Nvidia & die Mag 7: Sind die Rekordpreise noch gerechtfertigt?

Veröffentlicht am 04.11.2025, 07:38

Während die Aktienmärkte auf Niveaus zusteuern, die zuletzt 1999 erreicht wurden, wächst unter Anlegern die Unruhe. Diese Nervosität ist teilweise auf die warnenden Schlagzeilen der Medien zurückzuführen, die sich häufig auf die CAPE-Bewertung (zyklisch bereinigtes Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)) stützen. Ein Blick auf die jüngsten Artikel zeigt, wie einheitlich der warnende Ton geworden ist:

  • Die KI-Bewertungsblase wird allmählich völlig verrückt – The Guardian (8. Oktober 2025)

Der Beitrag warnt vor einem extrem hohen Konzentrationsrisiko bei den „Magnificent 7“. Das CAPE habe inzwischen den Höchststand der Dotcom-Blase erreicht – ein Niveau, das laut Autor darauf hindeutet, dass es nach einem möglichen Platzen der KI-Blase kaum Rückzugsorte für Anleger geben dürfte.

  • Es ist äußerste Vorsicht geboten: Warum der Wall-Street-Boom in einer Katastrophe enden könnte – Yahoo Finance (7. Oktober 2025)

Hier wird betont, dass das CAPE-Verhältnis mittlerweile mehr als doppelt so hoch liegt wie sein langfristiger Durchschnitt – ein Signal für künftig geringere Renditen. Der Artikel erinnert daran, dass Phasen mit derart hohen Bewertungen in der Vergangenheit häufig von längeren Perioden schwacher Performance oder abrupten Korrekturen gefolgt wurden.

  • Berühmte Warren-Buffett-Kennzahl zeigt Aktienbewertungen in gefährlichem Territorium – Business Insider (1. Oktober 2025)

Laut diesem Bericht befindet sich das CAPE-Verhältnis nahe seinem historischen Höchststand. Fed-Chef Powell wird mit den Worten zitiert, der Markt sei „recht hoch bewertet“. Zudem zeigen 19 von 20 Bewertungsmaßstäben der Bank of America ein ebenfalls historisch überhöhtes Niveau.

Unsere Abbildung zeigt den Verlauf des S&P 500 und des CAPE seit 1920. Angesichts der Marktentwicklung nach den beiden früheren CAPE-Spitzen (1999 und 1929) überrascht es kaum, dass der Tenor vieler Schlagzeilen derzeit von einem spürbaren Maß an Besorgnis geprägt ist.

S&P 500 & Cape

Anstatt lediglich darauf hinzuweisen, dass die aktuellen CAPE-Ratios mit denen von 1929 und 1999 vergleichbar sind, sollte man berücksichtigen, dass Nvidia (NASDAQ:NVDA) und einige andere große Einzeltitel die Kennzahl derzeit erheblich verzerren. Das wirft die Frage auf, welche Auswirkungen dies auf die Bewertung des übrigen S&P 500 haben könnte.

Bevor wir darauf eingehen, lohnt sich ein kurzer Blick auf die CAPE-Kennzahl selbst – und auf ihre Stärken wie auch ihre Schwächen.

Was ist das „CAPE“?

Das CAPE, das zyklisch bereinigte Kurs-Gewinn-Verhältnis, ist ein Bewertungsmaßstab, der auf langfristigen Gewinntrends basiert. Im Unterschied zu den meisten Kennzahlen berücksichtigt das CAPE die durchschnittlichen Unternehmensgewinne der vergangenen zehn Jahre, während gängige Bewertungsmodelle meist nur die Fundamentaldaten des letzten Jahres heranziehen.

Der Vorteil dieses langfristigen Ansatzes liegt darin, dass das Modell auf stabileren, über Zeit geglätteten Ertragsentwicklungen basiert und somit weniger anfällig für kurzfristige Schwankungen oder einmalige Ereignisse ist, die kaum Aussagekraft für das künftige Gewinnwachstum besitzen.

