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Wirecard insolvent. Adyen schreibt Rekorde. Was machen die Niederländer anders?

Veröffentlicht am 26.06.2020, 11:43
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Die Geschehnisse der letzten Tage haben ganz besonders für den Fall „Wirecard (TG:WDIG)“ gezeigt, wie rasant und tragisch es an der Börse zugehen kann. Noch am 08. Juni 2020 hat die UBS (SIX:UBSG) der Aktie ein Kursziel von 129,00 Euro gegeben, Ende Mai vergab die Baader Bank ein Ziel von 240,00 Euro. Die Analysten der NordLB und der Bank of America (NYSE:BAC) vergaben am 25. Juni 2020 ein Kursziel von 1,00 Euro – ja sie lesen richtig. Kein Monat vergangen und alles futsch!

Londoner Financial Times mit bestem Riecher - die Vorfälle in Aschheim kochten schon länger

Jetzt könnte man natürlich schlau daherreden, dass man schon Ungemach bereits um die Ecke hätte kommen sehen müssen, als die Londoner Financial Times erstmals über Ungereimtheiten und dem Verdacht der systematischen Bilanzmanipulation bei Wirecard vor über einem Jahr berichtete. Im Nachhinein muss man vor der akribischen journalistischen Arbeit der Mitarbeiter der Financial Times tatsächlich den Hut ziehen.
Londoner Financial Times berichtete erstmals über Ungereimtheiten und den Verdacht der systematischen Bilanzmanipulation bei Wirecard vor über einem Jahr.
Wirecard als Fall für die Staatsanwaltschaft - detaillierte Analyse obsolet

Aufgrund der neuesten Entwicklungen macht es tragischer Weise nicht einmal mehr Sinn, die fundamentalen Daten von Wirecard zu analysieren. Ohnehin fehlen ja leider immer noch tatsächlich glaubhafte, testierte Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2019. Der „Noch-DAX-Konzern Wirecard“ ist eh bald Geschichte. Da wirken auch die neuesten Bewertungen der NordLB und der Bank of America, die beide ein Kursziel von einem Euro ausriefen eher wie Makulatur. Die Geschehnisse rund um Wirecard sind indes deutlich erwähnenswert und gehören in das Kapitel „Finanzbildung und Finanzmarkthistorie“ von nun an auf jeden Fall dazu. Die Wirecard-Story der letzten Wochen ist wohl kaum an Dramatik zu überbieten. Es wäre schon schlimm genug, wenn es sich einfach nur um ein deutsches Fintech-Unternehmen handeln würde, doch man muss es leider drastischer formulieren, denn es ist ein DAX-Konzern. Dieser Vorfall dürfte auch noch in der deutschen Finanzaufsicht „BaFin“ für die eine oder andere Personalie sorgen und auch die Rolle von Wirtschaftsprüfungsunternehmen muss hier bis ins letzte Detail aufgeklärt werden.

Schlagzeilen der letzten Tage rund um Wirecard - der reinste Wirtschaftskrimi

Am 22. Juni 2020 gab es einen Bericht von „Reuters“, der sich auf die Aussagen der philippinischen Zentralbank berief, die explizit darauf hinwies, dass die verschwundenen 1,9 Milliarden Euro (rund 2,1 Milliarden US-Dollar) nicht das philippinische Finanzsystem „passierten“. Am 23. Juni 2020 schrieb die „AFP“ (Agence France-Presse) davon, dass der Fall Wirecard dem Enron-Skandal gleichen würde (im Jahr 2001 einer der größten Unternehmensskandale der US-Wirtschaftsgeschichte in Bezug auf Bilanzfälschungen). Dann kam es quasi Schlag auf Schlag. Die nächste wichtige Schlagzeile war dann der erste Todesstoß für das Unternehmen, denn „Reuters“ berichtete über die Festnahme von Ex-CEO Markus Braun aufgrund von Flucht- und Verdunklungsgefahr (die Staatsanwaltschaft München ermittelte schon zuvor gegen Braun, weil dieser via zweier Adhoc-Mitteilungen die Anleger möglicherweise falsch informiert habe). Die im offiziellen „Aktenfall Wirecard“ ermittelnde Staatsanwaltschaft München wirft Braun vor, die Bilanzsumme und auch die Umsätze mittels vorgetäuschter Einnahmen aufgebläht zu haben. Wenn es bei einem Finanzunternehmen oder Finanzdienstleistungskonzern solche Vorfälle oder allein schon Verdachtsfälle auf solche Vorfälle gibt, ist eigentlich schon jedes Vertrauen dahin und dann ist auch oft das Ende nah (viele Geschäftspartner werden das Weite suchen – die großen Kreditkartenunternehmen könnten wohl neben Bankenpartnern zuerst den Stecker ziehen und die Kundenbeziehungen beenden). Nach der Festnahme und einer Nacht in Haft kam Braun für eine Kaution in Höhe von 5,0 Millionen Euro wieder auf freien Fuß. Eine besonders „harte Nummer“ für einen CEO, der in den letzten Jahren in der absoluten Oberliga der Wirtschaftswelt verkehrte.

