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Dollarkurs rückt vor - Inflationsdaten im Fokus

Devisen 09.11.2022 08:52
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Von Peter Nurse 

Investing.com - Der US-Dollar notierte im frühen europäischen Handel am Mittwoch leicht fester und konnte sich nach Verlusten am Vortag stabilisieren. Die US-Zwischenwahlen sorgten für große Zurückhaltung unter den Devisenhändlern. Außerdem stehen am Donnerstag wichtige Inflationsdaten auf der Agenda.

Bis 9:50 Uhr MEZ wurde der Dollar Index, der den Dollar gegenüber anderen ausgewählten Währungen nachzeichnet, 0,1 % höher bei 109,625 gehandelt. Im bisherigen Wochenverlauf steht für die US-Währung dennoch ein Minus von 1 % zu Buche.

Das Rennen bei den Zwischenwahlen in den USA bleibt offen. Die Republikaner steuern auf eine Mehrheit im Repräsentantenhaus zu. Im Senat hingegen zeichnet sich ein sehr viel engeres Rennen ab.

„Ein Sieg der Republikaner in einer der beiden Kammern der USA und ein daraus resultierender Stillstand könnte eine Herausforderung für weitere fiskalische Impulse darstellen und außerdem einen Konflikt über die Fristen für die Regierungsfinanzierung und die Schuldenobergrenze der USA heraufbeschwören“, schrieben die HSBC-Analysten (LON:HSBA) in einem Kommentar.

Der Dollar ist aufgrund der Erwartung, dass die Fed bald von ihrem aggressiven Zinserhöhungszyklus abrückt, zuletzt schwer unter Druck geraten. Höhere Inflationszahlen als gedacht könnten den Druck etwas mindern und die Bedenken hinsichtlich der US-Währung zerstreuen.

Der EUR/USD fiel um 0,1 % auf 1,0068. Die geldpolitischen Entscheidungsträger der EZB haben deutlich gemacht, dass weitere Zinserhöhungen zu erwarten sind, nachdem die Zentralbank Ende letzten Monats die Leitzinsen um 75 Basispunkte heraufgesetzt hat, obwohl das Wachstum in der Eurozone schwächelt.

„Ich werde … alles dafür tun, dass wir als EZB-Rat nicht zu früh nachgeben und die geldpolitische Normalisierung weiter vorantreiben – auch wenn unsere Maßnahmen die wirtschaftliche Entwicklung dämpfen“, so Bundesbankpräsident Joachim Nagel am Dienstag.

Der GBP/USD verlor geringfügig auf 1,1532. Der USD/JPY stieg um 0,1 % auf 145,75. Dabei war der japanische Yen kürzlich auf den niedrigsten Stand seit 1992 gefallen, als die japanischen Behörden ihre sehr akkommodierende Haltung in der Geldpolitik beibehielten. Dagegen verlor das risikosensitive Währungspaar AUD/USD 0,1 % auf 0,6495.

Der USD/CNY legte auf 7,2508 zu. China ringt weiterhin mit dem schlimmsten Corona-Ausbruch seit Mai.

Unmittelbar vor der heutigen geldpolitischen Sitzung der polnischen Zentralbank notierte der USD/PLN 0,4 % fester bei 4,6692. 17 von 32 von Bloomberg befragten Ökonomen erwarten eine Zinserhöhung, während 15 glauben, dass die polnische Zentralbank die Zinsen unverändert belässt.

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Kommentare (1)
Markus Maier
Bachelor 09.11.2022 12:50
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wer den Euro auch immer kauft, muss eine an der Waffel haben 👎
de Marc
de Marc 09.11.2022 12:50
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ich mache weltweit Geschäfte und lasse meine Kunden in Euro bezahlen..und zwar ausschließlich, Punkt. Das machen, wie man sich denken kann, die meisten Unternehmen des großen europäischen Wirtschaftsraumes. Und damit dürfte klar sein, wer in der Realwirtschaft € kauft. Was den spekulativen Finanzbums angeht, da geht es halt Mal hü Mal hott ..
 
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