Die beste KI-Aktie im März (+46% in 3 Wochen)
Das könnte der Top-Makro-Trade des Jahres 2026 sein.
Die folgende Grafik zeigt eine Studie von Morgan Stanley, die die tatsächliche Allokation in Aktien aus Schwellenländern (orange) den empfohlenen Gewichtungen verschiedener gängiger Ansätze wie MSCI-Marktgewichten oder BIP-Gewichtungen (blau) gegenüberstellt.

Anleger sind deutlich untergewichtet in Schwellenländern.
Morgan Stanley hat verschiedene Modelle geprüft, um eine sinnvolle Portfolioallokation für Schwellenländer abzuleiten, darunter Faktoren wie:
- Den EM-Beitrag zum weltweiten BIP
- Die EM-Gewichtung, die das Risiko-Rendite-Profil eines Portfolios optimiert hätte
Das Ergebnis: Anleger sollten eigentlich 20 bis 30 % ihres Portfolios in Schwellenländer investieren.
Wie viel halten sie stattdessen?
6 bis 8 % - bestenfalls.
Die schwache Entwicklung der Schwellenländer in den 2010er-Jahren hat zu dieser deutlichen Untergewichtung beigetragen – viele Fondsmanager laufen Trends hinterher und verhalten sich wie eine Herde.
Doch mit dem Potenzial für eine weitere Abschwächung des US-Dollars, einer stärkeren Umlenkung von Handelsüberschüssen in die heimischen Volkswirtschaften und fiskalischen Impulsen (z. B. in Korea) könnte sich der Trend in den kommenden ein bis zwei Jahren drehen.
Hinzu kommt, dass viele Schwellenländer Rohstoffe exportieren, die für den Investitionszyklus rund um Künstliche Intelligenz unverzichtbar sind.
Und ihre Geld- und Fiskalpolitik ist teils orthodoxer und vorsichtiger als die vieler Industrieländer (USA, Japan - irgendwer?).
Schwellenländer könnten daher vor starken Renditen stehen.
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