Vom Milliardär zum Millionär - vom Vorzeige-CEO zum Kriminalfall - Wirecard mit traurigem Rekord
Bei den zuletzt vom Ex-CEO gekauften Wirecard-Aktien handelte es sich nicht um Kleckerbeträge, wie man aus den offiziellen Meldungen der BaFin (Director´s Dealings) erkennen kann.
Ex-Wirecard-CEO Markus Braun „gehörte“ sogar dem Zirkel der Milliardäre an - nun eben plötzlich nicht mehr. In der Aktionärsstruktur war Braun mit einem Anteil von 7,07 Prozent als größter Einzelaktionär gelistet, doch dies ist nun Geschichte. Seine Kaution konnte er dennoch locker aus der Hüfte schießen. Der Ex-CEO kaufte zuletzt kräftig Wirecard-Aktien auf Kredit. Durch diese Art des Wertpapiererwerbs wurden die Positionen von Braun zuletzt offenbar automatisiert aufgrund von „Margin Calls“ notliquidiert. Das es sich dabei nicht um „Kleckerbeträge“ handelte, kann man in den offiziellen Meldungen der BaFin (Director´s Dealings) nachprüfen. In vier Tranchen wurden von der Markus Braun zuzuordnenden „MB Beteiligungsgesellschaft mbH“ 5.506.588 Wertpapiere mit einem Gesamtvolumen von 155.154.421,76 Euro erlöst. Die jeweiligen Ausführungen der Positionen kamen bei Kursen von 43,96 bis 21,88 Euro zustande. Von seinen ehemals rund 8,7 Millionen Wirecard-Aktien (insgesamt sind 123,57 Millionen Aktien ausstehend) ist Braun folglich einen Großteil losgeworden. Im Vergleich zu einstigen Aktienkursen der Wirecard-Aktie sicherlich schon ein Drama an sich, doch nach der Stellung des Insolvenzantrags am Donnerstag, den 25. Juni 2020 mit einem Tiefststand von 2,50 Euro noch ein super Geschäft (die Wirecard-Aktie ging am Donnerstag mit einem Kurs von 3,53 Euro aus dem Xetra-Handel). Da werden im Vergleich zu Markus Braun allein einige institutionelle Investoren möglicherweise noch schlechtere Kurse erwischt haben, von den Privatinvestoren mal ganz zu schweigen. Die Aktie von Wirecard erreichte auch einen traurigen Rekord, denn erstmals in der Geschichte des DAX verlor eine Aktie eines DAX-Unternehmens rund 80 Prozent an Wert. Dies schaffte nicht einmal die Hypo Real Estate, die im September in Zeiten der Weltfinanzkrise mit einem Tagesminus von rund 75 Prozent die „Grätsche“ machte.

