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Das Jahr 2023 brachte preislich für diverse Industriemetalle wie etwa Kupfer oder Zinn kaum Veränderungen.
Im Laufe des Jahres sind viele Industriemetalle im Preis nach unten gegangen. Ende des Jahres gab es dann eine Aufholjagd. Die Hoffnung, dass die chinesische Wirtschaft einen Aufschwung erlebt, dürfte hier ursächlich gewesen sein. Dafür sorgte eine Rede des chinesischen Staatspräsidenten Xi zu Neujahr. Da China eine entscheidende Rolle als großer Industriemetallverbraucher zukommt, gehen viele von stärkeren Preisen bei Industriemetallen im neuen Jahr aus. Aktuell ist der Kupfermarkt unterversorgt. Für 2024 und 2025 rechnen Analysten mit einer Verschärfung des Kupferdefizits. Gemäß der International Copper Study Group fehlten am Kupfermarkt im Oktober 2023 rund 53.000 Tonnen Kupfer. Im Gesamtjahr 2023 belaufe sich das Kupferdefizit auf rund 80.000 Tonnen Kupfer.
Auch scheint das Wachstum der Minenversorgung mit Kupfer zurückzugehen. Die weltweiten Lagerbestände dürften weiter schwinden. Und generell geht es derzeit mit Investitionen im Bergbaubereich eher schleppend voran. Schließlich sind Jahre nötig, bis eine Mine entwickelt ist. Als Treiber für den Kupferpreis werden die Energiewende und ein schwächelnder US-Dollar erachtet. Auf der COP28-Klimakonferenz haben sich viele Länder für eine Verdreifachung der erneuerbare Energien-Kapazitäten ausgesprochen. So geht beispielsweise die Citibank (NYSE:C) von möglichen Kupferpreisen bis 2025 von bis zu 15.000 US-Dollar je Tonne aus. Um sich rechtzeitig zu positionieren, könnte ein Engagement in Gesellschaften wie Aurania Resources (TSXV:ARU) oder Gama Explorations (CSE:GAMA) helfen.
Aurania Resources verfügt über das The Lost Cities-Projekt in den Anden in Ecuador. Dieses enthält Gold und Kupfer.
Gama Explorations besitzt Projekte in Quebec und in den Nordwest-Territorien. Sie enthalten Lithium sowie Nickel und Kupfer.
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