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RTL Group verkauft Technologietochter SpotX

Von Swissquote LtdMarktüberblick08.02.2021 10:51
de.investing.com/analysis/rtl-group-verkauft-technologietochter-spotx-200448270
RTL Group verkauft Technologietochter SpotX
Von Swissquote Ltd   |  08.02.2021 10:51
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Die Senderkette RTL (H:RRTL) Group (DE:RRTL)  trennt sich von dem US-Werbetechnologie-Unternehmen SpotX. Wie die Bertelsmann-Tochter mitteilte, zahlt die US-Firma Magnite (NASDAQ:MGNI) 1,17 Milliarden US-Dollar in bar und Aktien. Der Kaufpreis besteht aus einer Barkomponente von 560 Millionen US-Dollar und 14,0 Millionen Magnite-Aktien. RTL hatte 2014 eine Mehrheitsbeteiligung an SpotX von 65 Prozent für 107 Millionen Euro gekauft und 2017 die ausstehende Beteiligung von 123 Millionen Euro übernommen. "Der Verkauf von SpotX steht im Einklang mit unserer Strategie, sich auf das Wachstum unserer europäischen Digitalgeschäfte in den Bereichen Streaming, Werbetechnologie, digitales Video und Audio sowie auf unser globales Inhaltegeschäft Fremantle zu fokussieren", sagte RTL-CEO Thomas Rabe. SpotX habe einen klaren Fokus auf die USA. Der Abschluss der Transaktion wird im Laufe des zweiten Quartals 2021 erwartet.

Aktien Schweiz

Mit Abgaben hat der schweizerische Aktienmarkt den letzten Handelstag der vergangenen Woche beendet. Der SMI reduzierte sich um 1 Prozent auf 10.755 Punkte. Bei den 20 SMI-Werten standen sich 16 Kursverlierer und vier -gewinner gegenüber. Umgesetzt wurden 36,43 (zuvor: 47,14) Millionen Aktien. Wichtige Unternehmensmeldungen gab es zum Wochenausklang nicht. Die Roche-Aktie reduzierte sich um 1,7 Prozent und gab damit einen Grossteil der Vortagesgewinne nach überzeugenden Quartalszahlen wieder ab. Auch für die Nestle-Aktie ging es um 1,7 Prozent nach unten. Dagegen verloren die Titel von Novartis (SIX:NOVN) lediglich 0,1 Prozent. Tagesgewinner im SMI war die Swatch-Aktie mit einem Plus von 1,5 Prozent auf 268,80 Franken. Zur Rose (SIX:ROSEG) gewannen 3,4 Prozent auf 475,50 Franken.

Aktien international

Europa

Die europäischen Aktienindizes schlossen am Freitag nach der Veröffentlichung eines gemischten Berichts über den US-Arbeitsmarkt mit einer gewissen Streuung. Der Stoxx Europe 600 Index schloss ausgeglichen bei 409,5 Punkten. In Paris gewannen der CAC 40 und der SBF 120 jeweils 0,9 %. In Frankfurt blieb der DAX 30 stabil, während der FTSE 100 in London um 0,2 % fiel. BNP Paribas (DE:BNPP) (+2,6%) veröffentlichte am Freitag Ergebnisse, die zwar rückläufig, aber besser als erwartet ausfielen, und erklärte, dass das Unternehmen davon ausgeht, in diesem Jahr zu Wachstum zurückzukehren, da sich die Gesundheitssituation allmählich normalisiert. Der Konzern beabsichtigt ausserdem, seine Ausschüttungspolitik an die Aktionäre wiederherzustellen, nachdem die Richtlinien der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Dividendenausschüttung gelockert wurden. Renault gewannen 5,2% im Sog des japanischen Partners Nissan (T:7201), dessen Aktie in Tokio mit einem Plus von 7,5% schloss. Die Aktien von Vallourec stiegen um 4,7 Prozent, nachdem sie zuvor tagelang vom Handel ausgesetzt waren. Der kriselnde französische Stahlhersteller hat nach Verhandlungen mit seinen Kreditgebern eine Restrukturierung der Finanzen bekanntgegeben. Rund 65 Prozent der Gläubiger hätten dieser zugestimmt, heisst es. Ziel ist eine drastische Senkung des Verschuldungsgrades.

