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Thailand in der Krise: Droht dem Thai Baht dennoch eine neue Aufwertungswelle?

Wirtschaft 25.09.2020 15:21
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von Robert Zach 

Investing.com - Der Abwärtsdruck auf den thailändischen Baht könnte sich allmählich wieder beruhigen, sehr zum Leidwesen der Urlauber und Auswanderer. Der Grund: ein bald marktfähiger SARS-CoV-2-Impfstoff, der die für Thailand so wichtige Tourismusbranche rasch wiederbeleben könnte und damit den Weg für eine schnellere Erholung aus der Corona-bedingten Wirtschaftskrise im kommenden Jahr ebnen könnte. 

Außerdem dürften positive Realzinsen in Thailand sowie der nach wie vor hohe Leistungsbilanzüberschuss, also einen unterm Strich positiven Saldo im Handel von Waren und Dienstleistungen mit dem Ausland, und die weiter zunehmenden Devisenreserven den THB im Verhältnis zum US-Dollar und anderen Währungen stützen.

Gleichwohl sieht sich das Land mit ernsten Herausforderungen konfrontiert, weshalb die thailändische Wirtschaft wohl nur auf einem sehr holprigen Weg aus dem Tal kommen wird. 

Der thailändische Baht (THB) zählt neben der indonesischen Rupiah (IDR) zu den großen Corona-Verlieren in Asien. Gegenüber dem Euro (EUR/THB) wertete die Währung seit Jahresanfang um mehr als 10 Prozent ab. Selbst zum US-Dollar (USD/THB) büßte sie über 6 Prozent ein. Dies steht im krassen Gegensatz zum Jahr 2019, als der Thai Baht mit einem Plus von 8,6 Prozent noch der klare Favorit unter den Anlegern war. 

Nun aber könnte der Wind für den thailändischen Baht bald drehen. Das Land hat das Coronavirus besser im Griff, als alle anderen Länder in der Region. Es gab lediglich 3.516 Covid-19-Infektionen in Thailand, die meisten haben sich von der Krankheit bereits wieder erholt. Und an Anzeichen einer zweiten Welle, wie in Europa, mangelt es größtenteils. 

TOURISMUSBRANCHE ALS SCHLÜSSEL FÜR THAILAND

Thailand ist wie kein anderes Land abhängig von den schwankungsanfälligen Einkünften aus dem Tourismus.

Der Tourismus macht ein Fünftel der thailändischen Wirtschaft aus, und chinesische Touristen allein sorgen für etwa ein Viertel der gesamten Tourismuseinnahmen. 

39,8 Millionen Touristen zählte Thailand im Jahr 2019 - so viele wie noch nie zuvor. 

Allerdings ist der thailändische Tourismussektor seit April komplett zum Erliegen gekommen. Seitdem sind keinerlei Touristen mehr in das Land geströmt.

Von Januar bis August brach die Zahl der Touristenankünfte im Vergleich zum Vorjahr um 74,8 Prozent auf 6,69 Millionen ein. Die Tourismusausgaben kollabierten um 74,3 Prozent, wie aktuelle Regierungsdaten zeigen.

Das TAT, die thailändische Tourismusbehörde, schätzt die Zahl der ausländischen Touristen im nächsten Jahr auf 20,5 Millionen. Die thailändische Zentralbank äußerte sich da schon skeptischer. Sie erwartet, dass 2021 lediglich 9 Millionen Touristen ins Land kommen könnten.

Da der Tourismus maßgeblich zu den hohen Leistungsbilanzüberschüssen des Landes beiträgt, gilt die Erwartung an eine Erholung der Tourismus- und Reisebranche als Grundvoraussetzung für eine stärkere Währung. 

Thailand arbeitet allerdings daran, den Tourismus wieder anzukurbeln. Mitte September kündigte die thailändische Regierung an, erstmals seit April wieder Touristen ins Land zu lassen, wenn auch nur Langzeiturlauber. Man wolle ab Anfang Oktober spezielle erneuerbare 90-Tage-Visa ausstellen, die zwei Mal verlängert werden können. Die Zahl der ausländischen Besucher soll zunächst auf 1.200 pro Monat begrenzt sein. Bevor man jedoch seinen Urlaub im Land des Lächelns antreten kann, müssen sich die Touristen zwei Wochen in staatliche Quarantäne begeben.