Vom Fintech-Startup zum Weltkonzern – Adyen aus Amsterdam gibt kräftig Gas

Während Wirecard also vorwiegend in jüngster Zeit mit sich selbst beschäftigt war (und nun erst recht ist), konnte der Wettbewerb sich die Hände reiben und wird gerade jetzt möglicherweise auch den einen oder anderen Kunden, der nun im Zuge des Bilanzskandals und des Insolvenzantrags das Weite sucht, abgreifen. Einer dieser Wirecard-Wettbewerber ist der niederländische Konzern Adyen mit Sitz in Amsterdam. Adyen beschreibt sich recht lässig als „eine Plattform, um globale Zahlungen zu vereinfachen und zu beschleunigen“ Wörtlich übersetzt geht Adyen aus der Sprache Surinams (kreolisch) hervor und bedeutet so viel wie „von vorne beginnen“, wie es der Konzern selbst beschreibt. Den Zahlungsverkehr also „von vorne beginnen“ oder anders gesagt „ganz neu aufziehen“. Exakt dies erledigt das 2006 von CEO Pieter van der Does und CTO Arnout Schuijff gegründete, niederländische Unternehmen mit nun 22 Standorten weltweit und mittlerweile über 1.200 Mitarbeitern aus 80 Nationalitäten. Im Jahr 2017 kam dann sogar noch eine europäische Banklizenz hinzu (Die Tochtergesellschaft der Wirecard AG (DE:WDIG) hat übrigens eine deutsche Banklizenz als „Wirecard Bank AG“, die nach derzeitigem Kenntnisstand nicht mit in das Insolvenzverfahren einbezogen wird). Innerhalb von 10 Jahren entstand somit aus einem Startup mit Dutzenden Mitarbeitern ein Weltkonzern. Im Gesamtjahr 2018 wies Adyen bereits ein abgewickeltes Zahlungsvolumen von über 159 Milliarden Euro auf, in 2019 lag dieses Volumen schon bei 240 Milliarden Euro, was einem Plus von 51 Prozent entspricht. Der Konzernumsatz betrug in 2019 497 Millionen Euro (ein Anstieg um 42 Prozent zu 2018), das EBITDA 279 Millionen Euro (+54 Prozent im Vergleich zu 2018). Der Gewinn je Aktie in 2019 betrug 6,69 Euro (2018 4,29 Euro). Blick man auf das Jahr 2017 zurück, so sieht man den regelrechten Sprung beim Transaktionsvolumen, dem Konzernumsatz und dem EBITDA bis zum Jahr 2019. In 2017 lag das Transaktionsvolumen bei 108,4 Milliarden Euro, der Konzernumsatz bei 218,3 Millionen und das EBITDA bei 99,4 Millionen.

Details zu Adyen und dem Angebotsportfolio – unheimlich viele Bezahlvarianten möglich

Kunden von Adyen (AS:ADYEN) erhalten über ein einheitliches System die Möglichkeit, Zahlungen online, mobil und auch am „Point of Sale“ entgegenzunehmen. Deren globale Zahlungsabwicklung läuft konzernintern über ein vollintegriertes Gateway. Das „Risk Management“, „Processing“, „Aquring“ und „Settlement“ wird über Adyen vollzogen. Die Zahlungsabwicklungsplattform ist direkt mit großen Kreditkartenunternehmen, wie zum Beispiel American Express (NYSE:AXP), Diners Club, Mastercard (NYSE:MA), oder Visa verbunden. Adyen ist also direkt mit den großen Kreditkartenunternehmen verbunden. In den USA gilt Adyen als „Third Party Processor“ (quasi Auftragsverarbeitung eines Drittanbieters) für die renommierte US-Großbank Wells Fargo mit Sitz in Concord im US-Bundesstaat Kalifornien, sowie für die Deutsche Bank in den USA mit Sitz in New York im US-Bundesstaat New York. Zusätzliche dieser Lizenzen gibt es unter anderem für Adyen auch in Australien, Brasilien, vielen weiteren Ländern Europas, Hongkong, Neuseeland und Singapur. Die europäische Banklizenz von Adyen berechtigt den Konzern in allen EEA-Ländern Europas Bankdienstleistungen zu erbringen. “Adyen” bietet folgende Bezahlmethoden an: Amazon (NASDAQ:AMZN) Pay, American Express, Apple (NASDAQ:AAPL) Pay, BACS Direct Debit, Bancocontact, BankAxept, Cartes Bancaire, Dankort, Diners Club, Discover, EPS, Finnish e-banking, Giropay, Google (NASDAQ:GOOGL) Pay, iDEAL, JCB, die bekannten Varianten von Klarna, Maestro, Mastercard, MB Way, MobilePay Denmark, Multibanco, Online banking aus Tschechien, Polen, Russland und Schweden, Paysafecard, Qiwi, RatePAy, Russian Cash Terminals, Samsung (F:SAMEq) Pay, SEPA Direct Debit, Sofort, Swish, Troy, Trustly, UnionPay, V-pay, Vipps, Visa, Wallet und Yandex Money (wie man sieht, sind dies enorm viele Bezahlmethoden). Neben den vielen einzelnen Regelungen für die Bezahlmethoden, die zwischen Adyen und den „Payment-Service-Anbietern“ ausgehandelt werden, kassiert Adyen bei jedem dieser Anbieter bei jeder abgewickelten Transaktion eine Gebühr (Procession Fee) in Höhe von 0,10 Euro. Da kommt also was zusammen. Sollte ein Shop nicht auf ausreichende Transaktionsvolumina kommen, so bekommt dieser monatlich eine Rechnung von Adyen in Höhe von 100,00 Euro gestellt.
Vom Fintech-Startup zum Weltkonzern – Adyen aus Amsterdam gibt kräftig Gas

