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Rallye-Pause an der Wall Street, OpenAI und KDP - das bewegt die Märkte heute

Veröffentlicht am 01.03.2024, 09:40
Aktualisiert 01.03.2024, 12:15
© Reuters.

Investing.com - Die US-Börsen bewegen sich am Freitag nach den gestrigen Inflationsdaten kaum von der Stelle. Derweil plant OpenAI Berichten zufolge die Ernennung neuer Verwaltungsratsmitglieder vor dem Hintergrund einer verstärkten behördlichen Kontrolle. In China verlangsamte sich die Industrieaktivität im Februar zum fünften Mal in Folge.

1. US-Märkte kaum bewegt

Die US-Börsen tendieren heute vorbörslich leicht schwächer, nachdem sie gestern im Plus geschlossen hatten. Unterstützung erhielten die Aktienmärkte in dieser Woche von den Inflationsdaten, die die Hoffnungen der Anleger auf eine Zinssenkung der Fed zur Jahresmitte wieder aufleben ließen.

Aktuell verliert der S&P 500 0,2 %, der Nasdaq 100 0,1 % und der Dow Future liegt 0,2 % im Minus.

Die wichtigsten US-Indizes schlossen gestern alle im Plus, wobei der S&P 500 und der technologielastige Nasdaq Composite jeweils ein neues Rekordhoch erreichten. Der Dow Jones Industrial ging immerhin noch mit einem Plus von 0,1 % aus dem Handel.

Der von der Fed favorisierte Inflationsindikator, der Index der persönlichen Konsumausgaben, war im Januar erwartungsgemäß rückläufig. Die Ergebnisse nährten die Hoffnung, dass der Inflationsdruck in den kommenden Monaten nachlassen wird, was der Fed Spielraum für eine Zinssenkung im Juni geben würde.

2. OpenAI ernennt neue Verwaltungsratsmitglieder

Die Washington Post berichtet, dass OpenAI im März mehrere neue Verwaltungsratsmitglieder ernennen wird. Der KI-Spezialist steht derzeit aufgrund der Vorkommnisse rund um die Entlassung des Firmengründers Sam Altman im November unter verstärkter behördlicher Aufsicht.

Zuvor hatten andere Medien berichtet, dass die US-Börsenaufsicht SEC untersucht, ob das Unternehmen Investoren getäuscht hat.

Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die plötzliche Entlassung von Sam Altman im November letzten Jahres und das darauf folgende Führungschaos bei Open AI. Altman hatte seinen Posten als Chef der ChatGPT-Muttergesellschaft im November für einige Tage räumen müssen. Dem Bericht zufolge untersuchen die Aufseher Altmans interne Kommunikation im Zusammenhang mit den Ereignissen.

3. JAB verkauft Aktien von Keurig Dr Pepper im Wert von 3 Milliarden Dollar

Das europäische Investmentkonglomerat JAB Holdings wird bis zu 100 Millionen Aktien des US-Getränkeherstellers Keurig Dr Pepper (NASDAQ:KDP) (KDP) verkaufen. Dies geht aus einer gestern veröffentlichten Mitteilung hervor.

Eine Tochtergesellschaft von JAB will im Rahmen eines Sekundärangebots knapp 87 Millionen Aktien im Wert von rund 3 Milliarden Dollar zum letzten Schlusskurs von KDP veräußern. JAB hat Morgan Stanley (NYSE:MS), dem Konsortialführer des Aktienverkaufs, die Option eingeräumt, bis zu etwas mehr als 13 Millionen Aktien zu kaufen. Es wäre der größte Sekundärverkauf von Aktien eines börsennotierten Unternehmens in den USA seit 2022, berichtet die Financial Times.

JAB-Chef Joachim Creus sagte, mit dem Erlös könne das von der Milliardärsfamilie Reimann getragene Unternehmen sein „Leverage-Ziel im Einklang mit unserer Finanzstrategie“ halten.

„KDP wird eine unserer wichtigsten Beteiligungen bleiben. Wir wollen ein langfristiger Ankeraktionär von KDP mit einem Anteil von mindestens 20 Prozent bleiben“, fügte Creus hinzu.

4. Chinesische Industrietätigkeit verlangsamt sich im Februar

Die chinesische Industrieaktivität war im Februar wie erwartet rückläufig. Auch die höhere Nachfrage während des chinesischen Neujahrsfestes bot wenig Unterstützung, während die allgemeine Schwäche in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt anhielt.

Der offizielle Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe lag im Februar bei 49,1, wie das Nationale Statistikamt am Freitag mitteilte. Der Wert entsprach den Erwartungen und lag unter dem Januarwert von 49,2.

Es ist der fünfte Monat in Folge, in dem der Wert unter 50 liegt, was auf eine Schrumpfung der Wirtschaft hindeutet.

Das verarbeitende Gewerbe ist einer der wichtigsten Motoren der chinesischen Wirtschaft und steht im Mittelpunkt der schleppenden Erholung, die das Land im vergangenen Jahr nach der Coronapandemie erlebt hat. Peking hat in den letzten Monaten eine Reihe von geldpolitischen Stimulierungsmaßnahmen ergriffen, um das Wachstum zu stützen. Diese hatten jedoch nur eine begrenzte Wirkung, so dass viele Investoren nun gezieltere fiskalpolitische Maßnahmen fordern.

5. Gedämpfte Stimmung an den Ölmärkten

Der Ölpreis hat sich heute im europäischen Handel kaum verändert. Dem allgemeinen Marktoptimismus hinsichtlich einer nachlassenden Inflation und einer möglichen Zinssenkung durch die US-Notenbank bis Mitte 2024 stehen Anzeichen für ein höheres Ölangebot gegenüber.

Nach jüngsten Daten lag die US-Produktion auf Rekordniveau, und auch die OPEC meldete ein hohes Förderniveau. Beide Entwicklungen deuten darauf hin, dass die globalen Ölmärkte nicht so angespannt sind wie ursprünglich erwartet.

Die Nordseesorte Brent-Öl notiert derzeit nahezu unverändert bei 81,94 Dollar pro Barrel, während WTI-Öl 0,2 % auf 78,14 Dollar pro Barrel verliert.

Für beide Ölsorten dürfte die Handelswoche nach den starken Kursverlusten der Vorwoche jedoch mit Kursgewinnen positiv enden. Obwohl der Ölpreis im Februar leicht gestiegen ist, hat er sich im bisherigen Jahresverlauf weitgehend zwischen 75 und 85 Dollar pro Barrel eingependelt.

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