Die stellvertretende Regierungssprecherin Traisulee Traisaranakul meinte, das Programm sei ein Versuch, den Tourismussektor wieder anzukurbeln. 

Auf den ersten Blick klingt an dem Pilotprojekt nichts besonders verlockend. Gleichwohl könnte sich Thailand schneller wieder öffnen, sofern es einen erfolgreichen Verlauf ohne besonders schwerwiegende Zwischenfälle nehmen sollte.

Und mit anziehenden Tourismuseinnahmen dürfte auch der thailändische Baht allmählich wieder Fuß fassen. 

"Ein Licht am Ende des Tunnels für die Tourismusbranche und die Gastronomie wäre für den THB besonders positiv", schrieb Deutsche-Bank-Analystin Mallika Sachdeva im aktuellen FX Blueprint. "In Thailand, wo der Ausbruch im Inland unter Kontrolle ist, würde der THB von einer Verbesserung der externen Covid-Lage stärker profitieren als innerhalb des Landes, und er weist das höchste Beta bei jeglicher Wiederkehr des Reiseverkehrs, insbesondere aus China, auf".

Um eine Wiederbelebung des Tourismus zu gewährleisten, ist jedoch die baldige Verfügbarkeit eines Corona-Impfstoffs nötig.

Weltweit ist der Wettlauf um einen Impfstoff im vollen Gange. Aktuell befinden sich 36 Impfstoffkandidaten in klinischen Studien und 146 in Frühphasen der Entwicklung. 9 Kandidaten haben die wichtige Phase-3 erreicht. 

Um die gerechte Verteilung eines Impfstoffs zu gewährleisten, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Covax-Initative gegründet. 64 Länder unterstützen diese finanziell und sichern sich damit auch den Zugang zu den Impfstoffkandidaten. Thailand hat bereits Interesse bekundet, dem Projekt beizutreten. 

PUNMEECHAOW ERWARTET LANGSAME WIRTSCHAFTSERHOLUNG

Es wird erwartet, dass Thailands Wirtschaft innerhalb von zwei Jahren auf Normalniveau zurückkehren wird. Die Regierung versuche, die globalen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie abzuschwächen, zitierte Reuters den stellvertretenden Premierminister.

Die Regierung habe fast 800 Milliarden Baht (25,39 Milliarden Dollar) zur Unterstützung der Wirtschaft eingesetzt, so Supattanapong Punmeechaow.

Er prognostiziert, dass die zweitgrößte Wirtschaft Südostasiens in diesem Jahr um rekordverdächtige 8,5 Prozent schrumpfen wird, da der Ausbruch der Pandemie die für das Land so wichtige Tourismusbranche verwüstet und den Konsum gebremst hat. 

Paracuelles von Nomura (T:9716) sagte gegenüber CNBC, die thailändische Wirtschaft habe mit "vielen strukturellen Problemen" zu kämpfen, die schon vor der Coronavirus-Pandemie existierten.

"Zum Beispiel ... die sehr große Abhängigkeit vom Tourismussektor - von dem wir nicht sehen, dass er sich in absehbarer Zeit erholen wird - trifft das Land besonders schwer", sagte er. "Das hat gravierende Auswirkungen auf die übrigen Teile der heimischen Wirtschaft, die ebenfalls mit Themen wie Überalterung und dem Mangel an Wettbewerbsfähigkeit zu kämpfen hat".

Die thailändische Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal um 12,2 Prozent im Jahresvergleich. Für das laufende Jahr erwartet die thailändische Zentralbank einen BIP-Rückgang um 7,8 Prozent.

"Angesichts der trüben Wachstumsaussichten sind wir der Meinung, dass weitere fiskalische Unterstützungsmaßnahmen erforderlich sein werden", sagte Gareth Leather, Asien-Ökonom bei Capital Economics, wenngleich die Mobilitätsdaten bereits eine Rückkehr zur Normalität zeigen, fügte er hinzu.

POLITISCHE UNRUHEN ALS RISIKOFAKTOR NUMMER EINS FÜR THAILANDS WIRTSCHAFT

Risikofaktor Nummer eins für die thailändische Wirtschaft sind derzeit die politischen Unruhen in dem Land. 

Historisch gesehen hat eine zunehmende politische Unsicherheit "tendenziell direkte Auswirkungen" auf die Wirtschaft - insbesondere auf das Geschäftsklima oder die gesamten Investitionsausgaben, sagte Paracuelles.

