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FIRMEN-BLICK-Anheuser-Busch InBev dämpft Prognose wegen Coronavirus ein

Aktien 27.02.2020 09:11
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© Reuters. FIRMEN-BLICK-Anheuser-Busch InBev dämpft Prognose wegen Coronavirus ein
 
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27. Feb (Reuters) - Es folgt der Reuters-Blick zu wichtigen Entwicklungen aus der Unternehmenswelt über die Top-Themen des Tages hinaus:

ANHEUSER-BUSCH INBEV ABI.BR - Brüssel: Der weltgrößte Brauereikonzern hat die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie zu spüren bekommen. Die sinkende Nachfrage in China, wo das Unternehmen mehr Bier verkauft als auf seinem Schlüsselmarkt USA, schmälerte den Umsatz in den ersten zwei Monaten 2020 um etwa 285 Millionen Dollar. Sowohl zu Hause als auch in den Bars konsumierten die Chinesen weniger, teilte AB InBev mit. Der Ausbruch könnte zusammen mit einem erwarteten schwächeren brasilianischen Markt zu einem zehnprozentigen Rückgang des Kerngewinns (EBITDA) im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr führen.

Auch im vergangenen Jahr lief es nicht rund. "Unsere Leistung im Jahr 2019 lag unter unseren Erwartungen, und wir sind mit den Ergebnissen nicht zufrieden", teilte Anheuser-Busch InBev mit. Der Kerngewinn (EBITDA) sank im vierten Quartal um 5,5 Prozent auf 5,34 Milliarden Dollar und lag damit unter den Markterwartungen eines Rückgangs von 1,9 Prozent.

CARREFOUR CARR.PA - Paris: Kosteneinsparungen und Zuwächse in Brasilien haben dem französischen Handelskonzern 2019 auf die Sprünge geholfen. Das Betriebsergebnis kletterte um 7,4 Prozent auf 2,088 Milliarden Euro. Der Vorstand will dennoch weiter auf die Kostenbremse treten. Bis Ende 2020 sollen insgesamt 2,8 Milliarden Euro eingespart werden, nachdem bisher zwei Milliarden erreicht wurden.

DÜRR DUEG.DE - Düsseldorf: Die steigende Nachfrage nach Technik für Elektromobilität hat die Geschäfte des Anlagenbauers angekurbelt. Der Auftragseingang stieg um 3,7 Prozent und übertraf damit erstmals die Schwelle von vier Milliarden Euro. Der Umsatz kletterte um 1,3 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro. Ein Sonderaufwand von 67,2 Millionen Euro für Restrukturierungen bei der Tochter HOMAG schmälerte allerdings das Ergebnis. Die operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) lag so bei 5,0 Prozent. Andernfalls hätte sie 6,7 Prozent erreicht. 2020 peilt der Vorstand einen Umsatz zwischen 3,9 und 4,1 Milliarden Euro an und einen Anstieg der Ebit-Marge auf 5,2 bis 5,7 Prozent. Darin enthalten ist ein Sonderaufwand von rund 40 Millionen Euro.

AIXTRON AIXGn.DE - Düsseldorf: Die weltweite Konjunkturabkühlung hat dem für die Chipindustrie produzierenden Anlagenbauer 2019 einen Gewinnrückgang eingebrockt. Bei einem Umsatzminus von drei Prozent auf 259,6 Millionen Euro sank der operative Gewinn (Ebit) um sechs Prozent auf 39,0 Millionen Euro. Netto brach das Ergebnis um knapp 30 Prozent auf 32,5 Millionen Euro ein. 2020 peilt der Vorstand basierend auf dem Auftragseingang des Vorjahres von 232 Millionen Euro (minus 23 Prozent) einen Umsatz in der Bandbreite von 260 bis 300 Millionen Euro an. Die operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) soll zwischen zehn und 15 (Vorjahr: 15) Prozent liegen.

ZALANDO ZALG.DE - Düsseldorf: Der Modeversandhändler hat im vergangenen Jahr dank 4,6 Millionen neuer Kunden kräftig zugelegt. Bei einem Umsatzplus von 20,3 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro stieg das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) auf 224,9 Millionen Euro nach 173,4 Millionen im Vorjahr. Für 2020 kündigte der Vorstand erneut hohe Zuwachsraten an: Der Umsatz soll zwischen 15 und 20 Prozent zulegen und das Ebit 225 bis 275 Millionen Euro erreichen - ohne mögliche Auswirkungen des Coronavirus.

TAG IMMOBILIEN KBUG.H - Düsseldorf: Höhere Mieteinnahmen haben den Gewinn des Immobilienunternehmens stärker als geplant angetrieben. Das für die Branche zentrale operative Ergebnis (FFO) legte 2019 um zehn Prozent auf 160,6 Millionen Euro zu und übertraf damit die Prognose von 156 Millionen Euro. Die Aktionäre sollen daran je Aktie mit einer um sieben Cent auf 0,82 Euro angehobenen Dividende beteiligt werden. Ursprünglich waren 0,80 Euro geplant. Für 2020 bestätigte der Vorstand seine Planungen, die ein FFO von 168 bis 170 Millionen Euro vorsehen.

(Zusammengestellt in den Redaktionen Berlin, Frankfurt und Zürich. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern +49 69 7565 1232 oder +49 30 2888 5168.)

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