Investing.com –Nachdem der Dax im frühen Handel am heutigen Pfingstmontag ein weiteres Allzeithoch bei 8.456 Punkten verzeichnet und er sich am frühen Nachmittag aufgrund fehlender Impulse leicht zurückgezogen hatte, zog er in den letzten Handelsminuten erneut an und ging mit einem Plus von 0,69% auf 8.455,83 Punkte aus dem Handel. Der MDax und der TecDax schlossen mit Gewinnen von jeweils 0,66% auf 14.163,68 Punkte und 0,39% auf 971,28 Punkte.
Die Gemeinschaftswährung setzte zudem ihren Abwärtstrend fort und notierte heute unter der 1,30 Dollar Marke. Weiter belasteten den Kurs des Euro die Andeutungen des Präsidenten der Federal Reserve Bank von San Francisco, John Williams, auf ein baldiges Ende der Geldschwemme der US-Notenbank. Demnach könne die Fed bereits im Sommer ihr Anleihekaufprogramm von 85 Mrd. Dollar pro Monat zurückfahren und Ende des Jahres komplett einstellen.
Nach Börseneröffnung notierten die größten Leitindexe in Wall Street uneinheitlich. Nach einem leichten Minus bei Handelsstart, zog der Dow Jones nach europäischem Börsenschluss leicht um 0,16% auf 15.379,17 Punkte an. Der der S&P 500 verzeichnete ein Plus von 0,22% auf 1.671,22 Punkte.
An den europäischen Aktienmärkten gingen die wichtigsten Leitindexe gemischt aus dem Handel. Während der FT-SE 100 und der CAC 40 leichte Anstiege von jeweils 0,42% auf 6.751,01 Punkte und 0,54% auf 4.022,85 Punkte verzeichneten, notierten der Ibex 35 und der FTSE MIB mit Abschlägen von jeweils 0,56% auf 17.506,87 Punkte und 0,95% auf 8.500,90 Punkte.
An der Madrider Börse, wo der Leitindex mit Abstand auf den tiefsten Stand liegt, hielten sich die Anleger heute im Vorfeld des dritten Besuches der Troika am Dienstag und der zwei Anleiheauktionen im Laufe dieser Woche zurück. Nachdem sich die Europäische Kommission zuletzt relativ zufrieden mit den Fortschritten der Umstrukturierung des spanischen Bankensektors gezeigt hatte, werden die Experten der Troika nun erneut den Stand der Dinge überprüfen.
Gleichzeitig besuchen am Dienstag Experten des FMI, der EZB und der Europäischen Kommission das krisengeschüttelte Zypern, um zu kontrollieren, dass der Mittelmeerstaat seinen Pflichten bei der Reform der größten Finanzinstitute, sowie der Abwicklung der zweiten größten Bank entgegenkommt. Es wird erwartet, dass die Experten der Troika der Aufhebung von Einschränkungen der Kapitalflüsse, die seit März gelten, zustimmen werden.
Unterdessen setzte die Polemik um Billigimporte von Solartechnik aus China fort, nachdem die EU beschlossen hatte, diese bis zum 5. Juni mit einem Zollsatz von 47% zu belegen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Außenhandelsverband (BGA) hatten sich am Vortag einem Zeitungsbericht zufolge kritisch gegen diese Maßnahme geäußert, da sie der Meinung sind, das die Entscheidung der EU negative Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft haben könnte. Als Folge könnten sich Solaranlagen deutlich verteuern
In Italien beabsichtigt Arbeitsminister Enrico Giovannini ein Programm zur Bekämpfung der hohen Jugendarbeitslosigkeit vorzustellen. Er wolle einem Interview gemäß, das in der Montagausgabe der Zeitung „La Repubblica“ veröffentlicht wurde, dafür nach dem EU-Gipfeltreffen im Juni 12 Mrd. Euro bereitstellen. Ziel ist, die Arbeitsloserate von Jugendlichen unter 25 Jahren von derzeit 38,4% auf 30% zu senken, hieß es. Giovannini wird sich diesen Mittwoch mit Vertretern der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände treffen, um über die Einzelheiten zu beraten.
Andererseits hat der Britische Premierminister David Cameron Medienberichten zufolge, im Kampf gegen internationale Steuerflucht britische Überseegebiete, die als Steueroasen gelten, in einem Schreiben zu mehr Transparenz aufgerufen. Der Britische G8-Vorsitz hat sich als Hauptziel im Vorfeld des Gipfels in Nordirland nächsten Monat die Bekämpfung von Steueroasen gesetzt.
An der Frankfurter Börse ging die Commerzbank-Aktie bei einem Anstieg von 8,78% auf 8,50 Euro als Spitzenwert im Dax aus dem Handel. Werte der Autobranche zeigten sich weiter stark und stützten, nachdem die Zahlen der Vorwoche zu den Absätzen von Fahrzeugen besonders gut ausgefallen waren. Die Volkswagen-Aktie verzeichnete ein Plus von 3,24% auf 173,85 Euro, besetzte somit den zweiten Platz im Dax, BMW rückte um 2,91% auf 74,02 Euro vor und Daimler legte um 2,80% auf 50,37 Euro zu. Den größten Abschlag im Dax verzeichnete dagegen K+S mit minus 1,06% auf 32,72 Euro.
