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Spannende Charts: Diese fünf Aktien lassen Anlegerherzen höher schlagen

Aktien 30.05.2022 08:45
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Investing.com - In einer jüngsten Studie hat die Bank of America (NYSE:BAC) zahlreiche Unternehmen untersucht, die kürzlich aussagekräftige Charts bzw. Statistiken veröffentlicht haben. Darunter fanden sich auch 5 Aktien, die ihre Analysten zum Kauf empfehlen.

Um so genannte "Killer"-Statistiken zu finden, werteten die Experten der Bank of America die Charts zahlreicher Unternehmen - allesamt Metall- und Bergbauunternehmen - aus, zitierte CNBC die Experten.

Mehrere Unternehmen, die es auf die Liste geschafft haben, werden von den Analysten der Bank of America auch mit "Buy" bewertet:

Rio Tinto (LON:RIO) präsentierte einen Chart, auf dem ein erhebliches Marktwachstum bei Lithium, Aluminium und Kupfer vorhergesagt wird - allesamt wichtige Portfolio-Rohstoffe für das Unternehmen. "Rio Tinto spielt bei mehreren für die Energiewende wichtigen Rohstoffen eine wichtige Rolle", so die Analysten, denn um die Klimaziele der Weltgemeinschaft zu erreichen, bedarf es über die kommenden Jahrzehnte eines riesigen Rohstoffkonsums. "Die große Nachfrage nach diesen Schlüsselrohstoffen spricht für langfristig weiter steigende Preise." Hohe Rohstoffpreise lassen in der Regel auch den Gewinn von Bergbauunternehmen wie Rio Tino in die Höhe schießen.

Den Analysten überzeugte auch ein Chart von Antofagasta (LON:ANTO), der dessen Pläne für die Kupferproduktion mit einem Potenzialwachstum von rund 30 % bis 2026 veranschaulicht. Die Experten sehen das Unternehmen als "reines Kupferunternehmen" und verweisen in diesem Zusammenhang auch auf die Tatsache, dass das Defizit auf dem Kupfermarkt bis 2050 ein zentrales Thema auf der diesjährigen Konferenz war. Kupfer gilt als ein Schlüsselrohstoff der Klimawende.

Das Schaubild des Aluminium- und Erneuerbare-Energien-Unternehmens Norsk Hydro (OL:NHY) illustriert derweil seine Ambitionen beim Recycling von Aluminium. Bis 2025 will das Unternehmen seine Verwendung von Altmetall verdoppeln und den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im gleichen Zeitraum um bis zu 1,1 Milliarden norwegische Kronen (114 Millionen Dollar) steigern, so die Analysten der Bank of America.

Als weltweit führender Goldproduzent mit einer Pipeline von mehr als 20 Projekten, die bis in die 2040er Jahre reichen, gelingt auch Newmont (NYSE:NEM) der Sprung auf die Liste der Bank. Laut den Analysten der Bank of America unterstreicht der Chart die Position des Unternehmens als "Blue-Chip-Goldwert, der hält, was auf der Verpackung steht". "Wer ein qualitativ hochwertiges Goldexposure sucht... Newmont erfüllt viele Kriterien."

Auch das kanadische Goldunternehmen Agnico Eagle (NYSE:AEM) findet sich auf der Liste. Der von den Experten ausgewählte Chart unterstreicht die Position des Unternehmens als "risikoarmer, wenig komplexer Goldproduzent im Vergleich zu anderen Unternehmen". Die Aktie des Bergbauunternehmens ist seit 2005 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 12 % gewachsen, so die Bank of America, und schneidet damit "deutlich" besser ab als ihre Mitbewerber.

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30.05.2022 11:11
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Ich glaube, dass wir bei den Unternehmen gerade die Spitze erreichen. Man sieht es schon bei den Versorgern; sollte sich tatsächlich ein Boden bei der Nasdaq bilden, gehen alle aus den Versorgern und den Rohstoffen raus und in die geprügelten Tech-Aktien aber auch Konsumwerte rein
Mi Cherry
Mi Cherry 30.05.2022 11:11
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der E-Mobilitätsmarkt steht bisher noch am Anfang. Dazu wird weiterhin in die Herstellung von erneuerbaren Energien und auch Speichertechnik investiert werden (müssen).Ich gehe nachfragebedingt eher von höheren Rohstoffpreisen aus, da die Nachfrage kurz- bis mittelfristig fristig nicht vollumfänglich gedeckt werden kann.Aus diesen Gründen wäre es sinnvoll, in Rohstoff- und Minenunternehmen z.B. aus Australien zu Investieren.
30.05.2022 11:11
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Ich sage klar; das ist alles eingepreist, schaut euch die KGVs und deren Entwicklung an….. ich vergleiche es gerne mit Biontec; die werden sich noch 2 Jahre dumm und dämlich verlieren…… das interessiert keinen Menschen mehr…… die Frage ist, was danach kommt……. Und der Rohstoffmarkt war außerhalb von Krisen schon immer grausam
 
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