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Ölförderer einigen sich auf massive Produktionskürzung

Von Swissquote LtdRohstoffe14.04.2020 09:33
de.investing.com/analysis/lforderer-einigen-sich-auf-massive-produktionskurzung-200438859
Ölförderer einigen sich auf massive Produktionskürzung
Von Swissquote Ltd   |  14.04.2020 09:33
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US-Präsident Donald Trump hat zusätzliche Fördersenkungen bei Erdöl in Aussicht gestellt hat. Per Twitter teilte er mit, dass die Opec und die kooperierenden Ölländer an einer Senkung um 20 Millionen Barrel am Tag arbeiteten. Am Sonntag hatte die Opec über eine Senkung um 9,7 Millionen Barrel am Tag informiert, jedoch bereits eine Ausweitung auf 20 Millionen Barrel in Aussicht gestellt. Allerdings bezifferten einige Experten den Nachfragerückgang aufgrund des Coronavirus auf rund 30 Millionen Barrel am Tag und blieben so skeptisch, ob die Erholung der Preise nachhaltig ist. Der Ölpreis war in den vergangenen Wochen zuvor stark gefallen, zeitweise sogar auf den tiefsten Stand seit 18 Jahren. Gründe waren die weltweit geringe Nachfrage nach dem Rohstoff wegen der Coronavirus-Pandemie sowie der Preiskrieg zwischen Russland und Saudi-Arabien.

Aktien Schweiz

Der schweizerische Aktienmarkt hat den Handel am Gründonnerstag mit leichten Gewinnen beendet. Für Bewegung im Markt sorgte unverändert die Nachrichtenlage zur Corona-Pandemie. Angesichts des bevorstehenden langen Oster-Wochenendes und den andauernden Unwägbarkeiten waren Anleger zudem versucht Risiken zu minimieren. Der SMI gewann 0,2 Prozent auf 9.453 Punkte. Bei den 20 SMI-Werten standen sich 12 Kursgewinner und 8 -verlierer gegenüber. Umgesetzt wurden 82,32 (zuvor: 60,37) Millionen Aktien. Gut lief es vor allem für Finanzwerte: Credit Suisse (SIX:CSGN) sprangen um 5,6 Prozent und UBS (SIX:UBSG) um 4,4 Prozent nach oben. Die beiden Finanzinstitute hatten mitgeteilt, die Dividende für 2019 in zwei Tranchen auszuschütten. Sie reagierten damit auf Forderungen der Schweizer Bankenaufsicht Finma mit Blick auf die unsicheren Auswirkungen der Pandemie. Fester schlossen auch ABB (SIX:ABBN), und zwar um 2,3 Prozent. Der Industriekonzern hatte mehrere Aufträge aus China erhalten. Belastet wurde der SMI vor allem von den Schwergewichten. Nestle (SIX:NESN) gaben 1,9 Prozent nach. Für Roche (SIX:RO) und Novartis (SIX:NOVN) ging es um 1,2 bzw. 0,4 Prozent nach unten. Der Luxuswert Swatch gab 0,4 Prozent nach, Richemont (SIX:CFR) schlossen nahezu unverändert zum Vortag.

