Die beste KI-Aktie im März (+46% in 3 Wochen)

Tesla (NASDAQ:TSLA) vergibt Milliardenauftrag an Samsung (F:SAMEq)
Tesla hat den südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung mit der Fertigung seines künftigen Automotive-Prozessors AI6 beauftragt. Der Vertrag, der bis Ende 2033 läuft, hat ein Volumen von rund 16,5 Milliarden US-Dollar. Gefertigt wird der KI-Chip im neuen Samsung-Werk in Taylor, Texas. Zum Einsatz kommen soll er in Teslas Fahrassistenzsystemen – und perspektivisch im vollständig autonomen Fahren (Full Self-Driving, FSD).
Aktuell produziert Samsung bereits Teslas AI4-Chip, während der AI5 vorerst vom weltgrößten Auftragsfertiger TSMC (NYSE:TSM) hergestellt wird – zunächst in Taiwan, später auch in Arizona. Die Serienfertigung des AI5 wurde zuletzt auf Ende 2026 oder Anfang 2027 verschoben. Der AI6 dürfte somit frühestens ab 2029 in Teslas Fahrzeugen verbaut werden – vermutlich mit modernster 2-Nanometer-Technologie.
Für Samsung ist der Auftrag ein strategischer Erfolg. Die Chipfertigungssparte des Konzerns stand lange in der Kritik, unter anderem wegen technischer Schwierigkeiten und niedriger Ausbeute. Mit dem Tesla-Deal könnte sich das Blatt wenden – nicht zuletzt, da Wettbewerber TSMC zuletzt die Preise anhob. Elon Musk kündigte zudem an, sich persönlich in die Optimierung der Produktionsprozesse einzubringen, um die Effizienz zu steigern.
Intel (NASDAQ:INTC) mit soliden Zahlen, aber harten Einschnitten
Intel hat aktuelle Quartalszahlen vorgelegt – mit gemischtem Ergebnis. Zwar übertraf der Chipriese mit einem Umsatz von 12,9 Milliarden US-Dollar die Markterwartungen deutlich (Prognose: 11,9 Mrd.), verbuchte jedoch einen Nettoverlust von 2,9 Milliarden US-Dollar. Grund dafür war unter anderem eine Sonderabschreibung über 800 Millionen Dollar auf nicht mehr nutzbare Produktionsanlagen.
Trotz der Verluste zeigt sich der neue CEO Lip-Bu Tan vorsichtig optimistisch. Für das dritte Quartal erwartet Intel Umsätze zwischen 12,6 und 13,6 Milliarden US-Dollar – mehr als Analysten bisher prognostiziert hatten. Beim Gewinn peilt das Unternehmen zumindest die schwarze Null an.
Während das Client-Computing-Geschäft mit 7,9 Milliarden Dollar stark abschnitt (Prognose: 7,3 Mrd.), und auch das Datacenter-Segment mit 3,9 Milliarden Dollar leicht über den Erwartungen lag, blieb die Foundry-Sparte mit 4,4 Milliarden Dollar hinter den Erwartungen zurück. Sie verzeichnete ein operatives Minus von 3,17 Milliarden Dollar.
Um die Wende zu schaffen, greift Tan zu harten Maßnahmen: Weltweit sollen 15 Prozent der Stellen abgebaut werden. Der geplante Fabrikausbau in Ohio wird gestoppt und Projekte in Deutschland und Polen gestrichen. Künftig sollen Investitionen nur noch bei gesicherter Auftragslage erfolgen.
Im Vergleich zum S&P 500 und zur Branchen-Benchmarkt hat Intel immerhin enormes Aufholpotential, wie wir auf folgender Grafik sehen:

Beide Aktien im Vergleich. Wo entstehen Kaufchancen für uns?
Während Intel durchweg überrascht, konnte auch Samsung einen ganz wichtigen Meilenstein erreichen. Beide Aktien glänzten in der Vergangenheit mit starken Kursverlusten, was uns aufhorchen lässt, denn am Ende von Korrekturen befinden sich die besten Einstiegschancen. Lohnen sich etwa beide Aktien?
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