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ThyssenKrupp: CEO Heinrich Hiesinger tritt ab!

Veröffentlicht am 10.07.2018, 13:19
Aktualisiert 10.07.2018, 13:21
© Reuters.  ThyssenKrupp: CEO Heinrich Hiesinger tritt ab!
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Wie jeder weiß, ist ThyssenKrupp ursprünglich ein großer deutsche Stahlproduzent. Dabei sind die einst fusionierten Unternehmen Thyssen und Krupp ein Teil deutscher Industriegeschichte. Wohl noch heute kennt jedes Kind den Spruch „hart wie Krupp-Stahl“. Bei der Aktie lief es in letzter Zeit jedoch leider gar nicht rund. Dies könnte sich aber bald ändern.

CEO Heinrich Hiesinger unter Dauerbeschuss

Bevor ich jedoch auf die Aktie selbst zu sprechen komme, möchte ich gerne ein paar Wörter zur Situation des Konzerns verlieren. Dieser wurde nämlich seit vielen Jahren von CEO Heinrich Hiesinger gelenkt. Dabei stand zeitweise sogar die Existenz des Unternehmens zur Disposition, so dass nicht wenige Hiesinger geradezu dafür verehren, dass er eine Insolvenz des deutschen Vorzeigekonzerns nie zum Thema werden ließ.

Auf der anderen Seite war aber auch bei Hiesinger nicht alles Gold, was vielleicht glänzte. So versucht er schon seit längerer Zeit die Stahlproduktion von ThyssenKrupp in ein Gemeinschaftsunternehmen mit der indischen Tata einzubringen. Bisher ist ihm das noch nicht gelungen, auch wenn sich langsam eine Einigung abzuzeichnen scheint. Großaktionäre wie BlackRock, Cevian Capital sowie Elliott Management (von Paul E. Singer) zeigten sich daher zuletzt sehr kritisch und nahmen den verantwortlichen CEO unter Dauerbeschuss.

Aktie steht auf des Messers Schneide!

So soll es in den letzten Aufsichtsratssitzungen hart zur Sache gegangen sein. Prinzipiell hätte CEO Hiesinger damit wohl auch leben können, dass er von Vertretern der Kapitalseite im Aufsichtsrat kritisiert wurde. Nur stellte sich die Alfred Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, anders als in der Vergangenheit, nicht mehr bedingungslos gegen diese Kritiker und somit hinter den CEO. Kein Wunder also, dass dieser das Vertrauensverhältnis als schwer angeschlagen einstufte und sein Amt niederlegte. Doch wie ist es eigentlich derzeit um die Aktie bestellt?

Nun, trotz der Turbulenzen an der Spitze des Stahlkonzerns konnte die Aktie zuletzt den wichtigen Support um 20,50 Euro verteidigen. Solange die Aktie hierüber notiert, besteht jederzeit die Chance auf eine kleine Kursrally. Behalten Sie daher diese Marke weiterhin engmaschig im Auge und setzen Sie ggf. einen Stoppkurs knapp unterhalb von 20,00 Euro, um mögliche Kursverluste zu begrenzen. Auf der Oberseite kann es kurzfristig problemlos bis 24,00/25,00 Euro laufen. Erst oberhalb von 26,00 Euro käme aber richtig Drive rein. Dann läge das Kursziel bei bis zu 32,00 Euro. ThyssenKrupp ist nicht mein absoluter Topfavorit im DAX. Aber solange die Aktie nicht unter 20,50 Euro fällt, bietet sie mehr Chancen als Risiken.

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Ein Beitrag von Sascha Huber.

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