Kritiker wenden ein, dass sich aus historischen Ertragstrends keine Rückschlüsse auf die Zukunft ziehen lassen. Diese Argumentation trifft zweifellos auf einzelne Aktien zu. Dennoch zeigt sich – wie weiter unten dargestellt – eine deutliche Korrelation zwischen den Gewinnen der vergangenen zehn Jahre und jenen der folgenden Dekade.

In der Grafik verlaufen die orangefarbene und die blaue Linie, die die erwarteten bzw. historischen Erträge abbilden, nahezu parallel. Abweichungen zwischen beiden Linien lassen sich durch die oszillierende annualisierte Wachstumsrate des Gewinns je Aktie (EPS, grün) erklären, die sich – wie erkennbar – in einer Bandbreite zwischen 4 % und 8 % bewegt.

S&P 500

Unter dem Strich hat sich die Heranziehung der Gewinne der vergangenen zehn Jahre als verlässlicher Indikator für die Einschätzung künftiger Ertragsentwicklungen erwiesen. In diesem Sinne bleibt das CAPE ein nützliches Instrument, um Bewertungsniveaus im historischen Vergleich einzuordnen.

CAPE - Langfristige und kurzfristige Renditeprognosen

Die Verwendung des CAPE zur Schätzung künftiger Erträge lässt sich mit einer Wette auf ein Football-Spiel vergleichen. Laut Chat GPT liegt die Gewinnwahrscheinlichkeit eines NFL-Teams, auf das mit einem Vorsprung von 14 oder mehr Punkten gesetzt wird, bei rund 85 %. Diese Quote vermittelt ein hohes Maß an Zuversicht, wenn es darum geht, den Sieger vorherzusagen – doch der genaue Spielverlauf, also wann Punkte erzielt werden oder wie groß der Vorsprung am Ende ausfällt, bleibt völlig unvorhersehbar.

Ähnlich verhält es sich mit dem CAPE: Es hat sich als verlässlicher Indikator für die durchschnittlichen Renditen über einen Zeitraum von zehn Jahren erwiesen, sagt jedoch nichts darüber aus, in welchen Monaten oder Jahren innerhalb dieses Zeitraums Gewinne oder Verluste auftreten werden.

Die beiden folgenden Diagramme veranschaulichen diesen Zusammenhang, indem sie das CAPE sowohl den 10-Jahres- als auch den 6-Monats-Terminrenditen gegenüberstellen. Im ersten Diagramm zeigt sich die typische inverse Beziehung: Niedrige CAPE-Werte deuten auf hohe langfristige Renditen hin – und umgekehrt.

Auf dem aktuellen Bewertungsniveau lassen sich für die kommenden zehn Jahre Renditen in einer relativ engen Spanne zwischen +3 % und −3 % erwarten. Das zweite Schaubild verdeutlicht jedoch, dass kurzfristige Prognosen – etwa über sechs Monate – auf Basis des CAPE kaum belastbar sind. Hier schwanken die annualisierten Renditen in einer breiten Bandbreite von etwa ±30 %.

CAPE und vorausschauende 10-Jahres-Renditen

CAPE und vorausschauende 6-Monats-Renditen

Das nachstehende Balkendiagramm verdeutlicht schließlich, dass die Korrelation zwischen den CAPE-Bewertungen und den Terminrenditen umso stärker ausfällt, je länger der betrachtete Zeithorizont ist.

CAPE-Bewertung vs. zukünftige Rendite

Die Zusammensetzung verzerrt das CAPE

Da sich die Zusammensetzung des S&P 500 laufend verändert, fließen in jede monatliche CAPE-Berechnung unterschiedliche Gewichtungen und zum Teil auch andere Unternehmen ein. So war das CAPE-Verhältnis im Jahr 1929 stark von Industrie-, Versorgungs- und Eisenbahntiteln geprägt – heute wird es maßgeblich von Technologieunternehmen dominiert.