Spitzenwerte im MDax und im TecDax waren Rheinmetall und SMA Solar Technology bei Aufschlägen von jeweils 3,99% auf 39,62 Euro und 6,16 % auf 22,41 Euro. Größte Verlierer waren dagegen Hannover Rück und Drillisch bei Rückgängen von jeweils 1,28% auf 59,50 Euro und 4,16% auf 13,61 Euro.
Die Gemeinschaftswährung setzte zudem ihren Abwärtstrend fort und notierte heute unter der 1,30 Dollar Marke. Weiter belasteten den Kurs des Euro die Andeutungen des Präsidenten der Federal Reserve Bank von San Francisco, John Williams, auf ein baldiges Ende der Geldschwemme der US-Notenbank. Demnach könne die Fed bereits im Sommer ihr Anleihekaufprogramm von 85 Mrd. Dollar pro Monat zurückfahren und Ende des Jahres komplett einstellen.
Nach Börseneröffnung notierten die größten Leitindexe in Wall Street uneinheitlich. Nach einem leichten Minus bei Handelsstart, zog der Dow Jones nach europäischem Börsenschluss leicht um 0,16% auf 15.379,17 Punkte an. Der der S&P 500 verzeichnete ein Plus von 0,22% auf 1.671,22 Punkte.
An den europäischen Aktienmärkten gingen die wichtigsten Leitindexe gemischt aus dem Handel. Während der FT-SE 100 und der CAC 40 leichte Anstiege von jeweils 0,42% auf 6.751,01 Punkte und 0,54% auf 4.022,85 Punkte verzeichneten, notierten der Ibex 35 und der FTSE MIB mit Abschlägen von jeweils 0,56% auf 17.506,87 Punkte und 0,95% auf 8.500,90 Punkte.
An der Madrider Börse, wo der Leitindex mit Abstand auf den tiefsten Stand liegt, hielten sich die Anleger heute im Vorfeld des dritten Besuches der Troika am Dienstag und der zwei Anleiheauktionen im Laufe dieser Woche zurück. Nachdem sich die Europäische Kommission zuletzt relativ zufrieden mit den Fortschritten der Umstrukturierung des spanischen Bankensektors gezeigt hatte, werden die Experten der Troika nun erneut den Stand der Dinge überprüfen.
Gleichzeitig besuchen am Dienstag Experten des FMI, der EZB und der Europäischen Kommission das krisengeschüttelte Zypern, um zu kontrollieren, dass der Mittelmeerstaat seinen Pflichten bei der Reform der größten Finanzinstitute, sowie der Abwicklung der zweiten größten Bank entgegenkommt. Es wird erwartet, dass die Experten der Troika der Aufhebung von Einschränkungen der Kapitalflüsse, die seit März gelten, zustimmen werden.
Unterdessen setzte die Polemik um Billigimporte von Solartechnik aus China fort, nachdem die EU beschlossen hatte, diese bis zum 5. Juni mit einem Zollsatz von 47% zu belegen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Außenhandelsverband (BGA) hatten sich am Vortag einem Zeitungsbericht zufolge kritisch gegen diese Maßnahme geäußert, da sie der Meinung sind, das die Entscheidung der EU negative Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft haben könnte. Als Folge könnten sich Solaranlagen deutlich verteuern
In Italien beabsichtigt Arbeitsminister Enrico Giovannini ein Programm zur Bekämpfung der hohen Jugendarbeitslosigkeit vorzustellen. Er wolle einem Interview gemäß, das in der Montagausgabe der Zeitung „La Repubblica“ veröffentlicht wurde, dafür nach dem EU-Gipfeltreffen im Juni 12 Mrd. Euro bereitstellen. Ziel ist, die Arbeitsloserate von Jugendlichen unter 25 Jahren von derzeit 38,4% auf 30% zu senken, hieß es. Giovannini wird sich diesen Mittwoch mit Vertretern der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände treffen, um über die Einzelheiten zu beraten.
Andererseits hat der Britische Premierminister David Cameron Medienberichten zufolge, im Kampf gegen internationale Steuerflucht britische Überseegebiete, die als Steueroasen gelten, in einem Schreiben zu mehr Transparenz aufgerufen. Der Britische G8-Vorsitz hat sich als Hauptziel im Vorfeld des Gipfels in Nordirland nächsten Monat die Bekämpfung von Steueroasen gesetzt.
An der Frankfurter Börse ging die Commerzbank-Aktie bei einem Anstieg von 8,78% auf 8,50 Euro als Spitzenwert im Dax aus dem Handel. Werte der Autobranche zeigten sich weiter stark und stützten, nachdem die Zahlen der Vorwoche zu den Absätzen von Fahrzeugen besonders gut ausgefallen waren. Die Volkswagen-Aktie verzeichnete ein Plus von 3,24% auf 173,85 Euro, besetzte somit den zweiten Platz im Dax, BMW rückte um 2,91% auf 74,02 Euro vor und Daimler legte um 2,80% auf 50,37 Euro zu. Den größten Abschlag im Dax verzeichnete dagegen K+S mit minus 1,06% auf 32,72 Euro.
Spitzenwerte im MDax und im TecDax waren Rheinmetall und SMA Solar Technology bei Aufschlägen von jeweils 3,99% auf 39,62 Euro und 6,16 % auf 22,41 Euro. Größte Verlierer waren dagegen Hannover Rück und Drillisch bei Rückgängen von jeweils 1,28% auf 59,50 Euro und 4,16% auf 13,61 Euro.