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Investing.com – Ripple, SHIBA INU und Dogecoin ziehen sich am Freitag, dem 28. Januar 2022 allesamt zurück. Der XRP/USD verliert -2,16 Prozent bei 0,6000 Dollar, während SHIB/USD bei 0,0000207 Dollar -1,34 Prozent einbüßt und der DOGE/USD gibt -2,14 Prozent auf 0,1396 Dollar ab.
Der in den Vereinigten Arabischen Emiraten tätige Zahlungsdienstleister Al Fardan Exchange ist eine Partnerschaft mit RippleNet eingegangen, um seinen Kunden bessere grenzüberschreitende Zahlungslösungen anbieten zu können. Geschäftsführer Al Fardan erklärte diesen Schritt wie folgt:
„Wir befinden uns auf dem Weg in eine digitale Zukunft mit technologiegestützten Zahlungen, die in diesem Teil der Welt immer wichtiger werden. Die Partnerschaft verdeutlicht unser Engagement, den Menschen neue Wege und Möglichkeiten zu bieten, Geld sicherer, flexibler und einfacher zu überweisen.“
Bereits Ende letzten Jahres war aus den Reihen der Shiba Inu Devs zu hören, dass es schon bald eine sehr großartige Ankündigung geben wird.
Kürzlich wurde ein Tweet gepostet, der die Gerüchteküche weiter anheizt. Dieser Tweet enthält ein Video, welches laut einigen Nutzern eine Anspielung auf Netflix (NASDAQ:NFLX) sein könnte.
Wem das etwas weit hergeholt zu sein scheint, dem sei gesagt, dass Netflix seine Nutzer in einem Tweet fragte, was sie von NFTs halten. Darauf antwortete der Shib-Entwickler Shytoshi BEANsama mit: „Darüber können wir uns gerne länger unterhalten“.
Vor wenigen Tagen ergab es sich auf Twitter, dass McDonald’s auf einen Tweet des Dogecoin-Gründers Billy Markus reagierte. Das weckte die Aufmerksamkeit des Dogecoin-Verfechters Elon Musk. Er bot seinerseits an, im Fernsehen ein Happy Meal zu essen, falls McDonalds (NYSE:MCD) den Dogecoin als Zahlungsmethode akzeptieren würde.
Während sich McDonald’s auf diesen Deal nicht direkt einlassen wollte, nutzte der Konkurrent Burger King die Gunst der Stunde, sich ebenfalls ins Gespräch zu bringen.
Möglicherweise wird die Rivalität zwischen den beiden Fast-Food-Ketten dazu führen, dass der Doge in der Zukunft wirklich als Zahlungsmöglichkeit infrage kommt.
Von Marco Oehrl
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