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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 04.11.2022 - 15.15 Uhr

Wirtschaft 04.11.2022 15:30
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'MM': Scheidender Puma-Chef Gulden wechselt zu Adidas (ETR:ADSGN)

HAMBURG - Der scheidende Puma- Chef Björn Gulden soll offenbar zum größeren Lokalrivalen Adidas wechseln. Das berichtet das "Manager Magazin" (MM) am Freitag unter Berufung auf Unternehmenskreise. Gulden würde damit Nachfolger des auf Abruf stehenden Vorstandsvorsitzenden Kasper Rorsted, der bereits vor einiger Zeit sein Ausscheiden angekündigt hat. Puma (ETR:PUMG) hat am frühen Nachmittag mitgeteilt, dass Gulden seinen Ende 2022 auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde und Vorstandsmitglied Arne Freundt zum 1. Januar zum neuen Chef ernannt.

Puma-Chef Gulden verlängert Vertrag nicht - Freundt zum Nachfolger ernannt

HERZOGENAURACH - Bei Puma steht ein Wachwechsel an. Nach neun Jahren an der Spitze wird der amtierende Chef Björn Gulden seinen Ende des Jahres auslaufenden Vertrag nicht verlängern, wie das Unternehmen am Freitag in Herzogenaurach mitteilte. Der Aufsichtsrat habe Vorstandsmitglied Arne Freundt zum Nachfolger bestimmt. Sein zum 1. Januar beginnender Vertrag laufe über vier Jahre. Die Puma-Aktie gab einen Großteil ihrer Gewinne am Nachmittag ab und legte zuletzt noch um gut ein Prozent zu. Adidas-Aktien waren hingegen gefragt. Sie schnellten um rund 14 Prozent nach oben.

ROUNDUP/Hohe Materialkosten und Zinsen: Vonovia (ETR:VNAn) will weniger investieren

BOCHUM - Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia will im kommenden Jahr angesichts hoher Zinsen und Baukosten deutlich weniger in Modernisierung und Neubau investieren als bisher. 2023 sollen es nur noch 850 Millionen Euro sein. Bereits im laufenden Jahr will das Unternehmen hier zudem weniger Geld in die Hand nehmen als zuletzt noch avisiert. Für 2022 plant Vonovia nun Investitionen in Höhe von bis zu 1,4 Millionen Euro, wobei etwas mehr Geld in den Neubau fließen soll, wie das Dax-Unternehmen am Freitag in Bochum mitteilte. Inklusive der Instandsetzung will Vonovia im laufenden Jahr rund zwei Milliarden Euro stecken. Die Aktie legte am Vormittag um mehr als vier Prozent zu.

ROUNDUP: Auftragsboom beschert Krones (ETR:KRNG) Aufwind - Kursplus nach starkem Quartal

NEUTRAUBLING - Der Abfüll- und Verpackungsanlagenhersteller Krones profitiert weiterhin von einer wahren Auftragsflut. Nach einem Rekord im ersten Halbjahr habe die starke Nachfrage auch im dritten Quartal angehalten, teilte das SDax -Unternehmen am Freitag in Neutraubling mit. Der Vorstand um Konzernchef Christoph Klenk hatte deshalb bereits im Oktober das Umsatzziel angehoben und die Ergebnisprognose bekräftigt - zur endgültigen Zahlenvorlage wurden diese Ziele erneut untermauert. Das dritte Quartal fiel erneut etwas stärker aus als am Markt erwartet. An der Börse zeigten sich die Anleger erfreut.

ROUNDUP: Conti-Konkurrent Pirelli (BIT:PIRC) profitiert massiv von steigenden Preisen

MAILAND - Der italienische Reifenhersteller Pirelli hat dank guter Geschäfte bis Ende September seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr erhöht. Pirelli rechnet 2022 jetzt mit einem Umsatz von rund 6,5 Milliarden Euro und damit fast ein Viertel mehr als vor einem Jahr, wie der Konkurrent des deutschen Autozulieferers Continental (ETR:CONG) am Donnerstagabend in Mailand mitteilte. Bislang hatte das Unternehmen mit einem Erlös in der Bandbreite von 6,2 Milliarden und 6,3 Milliarden Euro gerechnet.

ROUNDUP: Anlagenbauer Gea (ETR:G1AG) erhöht Prognose - Drittes Quartal besser als erwartet

DÜSSELDORF - Der Anlagenbauer Gea wird nach einem unerwartet starken dritten Quartal zuversichtlicher für das Gesamtjahr. Das Umsatzwachstum habe sich trotz der gestörten Lieferketten und den Folgen des Ukrainekriegs fortgesetzt, sagte Konzernchef Stefan Klebert am Freitag laut Mitteilung in Düsseldorf. Gea will dieses Jahr aus eigener Kraft stärker wachsen, als bislang gedacht. Beim operativen Ergebnis und der Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) ist das Management guter Dinge, das obere Ende der avisierten Spanne zu erreichen. Die im MDax-notierte Aktie legte zuletzt knapp sechs Prozent auf 36,54 Euro zu, nachdem sie tags zuvor noch unter 34 Euro abgerutscht war.

Italienische Bank Intesa Sanpaolo (BIT:ISP) verdient mehr als erwartet

TURIN - Die italienische Großbank Intesa Sanpaolo hat im dritten Quartal dank der gestiegenen Zinsen mehr verdient als erwartet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ging der Überschuss zwar um fünf Prozent auf 930 Millionen Euro zurück, wie das Institut am Freitag in Turin mitteilte. Analysten hatten jedoch im Schnitt mit einem stärkeren Rückgang gerechnet. Bankchef Carlo Messina sieht sein Haus auf Kurs, im Gesamtjahr wie geplant einen Nettogewinn von mehr als vier Milliarden Euro zu erzielen. Bis zum Jahr 2025 soll der Überschuss weiterhin auf 6,5 Milliarden Euro steigen. Die Intesa-Aktie legte nach den Neuigkeiten vom Mittag zunächst sprunghaft zu, lag aber zuletzt nur noch mit rund einem Prozent im Plus.

ROUNDUP: Societe Generale (EPA:SOGN) verdient mehr als gedacht - Kurssprung

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat im dritten Quartal trotz eines Gewinnrückgangs besser abgeschnitten als gedacht. Zwar fiel der Überschuss im Jahresvergleich um sechs Prozent auf 1,5 Milliarden Euro, wie das Institut am Freitag in Paris mitteilte. Analysten hatten im Schnitt jedoch nur mit etwa einer Milliarde gerechnet. So zehrten Kosten für den laufenden Konzernumbau und höhere Rückstellungen für gefährdete Kredite am Ergebnis. Doch die gestiegenen Zinsen und ein überraschend starker Wertpapierhandel federten die Belastungen ab. An der Börse kamen die Nachrichten sehr gut an.

ROUNDUP/Scholz: China lässt Biontech-Impfstofff für Ausländer zu

PEKING - Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat bei seinem Besuch in Peking grünes Licht für die Zulassung des Corona-Impfstoffs von Biontech (NASDAQ:BNTX) für in China lebende Ausländer bekommen. Dies sei Teil einer vereinbarten engeren Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Pandemie, sagte Scholz am Freitag nach Gesprächen mit Staats- und Parteichef Xi Jinping sowie Ministerpräsident Regierungschef Li Keqiang. Am Antrittsbesuch des Kanzlers nahm in der Wirtschaftsdelegation auch der Chef des deutschen Unternehmens Biontech, Ugur Sahin, teil. Bislang darf das Biontech-Präparat in China nicht auf dem Markt.

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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