Ein Beispiel verdeutlicht diese Verschiebung: Nvidia (NASDAQ:NVDA) trug im Jahr 2020 lediglich rund 0,5 % zum S&P 500 bei; aktuell liegt ihr Anteil bei nahezu 8 %.

Die sogenannten „Glorreichen Sieben“ – Nvidia, Apple (NASDAQ:AAPL), Google (NASDAQ:GOOGL), Microsoft (NASDAQ:MSFT), Amazon (NASDAQ:AMZN), Tesla (NASDAQ:TSLA) und Meta (NASDAQ:META) – machen inzwischen mehr als ein Drittel des gesamten Index aus. Durch ihre steigende Marktkapitalisierung und ihr starkes Gewinnwachstum üben sie einen überproportionalen Einfluss auf das CAPE aus.

Nvidia etwa, das inzwischen rund 8 % des Index repräsentiert, erzielte im vergangenen Quartal ein Ergebnis je Aktie (EPS) von 1,08 USD – während der Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre lediglich bei rund 0,18 USD lag. Spiegelt das CAPE in diesem Fall also tatsächlich die Realität wider?

Nvidia und die „Glorreichen Sieben“ haben das CAPE, wie wir es kannten, verändert

Nvidia weist derzeit ein CAPE-Verhältnis von 293 auf – gleichzeitig jedoch ein durchaus moderates Kurs-Gewinn-Verhältnis (P/E) von 48. Daraus lässt sich ableiten, dass das CAPE im Fall von Nvidia aufgrund des jüngsten, außergewöhnlichen Gewinnsprungs ein verzerrtes Bild vermittelt.

In gewissem Umfang gilt dasselbe auch für mehrere der übrigen Mag-7-Unternehmen, wie die nachfolgenden Daten verdeutlichen werden.

Mag 7 und CAPE

Wenn man Nvidia (NASDAQ:NVDA) aus der CAPE-Berechnung herausnimmt, sinkt das Verhältnis für den verbleibenden S&P 500 um fast drei Punkte. Werden darüber hinaus alle Aktien der „Mag 7“ ausgeschlossen, fällt das CAPE von 41 auf 33.

Die nachstehende Abbildung veranschaulicht, wie stark die „Mag 7“ das CAPE-Verhältnis im Laufe der vergangenen zehn Jahre zunehmend verzerrt haben.

CAPE und ex-Mag-7

Aus dem obigen Diagramm lässt sich schließen, dass das aktuelle CAPE-Verhältnis zwar historisch hoch ist, die Lage jedoch möglicherweise weniger besorgniserregend ist, als es auf den ersten Blick erscheint.

Ein Blick zurück auf das Jahr 1999 zeigt, dass auch damals einzelne Schwergewichte einen spürbaren Einfluss auf das CAPE hatten – allen voran Microsoft (NASDAQ:MSFT), das mit einem Indexanteil von rund 5 % den größten Beitrag leistete. Hätte man Microsoft aus der Berechnung des CAPE im Jahr 1999 herausgenommen, wäre der Wert um etwa zwei Punkte gefallen.

Das Herausrechnen von Intel und Walmart, die damals ebenfalls zu den fünf größten Indexwerten zählten, hätte das CAPE zusätzlich verringert. Exxon und General Electric – die beiden weiteren Schwergewichte jener Zeit – hatten dagegen nur einen geringen Einfluss auf die Kennzahl.

Kurz gesagt: Der Einfluss der größten Aktien auf das CAPE ist heute deutlich stärker als im Jahr 1999.

Warum das "PEG“ so wichtig ist

Der entscheidende Unterschied zwischen heute und 1999 liegt im aktuellen Gewinnwachstum – und damit in der sogenannten Price/Earnings to Growth Ratio (PEG-Ratio), also dem Kurs-Gewinn-Ertragswachstums-Verhältnis. Das jüngste Gewinnwachstum sorgt dafür, dass Anleger heute für ihre CAPE-Bewertung mehr „Substanz“ erhalten.