Mitte Juli trat das gesamte Wirtschaftsteam unter der Führung des ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten Somkid Jatusripitak zurück, um Platz für eine Kabinettsumbildung zu machen. Somkid war in den vergangenen zwei Jahrzehnten in mehreren Regierungen tätig gewesen und hatte das jüngste Konjunkturpaket beaufsichtigt. Somkid folgten Finanz-, Energie- und Bildungsminister sowie der stellvertretende Generalsekretär des Premierministers.

Anfang August wurde das neue Team zusammengestellt, darunter Supattanapong Punmeechaow, ein ehemaliger Geschäftsmann, der zum stellvertretenden Premierminister und Energieminister ernannt wurde, und Predee Daochai, ein ehemaliger Bankier, der zum Finanzminister erkoren wurde. Nach weniger als einem Monat in diesem Amt, hat der neue Finanzminister bereits das Handtuch geworfen und damit die Wirtschaft noch tiefer ins Chaos gestürzt. 

Der Rücktritt Daochais "könnte den Eindruck erwecken, dass es dem Kabinett womöglich an Stabilität mangelt", zitierte Reuters die Analysten von Phillip Securities aus Bangkok.

Die Regierung sieht sich derzeit mit einer regierungsfeindlichen Studentenbewegung konfrontiert, die politische Reformen fordert, darunter auch die Rolle der Monarchie in der Politik - traditionell ein Tabuthema, das Demonstranten gemäß den Gesetzen des Landes, die die Monarchie schützen und Beleidigungen des Königs und dessen Familie verbieten, ins Gefängnis bringen könnte.

"Wir schätzen, dass diese Proteste das BIP-Wachstum um etwa 0,7 Prozentpunkte schmälern", so Capital Economics in einer Notiz. "Auch nach Überwindung der aktuellen Krise dürfte die politische Unsicherheit die Wirtschaft weiter belasten".

DER BANK OF THAILAND GEHEN DIE MITTEL AUS

Weltweit haben Zentralbanken als Reaktion auf die Corona-Krise ihre Geldpolitik gelockert. Thailand war da keine Ausnahme. Sie senkte ihren Leitzins insgesamt drei Mal um jeweils 75 Basispunkte. 

Auf der September-Sitzung beließ die Bank of Thailand, kurz BoT, ihren Leitzins zum dritten Mal hintereinander unverändert bei einem Rekordtief von 0,5 Prozent.

Zwar betonte die BoT ihre Bereitschaft, mehr zu tun, falls nötig, aber Analysten zweifeln an der Effektivität weiterer Maßnahmen. 

Nachdem die Zinssätze trotz der düsteren Aussichten unverändert bei 0,5 Prozent belassen wurden, scheinen weitere Zinssenkungen "unwahrscheinlich", so Capital Economics

"Eine Option, die von der BoT bereits ins Spiel gebracht wurde, ist ein Programm der quantitativen Lockerung, aber dessen Auswirkungen dürften gering sein".

Üblicherweise unterstützt ein Ende der Lockerung der Geldpolitik den Wechselkurs, weil dies die Zinsdifferenz zugunsten des Thai Bahts beeinflussen dürfte.

THAI BAHT BLICKT AUF US-DOLLAR UND EURO

Dies gilt umso mehr, falls Zentralbanken in anderen Regionen der Welt, zum Beispiel in den USA und Europa, die Geldpolitik weiter lockern müssen, um den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie entgegenzuwirken. 

In Europa machte sich zuletzt die Sorge breit, dass eine zweite Corona-Welle die zaghafte Erholung der Wirtschaft untergraben könnte. Das rief prompt die Europäische Zentralbank (EZB) auf den Plan, die meinte, sie sei entschlossen zu handeln, falls nötig. Eine Ausweitung des Pandemie-Notkaufprogramm (PEPP) sowie eine größere Flexibilität bei ihren anderen Kaufprogrammen stehen zur Debatte. Zudem äußerte sie sich zuletzt besorgt über die Aufwertung des Euro-Wechselkurses. Diesen gelte es zu beobachten, sagte EZB-Chefin Christine Lagarde.

Für den Euro könnte daher die jüngste Rallye ein schnelles Ende finden, falls die Notenbanker ihre Geldpolitik noch lockerer gestalten sollten, als sie ohnehin bereits ist, um zum einen die Konjunkturerholung zu fördern und zum anderen den Euro zu schwächen. 