Aktien international

Europa

Am Gründonnerstag ist es an den europäischen Aktienmärkten nach oben gegangen. Der DAX gewann 2,2 Prozent auf 10.565 Punkte. Der Euro-Stoxx-50 stieg um 1,5 Prozent auf 2.893 Punkte. Unter den europäischen Indizes stellte der Sektor der Reise- und Luftfahrtunternehmen mit einem Plus von 4,5 Prozent den grössten Gewinner. Dort ging es für die Aktie von Sodexo um 12,9 Prozent nach oben, nachdem das Unternehmen im ersten Geschäftshalbjahr Gewinn und Umsatz gesteigert hat. Das französische Foodservice- und Gebäudemanagement-Unternehmen erwartet, dass sich die Coronavirus-Krise im zweiten Geschäftshalbjahr auf das eigene Geschäft auswirken wird. Aber auch für Carnival (LON:CCL) ging es erneut um gut 9 Prozent nach oben. Gerresheimer reagierten positiv auf ihre Geschäftszahlen, der Kurs gewann 5,3 Prozent. Die Zahlen bewegen sich laut Marktteilnehmern zwar nur im Rahmen der Erwartungen. Gut kam aber der trotz Corona-Krise bestätigte Ausblick an. Nach langwierigen Verhandlungen haben sich die Finanzminister des Euroraums am Samstag auf ein beispielloses Hilfspaket zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise verständigt. Das Rettungspaket umfasst Kreditlinien aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) von bis zu 240 Milliarden Euro, Kredite der Europäischen Investitionsbank für Unternehmen im Umfang von 200 Milliarden Euro und die von der EU-Kommission vorgeschlagene Förderung von Kurzarbeit, für die 100 Milliarden zur Verfügung stehen.

USA

Die US-Börsen sind nach dem langen Osterwochenende mit Verlusten in die neue Woche gestartet. In der Vorwoche hatten die Indizes massiv zugelegt, daher seien Gewinnmitnahmen wenig überraschend, urteilten Händler. Anleger bereiteten sich zudem auf eine schwache Bilanzsaison zum ersten Quartal vor, sagten Marktteilnehmer unter Verweis auf die Corona-Pandemie und ihre Folgen für die Wirtschaft. Bereits am heutigen Dienstag werden Johnson & Johnson, JP Morgan und Wells Fargo Zahlen vorlegen. Der Dow-Jones-Index fiel um 1,4 Prozent auf 23.391 Punkte. Der S&P-500 schloss 1 Prozent niedriger, während der Nasdaq-Composite 0,4 Prozent abgab. Den 728 (Donnerstag: 2.589) Kursgewinnern an der NYSE standen 2.237 (412) -verlierer gegenüber. Unverändert schlossen 34 (26) Aktien.

Asien

Mit Unterstützung besser als erwartet ausgefallener chinesischer Aussenhandelsdaten geht es am Dienstag an den ostasiatischen Aktienmärkten und in Australien mit den Indizes nach oben. Verluste an jenen Plätzen, an denen am Ostermontag gehandelt wurde, werden wieder aufgeholt. Für Zuversicht sorgt daneben die Hoffnung, dass die Coronavirus-Pandemie zumindest in einigen Regionen der Welt ihren Höhepunkt erreicht haben könnte angesichts sinkender Neuinfektionszahlen und Todesfälle. Der Nikkei-Index in Japan steigt um 2,5 Prozent auf 19.517 Punkte, in Seoul geht es um 1,8 Prozent ebenfalls kräftig nach oben. Die chinesischen Börsen in Hongkong und Schanghai kommen um je 0,7 Prozent voran.

Anleihen

Anleihen waren gestern nicht gefragt. Die Zehnjahresrendite stieg um 2,4 Basispunkte auf 0,75 Prozent. Die Investoren schwanken zwischen Hoffen und Bangen. Während der Virologe Anthony Fauci, der US-Präsident Donald Trump in der Corona-Krise berät, sich in einem Interview mit CNN optimistisch zeigte, dass die Wirtschaft in Teilen der USA im Mai wieder ihren normalen Betrieb aufnehmen könnte, zeichnete der Präsident der US-Notenbankfiliale von Minneapolis, Neel Kashkari, ein eher düsteres Bild der wirtschaftlichen Aussichten.

Analysen

CS senkt Relx-Ziel auf 2.010 (2.148) p – Outperform
CS erhöht BNP Paribas (DE:BNPP) auf Outperform, SocGen auf Neutral
UBS senkt Ziel CS Group auf 11 (11,40) CHF – Buy

Erstellt von MBI Martin Brückner Infosource GmbH & Co. KG im Auftrag von Swissquote. Alle Informationen wurden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Für Verzögerungen und Irrtümer wird keine Haftung übernommen.

Ölförderer einigen sich auf massive Produktionskürzung
 

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