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Investing.com - Spekulationen um eine starke Wertsteigerung von Bitcoin haben am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt. Larry Fink, CEO des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock (NYSE:BLK), äußerte sich gegenüber Bloomberg optimistisch über die beliebte Kryptowährung. Seiner Einschätzung nach könnte der Bitcoin-Preis auf 500.000 bis 700.000 US-Dollar steigen – vorausgesetzt, institutionelle Anleger würden stärker in den Markt einsteigen.
Fink betonte, dass er ein „großer Befürworter“ der Nutzung von Bitcoin sei. Gerade in Ländern, in denen Sorgen über Währungsabwertungen oder politische Unsicherheiten bestehen, könne Bitcoin als international einsetzbares Instrument dienen. „Es würde helfen, diese lokalen Ängste zu überwinden“, erklärte der BlackRock-Chef.
Laut Fink diskutierte er auch kürzlich mit einem Staatsfonds über eine mögliche Allokation in Bitcoin. Im Raum stand dabei eine Quote von 2 bis 5 Prozent. „Wenn alle diese Überlegungen anstellen, sprechen wir von einem Bitcoin-Kurs von 500.000, 600.000, 700.000 Dollar“, erklärte er. Gleichzeitig stellte er aber klar: „Ich bewerbe das nicht – das ist keine Empfehlung.“
Bereits Ende vergangenen Jahres hatte BlackRock in einem Bericht darauf hingewiesen, dass Investoren Bitcoin als kleine Beimischung in ihren Portfolios in Betracht ziehen sollten. Das Unternehmen empfahl eine Allokation von bis zu zwei Prozent. „Bitcoin könnte als Wertspeicher und Zahlungssystem eine sinnvolle Diversifikation darstellen“, erklärte Samara Cohen, Chief Investment Officer für ETFs und Indexinvestments bei BlackRock. Die Kryptowährung sei zudem langfristig nicht zwangsläufig mit anderen risikobehafteten Anlagen korreliert.
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