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Q1 Berichtssaison: Morgan Stanley favorisiert Nvidia & Amazon plus 10 weitere Aktien!

Veröffentlicht am 17.04.2024, 13:20
© Reuters
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Die US-Bank Morgan Stanley (NYSE:MS) sieht die Möglichkeit einer Bodenbildung bei den Unternehmensgewinnen im ersten Quartal, gefolgt von einer sequentiellen Erholung im zweiten Quartal und einer Expansion in der zweiten Jahreshälfte.

Im Rahmen dieser Einschätzung hat die Bank 14 Aktien identifiziert, bei denen auf Basis der Q1-Zahlen mit signifikanten Bewegungen zu rechnen ist. Davon wird bei 12 Aktien eine positive und bei 2 Aktien eine negative Entwicklung erwartet.

Zu den 12 Aktien, für die die Analysten optimistisch gestimmt sind, gehören Nvidia (NASDAQ:NVDA) und Amazon.com (NASDAQ:AMZN) sowie AbbVie (NYSE:ABBV), Corning (NYSE:GLW), Cullen/Frost Bankers (NYSE:CFR) und Devon Energy (NYSE:DVN).

Darüber hinaus hoben die Experten Lazard (NYSE:LAZ), Lifestance Health Group (NASDAQ:LFST), Paccar (NASDAQ:PCAR), S&P Global (NYSE:SPGI), SBA Communications (NASDAQ:SBAC) und Seagate Technology (NASDAQ:STX) hervor.

Dagegen dürften Highwoods Properties (NYSE: HIW) und Logitech (SIX:LOGN) (NASDAQ: LOGI) nach den Quartalsergebnissen negativ reagieren.

Die Konsensprognosen für den S&P 500 gehen für das erste Quartal von einem EPS-Wachstum von 2,7 % gegenüber dem Vorjahresquartal aus, während der Umsatz um 3,0 % steigen soll.
Allerdings sind die Gewinnschätzungen für das erste Quartal in den letzten drei Monaten um 2,5 % gesunken. In den Wochen vor Beginn der Berichtssaison wurden die Prognosen für die Sektoren Energie, Rohstoffe und Finanzen nach oben revidiert, während sie für die Sektoren zyklische Konsumgüter, Technologie und Kommunikation nach unten korrigiert wurden.

"Längerfristig gehen wir davon aus, dass das Gewinnwachstum 2024 gesünder ausfallen wird", so die Einschätzung der Analysten von Morgan Stanley. "Während sich die Gewinnschätzungen für den S&P 500 für 2024 und 2025 in den letzten sechs Monaten kaum verändert haben, glauben wir, dass das Vertrauen der Anleger in die Erreichbarkeit dieser Schätzungen gestiegen ist", ergänzten sie.

Unterstützt wird die marktseitige Einschähtzung durch das Gewinnmodell von Morgan Stanley, das ein Wachstum von 10 bis 15 % auf 12-Monats-Basis prognostiziert.

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