In den USA sieht das Bild ähnlich aus. Mit dem jüngsten Strategiewechsel der US-Notenbank Fed in Sachen Inflationspolitik bleibt die Geldpolitik in den USA bis mindestens 2023 locker. Zinserhöhungen wird es bis dahin nicht geben, so lassen es zumindest die Dots der Notenbanker vermuten. Vielmehr gibt es Spekulationen über eine Erhöhung der Anleihekäufe. 

Die US-Notenbankpolitik hat bereits zu einem dramatischen Einbruch der Realzinsen (nominale Rendite - Inflationserwartung) geführt, die derzeit bei -0,98 Prozent liegen. Das belastet den Dollar und dürfte sich auf absehbarer Zeit nicht ändern, so Analysten. 

"Eine Kombination aus historisch gesehen extrem negativen Realzinsen und dem größten Zwillingsdefizit zu Friedenszeiten macht den Dollar anfällig für einen weiteren Schwächeanfall", schrieben die Deutsche-Bank-Analysten in einer Studie.

Eine Ankündigung eines wirksamen Corona-Impfstoffs könne zudem das globale Wachstum ankurbeln, die Realzinsen noch tiefer ins Negative drücken, die Risikobereitschaft der Investoren fördern, und damit die Dollar-Schwäche weiter befeuern. "Insgesamt spricht also vieles für einen schwächeren Dollar zum Jahresende", außer eine zweite tödliche Corona-Welle kommt ins Rollen und/oder ein neuer schwerer Handelskrieg bricht aus, hieß es im aktuellen FX Blueprint des deutschen Finanzinstituts. 

Eine weitere Abwertung des US-Dollars wäre zweifellos ein positiver Faktor für den thailändischen Baht. Ähnlich sieht es beim Euro aus, der sich in den letzten Monaten zwar spürbar erholen konnte, aber die geäußerten Sorgen der EZB über die Stärke der Gemeinschaftswährung könnten zum Bumerang werden und für spürbare Kursverluste in den kommenden Wochen oder Monate sorgen, die sich auch in der Kursentwicklung des EUR/THB niederschlagen dürften.  

Charttechnisch ist der seit Anfang des Jahres losgetretene Aufwärtstrend im EUR/THB nach wie vor intakt. Allerdings konsolidiert sich der Wechselkurs seit August in einer Dreiecksformation, deren Leitplanken bei 37,02 auf der Ober- und 36,82 auf der Unterseite angesiedelt sind. Seit Mitte September hat der Abwärtsdruck wieder spürbar zugenommen und deshalb steht die Unterstützungslinie der Chartformation bei 36,82 massiv zur Disposition. Ein nachhaltiges Abgleiten unter die o.g. Marke würde eine Topbildung abschließen. Eine nachhaltige Trendwende im EUR/THB steht auf der Agenda, falls die langfristige Abwärtstrendlinie (akt. Bei 35,96), die Mitte Juli erstmals seit Juli 2008 geknackt wurde, wieder unterschritten wird. Als zusätzliche Warnung gilt es in diesem Zusammenhang auf das potenzielle negative Schnittmuster im MACD auf Wochenbasis hinzuweisen und die mögliche Doppeltop-Bildung im RSI. Ein Anstieg über 37,02 würde dagegen für eine Fortsetzung des neu etablierten Aufwärtstrends sprechen, mit Zielen um 39,20 und dann 39,50.

Trotz der o.g. Faktoren aus anderen Währungsräumen und der Charttechnik richtet sich die langfristige Kursentwicklung des thailändischen Bahts an die konjunkturelle Entwicklung in Thailand, weshalb einer Erholung des Tourismussektors eine wichtige Rolle zukommt, um den THB nachhaltig zu stärken.

Thailand in der Krise: Droht dem Thai Baht dennoch eine neue Aufwertungswelle?
 

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Kommentare (1)
Michael Stocker
Michael Stocker 01.01.2021 9:10
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Ist der Baht denn wirklich so schwach, oder habe ich den Artikel falsch verstanden? Wer im April 2020 THB gekauft hat, bekam 33 Baht für einen US Dollar. Jetzt sind es zehn Prozent weniger. Der Baht ist also gestiegen und damit stark und nicht schwach.
 
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