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US-Vorbörse: Disney, PayPal, GoPro, Arm und Under Armour mit viel Bewegung

Veröffentlicht am 08.02.2024, 15:23
Aktualisiert 08.02.2024, 15:23
© Reuters.

Investing.com - Der US-amerikanische Aktienmarkt bewegt sich im Frühhandel am Donnerstag, den 8. Februar 2024, deutlich. So schlagen sich die Einzelaktien in der US-Vorbörse:

Disney (NYSE:DIS) (+7,4 %): Der Unterhaltungsriese kündigte eine Dividendenerhöhung um 50 % an und meldete für das erste Quartal einen unerwartet hohen Gewinn. Ein weiterer Grund für den Höhenflug der Aktie war der positive Ausblick von Disney, das für das Geschäftsjahr 2024 einen Anstieg des bereinigten Gewinns um 20 % auf 4,60 Dollar pro Aktie in Aussicht stellte.

Ally Financial (NYSE:ALLY) (+1,2 %): Morgan Stanley (NYSE:MS) stufte den Finanzdienstleister von "Equal Weight" auf "Overweight" hoch. Zur Begründung hieß es, mit Ally könne man gut auf das erwartete niedrigere Zinsniveau setzen.

PayPal (NASDAQ:PYPL) (-8,1 %): Der Zahlungsdienstleister enttäuschte mit seinen Prognosen für das Gesamtjahr und das erste Quartal, übertraf aber mit Gewinn und Umsatz im vierten Quartal die Schätzungen der Börse.

New York Community Bancorp (NYSE:NYCB) (-3,3 %): Die Ratingagentur Moody's hatte das Kreditrating des Kreditinstituts am Mittwoch wegen Bedenken beim Risikomanagement auf Ramschstatus herabgestuft. Damit setzte sich der Ausverkauf der Bank fort, der durch den Quartalsverlust und die Dividendenkürzung vom 31. Januar ausgelöst worden war.

Arm Holdings (NASDAQ:ARM)(+25 %): Der Chipdesigner schlug sich im dritten Geschäftsquartal besser als gedacht. Obendrauf übertraf das Unternehmen die von Analysten aufgestellten Gewinn- und Umsatzprognosen für das vierte Quartal.

American Express (NYSE:AXP) (-1,1 %): Morgan Stanley stufte die Aktie von "Overweight" auf "Equal Weight" herab. Nach Einschätzung der Bank spiegeln sich die guten Nachrichten aus den Ergebnissen und die Dividendenerhöhung nun im Kurs wider.

Maersk (CSE:MAERSKa) (-12 %): Die Störungen im Roten Meer und das Überangebot an Schiffen hätten zu einer "großen Unsicherheit" bei den Gewinnprognosen für 2024 geführt, teilte der dänische Schifffahrtsriese mit. Zudem will Maersk die Aktienrückkäufe aussetzen.

Under Armour (NYSE:UAA) (+4,1 %): Der Sportbekleidungshersteller hob seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr an und begründete dies mit gesunkenen Material- und Frachtkosten.

GoPro (NASDAQ:GPRO) (-11 %): Schwächer als erwartete Umsätze des Unterhaltungselektronikherstellers für das vierte Quartal setzten die Aktie unter Druck.

Apollo Global Management (NYSE:APO) (-0,3 %): Die Private-Equity-Gesellschaft konnte ihren bereinigten Nettogewinn um fast 31 % steigern. Damit übertraf sie die Erwartungen der Wall Street.

Oscar Health (NYSE:OSCR) (+24 %): Der Krankenversicherer konnte die Investoren mit einer stärker als erwarteten Reduzierung der Verluste und einer optimistischen Prognose für das Jahr 2024 überzeugen.

Mattel (NASDAQ:MAT) (+2,1 %): Der Spielzeughersteller konnte zwar seinen Gewinn im Vergleich zum Vorjahr steigern, bliebt damit aber hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Für Unterstützung sorgte allerdings die Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 1,62 Milliarden Dollar.


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