Wie Bloomberg berichtet,

Die „Mag 7“ und Broadcom Inc (NASDAQ:AVGO), die zusammen rund 37 % des S&P 500 ausmachen, dürften im Durchschnitt ein Gewinnwachstum von 21 % erzielen.

Anleger sind daher bereit, höhere Bewertungen für entsprechend starkes Wachstum zu akzeptieren – die zentrale Frage bleibt jedoch, ob diese außergewöhnlichen Wachstumsraten auf Dauer aufrechterhalten werden können. Sollte dies der Fall sein, wären die aktuell hohen Marktbewertungen durchaus nachvollziehbar.

Interessanterweise könnten einige der „Mag 7“-Titel – trotz hoher Kurs-Gewinn-Verhältnisse – aufgrund ihres starken Gewinnwachstums sogar konservativer bewertet sein als viele andere Unternehmen im S&P 500, die ebenfalls teuer erscheinen, jedoch deutlich geringere Wachstumsraten aufweisen.

Um diese Diskrepanz besser einordnen zu können, bietet sich das PEG-Verhältnis an (Kurs/Gewinn/erwartetes Ertragswachstum). Diese Kennzahl ermöglicht es, Bewertungsniveaus von Unternehmen und Branchen mit unterschiedlichen Wachstumsraten vergleichbar zu machen.

Die nachstehende FinViz-Heatmap zeigt das PEG-Verhältnis der S&P-500-Unternehmen. Auffällig ist das Meer roter Felder, das auf hohe PEG-Werte im breiten Markt hinweist – während einige der „Mag 7“, darunter Microsoft (NASDAQ:MSFT), Amazon (NASDAQ:AMZN), Nvidia (NASDAQ:NVDA), Google (NASDAQ:GOOGL) und Meta (NASDAQ:META), im Vergleich dazu durchaus günstig erscheinen.

PEG

Andere Bewertungen

Eine CAPE-Bewertung von 30 statt 40 mag auf den ersten Blick beruhigend wirken. Dennoch ist Vorsicht geboten: Im Jahr 1929 erreichte der Aktienmarkt seinen Höchststand bei einem CAPE von 32. Keine einzelne Kennzahl kann verlässlich vorhersagen, wo oder wann ein Marktzenit tatsächlich erreicht wird. Umgekehrt müssen sich hohe Bewertungen nicht zwingend an historischen Durchschnittswerten orientieren – mit der Zeit kann sich auch das Bewertungsniveau strukturell nach oben verschieben.

Eine Rückkehr zu langfristigen Durchschnittsbewertungen könnte zudem auf andere Weise erfolgen: etwa dann, wenn das Gewinnwachstum höher als erwartet ausfällt und Aktien zwar positive, aber nur moderate Renditen erzielen.

Unabhängig von der Perspektive bleibt jedoch festzuhalten, dass die aktuellen Aktienbewertungen außergewöhnlich hoch sind – sowohl unter Einbeziehung von Nvidia (NASDAQ:NVDA) und den übrigen „Mag 7“ als auch ohne sie.

Um das CAPE10 um die sogenannte „Nvidia-Verwerfung“ zu bereinigen und ein realistischeres Bild der aktuellen Marktbewertung zu erhalten, betrachten wir zusätzlich das CAPE2 – basierend auf den Gewinnen der letzten zwei Jahre. Wie die nachstehende Grafik zeigt, liegt dieses Niveau zwar unter den Spitzenwerten von 2021 und 1999, aber deutlich über dem Höchststand von 1929.

Die erhöhten Werte in den Jahren 2004 und 2010 erklären sich dadurch, dass die Gewinne infolge der Rezessionen von 2002/03 und 2008 ungewöhnlich niedrig ausfielen – und somit kein repräsentatives Bild für Ertragsniveaus in stabileren Wachstumsphasen boten.

2-Jahres-CAPE

Die nachstehende Tabelle – bereitgestellt von der Bank of America – zeigt 20 zentrale Bewertungskennzahlen, jeweils mit ihren historischen Durchschnitts-, Minimal- und Maximalwerten sowie den entsprechenden Z-Scores. Wie deutlich zu erkennen ist, deuten alle Kennzahlen bis auf eine auf eine Überbewertung des Marktes hin.