USA

Die Rekordjagd an der Wall Street hat sich auch am letzten Handelstag der vergangenen Woche fortgesetzt. Der S&P-500 und der Nasdaq-Composite markierten kurz nach der Eröffnung neue Allzeithochs. Der mit Spannung erwartete US-Arbeitsmarktbericht für Januar deckte sich in etwa mit den Erwartungen. Der Dow-Jones-Index stieg um 0,3 Prozent auf 31.148 Punkte. Der S&P-500 verbesserte sich um 0,4 Prozent auf 3.887 Punkte und verzeichnete das stärkste Wochenplus seit November. Für den Nasdaq-Composite ging es um 0,6 Prozent auf 13.856 Punkte nach oben. Dabei standen den 2.111 (Donnerstag: 2.338) Kursgewinnern 1.102 (874) -verlierer gegenüber, während 77 (84) Titel unverändert schlossen. Die Berichtssaison ging weiter. Unter anderem haben am Donnerstag nach Handelsende T-Mobile US (NASDAQ:TMUS), Ford (NYSE:F) und News Corp Zahlen vorgelegt. Die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile hat im Schlussquartal 2020 zwar überraschend viele Kunden hinzugewonnen, aber auch vor Kosten in Milliardenhöhe gewarnt, die im Zusammenhang mit der Sprint-Übernahme auf den Konzern zukommen dürften. Die Aktie verlor 4,1 Prozent. Deutlich besser kamen die Geschäftszahlen von News Corp an, deren Kurs um 4,5 Prozent nach oben sprang. Das Unternehmen verdreifachte in seinem zweiten Geschäftsquartal den Gewinn nahezu dank hoher Zuwächse im Buchverlagsgeschäft. Eine wichtige Stütze war auch Dow Jones & Co, zu der unter anderem das Wall Street Journal und diese Nachrichtenagentur gehören. Ford (plus 1,2 Prozent) überraschte mit einem Quartalsgewinn und einem besseren Ausblick. Für das Papier des Videospieleentwicklers Activision Blizzard (NASDAQ:ATVI) mit dem Bestseller "Call of Duty" ging es nach einem starken vierten Quartal um 9,6 Prozent nach oben.

Asien

Die Aktienmärkte in Ostasien und Australien zeigen sich zu Wochenbeginn mit deutlichen Zugewinnen. Am deutlichsten aufwärts geht es an der Börse in Tokio. Der Nikkei-Index steigt um 1,8 Prozent auf 29.304 Punkte und damit erstmals seit August 1990 über die Marke von 29.000 Punkten. An der Börse in Hongkong geht es für den Hang-Seng-Index um 0,6 Prozent nach oben. Die Börse in Südkorea bleibt indessen zurück. Der Kospi gibt um 0,5 Prozent nach auf 3.106 Punkte.

Anleihen

Am Anleihemarkt fielen die Notierungen zum Wochenschluss. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen stieg am Freitag um 2,7 Basispunkte auf 1,17 Prozent. Damit wurde das höchste Niveau seit März vergangenen Jahres markiert. 

Analysen

LBBW hebt Rheinmetall-Ziel auf 120 (108) EUR - Kaufen
IR erhöht Infineon-Ziel auf 35,50 (28,50) EUR - Halten

Warburg erhöht Hawesko-Ziel auf 51 (49) EUR - Buy

Erstellt von MBI Martin Brückner Infosource GmbH & Co. KG im Auftrag von Swissquote. Alle Informationen wurden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Für Verzögerungen und Irrtümer wird keine Haftung übernommen.

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