Von der Gründung bis zum Börsengang bis hin zu den Kunden – alles was Rang und Namen hat

Beeindruckend war die Unternehmensstory in Sachen Ebay, denn Adyen schaffte es, sich den Kunden Ebay an Land zu ziehen und PayPal (NASDAQ:PYPL) damit den Laufpass zu geben. Für PayPal als ehemalige Ebay-Tochtergesellschaft - ein herber Schlag. Ebay kaufte im Oktober 2002 PayPal für 1,5 Milliarden US-Dollar (PayPal entstand aus dem Zusammenschluss von „Confinity“ die von Max Levchin, Peter Thiel und Luke Nosek gegründet wurde und X.com, die von Elon Musk gegründet wurde). Adyen hat sich somit auch gegen ein US-Unternehmen der Crème de la Crème der kalifornischen Fintechszene durchgesetzt. Aber auch bei seinen frühen Investoren weit vor dem Börsengang (early stage investors) muss sich Adyen nicht verstecken, den Facebook-CEO Mark Zuckerberg und Twitter- und Square-CEO Jack Dorsey, sowie der Singapur-Staatsfond Temasek gehörten diesem edlen Investorenkreis an. Neben Ebay kann Adyen auch noch mit weiteren weltweit bekannte Großkunden aufwarten, denn man hat unter anderem auch Uber (NYSE:UBER), Spotify, Foodora, Mango, Zalando (DE:ZALG), Swarowski, Booking.com (NASDAQ:BKNG), Delivery Hero (DE:DHER), Flixbus, easyJet (LON:EZJ), Rituals, Tiffany (NYSE:TIF), Westwing (DE:WEW), KLM (F:KLM), Linkedin, Microsoft (NASDAQ:MSFT), Levi´s, L´Occitane, Crocs (NASDAQ:CROX) L’Oreal (DE:OREP) oder Groupon (NASDAQ:GRPN) und weitere mehr im Kundenportfolio.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sieht der Weg von Adyen weiter beeindruckend aus. Die Bilanzprognose für das Jahr 2020 weist einen erwarteten Konzernumsatz von rund 600 Millionen Euro auf und einen prognostizierten Gewinn je Aktie in Höhe von 8,368 Euro. Aufgrund dieser Prognose wäre im Geschäftsjahr 2020 möglicherweise sogar eine Nettogeldbestand in Höhe von beinahe 2 Mrd. Euro möglich. Eine Dividende zahlt Adyen noch nicht, aber wer sich den Kursverlauf der letzten Monate oder des letzten Jahres ansieht, der benötigt auch keine Dividende. Die Aktie von Adyen schloss an der Leitbörse Amsterdam (eine Börse der Mehrländerbörse Euronext) am Donnerstag, den 25. Juni mit einem Kurs von 1.283,00 Euro. Auf Jahressicht kletterte das Wertpapier schon um über 95 Prozent. Die Marktkapitalisierung beträgt 38,79 Milliarden Euro – sie ist damit doppelt so hoch wie die der Deutschen Bank (DE:DBKGn).

Fazit

In der finalen Betrachtung wirkt die Beantwortung der Frage recht leicht, was die Niederländer denn anders oder besser machen? Man könnte es mit einem solidem Geschäftsverlauf, den Regeln entsprechender Bilanzierung und mehr beantworten. Es ist aber auch eine andere Unternehmenskultur. Das Unternehmen Adyen ist zwar in den „Euronext100“ und den niederländischen Leitindex „AEX“ eingebunden, doch was die Bezahlung der Vorstandmitglieder angeht, scheint man in Amsterdam im Vergleich zu Aschheim (Wirecard) jedoch etwas anders zu „ticken“. In vielen Bereichen des Konzerns, so auch im Jahresgeschäftsbericht bekommt man den Eindruck, dass Adyen bestrebt ist, die Unternehmenskultur mit dem Touch und Charme eines Startups – zumindest soweit wie möglich – zu bewahren. Ex-Wirecard-CEO Markus Braun bekam in 2018 ein Grundgehalt in Höhe von 1,6 Millionen Euro, hinzu kamen dann noch Boni und weitere Gratifikationen, die das Salär auf stattliche 3,5 Millionen Euro aufblähten. Der aus sechs Personen bestehende Vorstand von Adyen wurde in 2019 mit insgesamt mit 2,856 Millionen Euro vergütet. In diesem Vergleich wirkt das Management von Adyen recht gut „geerdet“.

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