Bemerkenswert ist zudem, dass bei neun der zwanzig Kennzahlen die aktuellen Werte mehr als zwei Standardabweichungen über dem langfristigen Mittel liegen – ein klares Signal für ein außergewöhnlich hohes Bewertungsniveau.

Bewertungen der BofA

Fazit

Die meisten der klassischen „Plain-Vanilla“-KGVs in der obigen Tabelle liegen rund zwei Standardabweichungen über ihrem historischen Durchschnitt. Beide PEG-Kennzahlen, die das erwartete Gewinnwachstum berücksichtigen, bewegen sich jedoch innerhalb einer Standardabweichung voneinander. Das stützt die Einschätzung, dass der Markt zwar hoch bewertet ist – aber nicht übermäßig –, sofern sich die aktuellen Gewinnprognosen als realistisch erweisen.

Eine weitere zentrale Erkenntnis unserer Analyse ist, dass der Markt derzeit stark darauf vertraut, dass eine vergleichsweise kleine Gruppe von Unternehmen weiterhin einen überproportionalen Beitrag zu den Gesamtgewinnen des Index leisten wird.

Aktuelle Kommentare

...alle Billionäre....beginnen langsam aber unaufhörlich zu Taumeln...die Zitterpartie hat begonnen.....die Schuhe haben schon schiefe Absätze....vom vielen Laufen....Hin und Her
So ein Iberquatsch… das wird doch immer wieder gepredigt sobald die Werte mal steigen
pro badge
Ein guter Händler managet seine Positionen. Da taumelt keiner. Die einzigen die taumeln, sind die 90%, die jedem gequassele folgen. Ohne den Handel richtig gelernt zu haben einfach kaufen.
Nein.
Installieren Sie unsere App
Risikohinweis: Beim Handel mit Finanzinstrumenten und/oder Kryptowährungen bestehen erhebliche Risiken, die zum vollständigen oder teilweisen Verlust Ihres investierten Kapitals führen können. Die Kurse von Kryptowährungen unterliegen extremen Schwankungen und können durch externe Einflüsse wie finanzielle, regulatorische oder politische Ereignisse beeinflusst werden. Durch den Einsatz von Margin-Trading wird das finanzielle Risiko erhöht.
Vor Beginn des Handels mit Finanzinstrumenten und/oder Kryptowährungen ist es wichtig, die damit verbundenen Risiken vollständig zu verstehen. Es wird empfohlen, sich gegebenenfalls von einer unabhängigen und sachkundigen Person oder Institution beraten zu lassen.
Fusion Media weist darauf hin, dass die auf dieser Website bereitgestellten Kurse und Daten möglicherweise nicht in Echtzeit oder vollständig genau sind. Diese Informationen werden nicht unbedingt von Börsen, sondern von Market Makern zur Verfügung gestellt, was bedeutet, dass sie indikativ und nicht für Handelszwecke geeignet sein können. Fusion Media und andere Datenanbieter übernehmen daher keine Verantwortung für Handelsverluste, die durch die Verwendung dieser Daten entstehen können.
Die Nutzung, Speicherung, Vervielfältigung, Anzeige, Änderung, Übertragung oder Verbreitung der auf dieser Website enthaltenen Daten ohne vorherige schriftliche Zustimmung von Fusion Media und/oder des Datenproviders ist untersagt. Alle Rechte am geistigen Eigentum liegen bei den Anbietern und/oder der Börse, die die Daten auf dieser Website bereitstellen.
Fusion Media kann von Werbetreibenden auf der Website aufgrund Ihrer Interaktion mit Anzeigen oder Werbetreibenden vergütet werden.
Im Falle von Auslegungsunterschieden zwischen der englischen und der deutschen Version dieser Vereinbarung ist die englische Version maßgeblich.
© 2007-2026 - Fusion Media Limited. Alle Rechte vorbehalten.