.

Quelle: InvestingPro
2. Stanley Black & Decker
Stanley Black & Decker (NYSE:SWK) ist ein traditionsreicher Hersteller und Vertreiber von Produkten für Heimwerker, Garten und gewerbliche Anwendungen. Stanley Works wurde 1843 gegründet, Black & Decker folgte 1910. Im Jahr 2010 fusionierten beide Unternehmen. Der Hauptsitz befindet sich in New Britain, Connecticut.

Am 16. September wird Stanley Black & Decker eine Dividende von 0,83 USD ausschütten. Anleger müssen die Aktie spätestens am 2. September im Depot haben, um die Ausschüttung zu erhalten. Die aktuelle Dividendenrendite liegt bei 4,79 %.

Quelle: InvestingPro
Im 2. Quartal ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 2 % auf 3,95 Mrd. USD zurück, während der Nettogewinn deutlich auf 101,9 Mio. USD stieg. Die nächsten Quartalsergebnisse werden am 23. Oktober veröffentlicht. Für das Gesamtjahr 2025 wird ein Gewinnanstieg je Aktie (EPS) von 5,7 % erwartet, bis 2026 sogar um 28,2 %.

Quelle: InvestingPro
Das Unternehmen setzt weiterhin auf die Umgestaltung seiner Lieferkette und Kostensenkungen. Das 2022 gestartete globale Effizienzprogramm hat bereits rund 1,8 Mrd. USD eingespart. Zudem wird ein Teil der Produktion aus China in andere asiatische Länder verlagert, um Zölle abzufedern.
Operative Verbesserungen zeigen sich in steigenden Margen und der konsequenten Umsetzung des Effizienzplans. Zusätzlich könnte eine Erholung im US-Bau- und Fertigungssektor weiteres Potenzial freisetzen.
Der Aktienkurs liegt derzeit 22,5 % unter dem fundamentalen Wert von 84,96 USD. Der Marktkonsens sieht ein durchschnittliches Kursziel von 86,48 USD.

Quelle: InvestingPro
3. MetLife
MetLife (NYSE:MET) ist ein großes Versicherungsunternehmen, das sowohl Value- als auch Growth-Merkmale vereint. Das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis von 8,6x liegt deutlich unter dem historischen Durchschnitt und dem breiteren Sektor – ein Hinweis darauf, dass die Aktie derzeit unterbewertet sein könnte.

Quelle: InvestingPro
Dieser niedrige Multiplikator ist jedoch nicht auf eine Verschlechterung der Fundamentaldaten zurückzuführen. Analysten rechnen für 2025 mit einem Gewinnwachstum von fast 50 % sowie einem Umsatzplus von 5,9 % – außergewöhnlich für einen etablierten Versicherer. Aufgrund der starken Ertragsaussichten und operativen Verbesserungen stufen Analysten die Aktie derzeit mit „Strong Buy“ ein.

Quelle: InvestingPro
MetLife kann zudem auf eine lange Historie stabiler Aktionärsrenditen verweisen. Die Dividende wurde in den vergangenen 12 Jahren kontinuierlich erhöht und seit 26 Jahren ohne Unterbrechung gezahlt. Die aktuelle Dividendenrendite von 2,7 % wird durch eine konservative Ausschüttungsquote gestützt, die Raum für künftige Erhöhungen lässt. Zusätzlich kaufte MetLife im zweiten Quartal 2025 eigene Aktien im Wert von 510 Mio. USD zurück und steigerte damit die Gesamtrendite für die Aktionäre.
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