Sichern Sie sich 40% Rabatt
⚠ Aufgepasst! Die Berichtssaison ist da und wir haben die Aktien, die gerade abheben!
+19,7% seit Jahresstart - steig ein für den ultimativen Höhenflug!
Liste freischalten

ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax etabliert sich über 17 000 Punkten

Veröffentlicht am 20.02.2024, 18:10
Aktualisiert 20.02.2024, 18:15
© Reuters.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat sich auch am Dienstag stabil über der psychologisch wichtigen Marke von 17 000 Punkten gehalten. Weder bevorstehende Ereignisse wie das Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed, die Bilanz des KI-Favoriten Nvidia (NASDAQ:NVDA) aus den USA noch schwächelnde Aktienkurse an den US-Börsen (ETR:SXR4) könnten das deutsche Börsenbarometer derzeit aus der Ruhe bringen, resümierte Marktanalyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets (LON:CMCX).

Mit einem Minus von 0,14 Prozent auf 17 068,43 Punkte ging der Leitindex aus dem Handel. Für eine erneute Annäherung an die Rekordmarke von fast 17 200 Punkten fehlen derzeit zwar Schwung und Treiber, doch die runde Marke von 17 000 Punkten bot zumindest weiterhin eine gute Unterstützung.

Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es am Dienstag um 0,98 Prozent auf 25 758,31 Punkte nach unten. Der EuroStoxx 50 , Leitindex der Euroregion, verlor 0,06 Prozent auf 4760,28 Punkte, während der Cac 40 in Paris ein Rekordhoch erklomm und letztlich leicht im Plus schloss. In London wurde ein kleines Minus verbucht. In den USA gab der Dow Jones Industrial zuletzt moderat nach. Die technologielastigen Nasdaq-Indizes zeigten sich deutlicher im Minus.

Heidelberg Materials (ETR:HEIG) gewannen an der Dax-Spitze 2,2 Prozent auf knapp unter 88 Euro. Ihnen half ein positiver Kommentar der britischen Bank Barclays (LON:BARC). Die stärkere Preismacht der europäischen Baustoffhersteller dürfte von Dauer sein und die Margen angesichts sinkender Energiekosten weiter steigen, erwartet Analyst Tom Zhang und wurde vor allem optimistischer für das Schwergewicht Heidelberg Materials. Er hob das Papier um zwei Stufen auf "Overweight". Das Kursziel setzte er von 70 auf 106 Euro.

Die Anleger von Bayer (ETR:BAYGN) waren sich uneinig darüber, ob die vom Pharma- und Agrarchemiekonzern tags zuvor zusammengestrichene Dividende positiv oder negativ zu sehen ist. Der Kurs ging auf Berg- und Talfahrt. Zuletzt stand ein Minus von 0,5 Prozent zu Buche. Die Einschnitte sind laut Bayer dem Schuldenstand, den hohen Zinsen und einer angespannten Situation beim freien Finanzmittelfluss geschuldet. Analysten sprachen von einem notwendigen Schritt, damit Bayer seine Bilanzprobleme in den Griff bekomme.

Schlusslicht war das Papier von Siemens Energy (ETR:ENR1n) , das um 4,1 Prozent absackte. Ein Händler sprach von fortgesetzten Gewinnmitnahmen kurzfristig orientierter Anleger.

Im MDax fiel der Anteilschein von Fresenius Medical Care (ETR:FMEG) (FMC) mit kräftigen Kursschwankungen auf. Letztlich gab die Aktie als Schlusslicht um 4,5 Prozent nach. Den Vorschusslorbeeren, die der Dialysespezialist eine Woche zuvor durch das Zahlenwerk und den Ausblick der US-Wettbewerberin Davita erhalten hatte, sei FMC nicht gerecht geworden, hieß es am Markt.

Im Nebenwerte-Index SDax fand der rasante Fall der Metro-Aktie zunächst ein Ende. Nachdem das Papier des Handelskonzerns in den vergangenen Handelstagen zeitweise für weniger als 5 Euro zu haben war, erholte es sich nun um 5,4 Prozent auf 5,28 Euro.

Der Euro setzte seine Erholung vom Kursrutsch in der vergangenen Woche beschleunigt fort und kostete am frühen Abend 1,0815 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0802 (Montag: 1,0776) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9257 (0,9279) Euro.

Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite von 2,43 Prozent am Vortag auf 2,42 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,07 Prozent auf 125,34 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,37 Prozent auf 133,24 Punkte.

Aktuelle Kommentare

Quereinsteiger 14 und bin
Vielen Dank
Installieren Sie unsere App
Risikohinweis: Beim Handel mit Finanzinstrumenten und/oder Kryptowährungen bestehen erhebliche Risiken, die zum vollständigen oder teilweisen Verlust Ihres investierten Kapitals führen können. Die Kurse von Kryptowährungen unterliegen extremen Schwankungen und können durch externe Einflüsse wie finanzielle, regulatorische oder politische Ereignisse beeinflusst werden. Durch den Einsatz von Margin-Trading wird das finanzielle Risiko erhöht.
Vor Beginn des Handels mit Finanzinstrumenten und/oder Kryptowährungen ist es wichtig, die damit verbundenen Risiken vollständig zu verstehen. Es wird empfohlen, sich gegebenenfalls von einer unabhängigen und sachkundigen Person oder Institution beraten zu lassen.
Fusion Media weist darauf hin, dass die auf dieser Website bereitgestellten Kurse und Daten möglicherweise nicht in Echtzeit oder vollständig genau sind. Diese Informationen werden nicht unbedingt von Börsen, sondern von Market Makern zur Verfügung gestellt, was bedeutet, dass sie indikativ und nicht für Handelszwecke geeignet sein können. Fusion Media und andere Datenanbieter übernehmen daher keine Verantwortung für Handelsverluste, die durch die Verwendung dieser Daten entstehen können.
Die Nutzung, Speicherung, Vervielfältigung, Anzeige, Änderung, Übertragung oder Verbreitung der auf dieser Website enthaltenen Daten ohne vorherige schriftliche Zustimmung von Fusion Media und/oder des Datenproviders ist untersagt. Alle Rechte am geistigen Eigentum liegen bei den Anbietern und/oder der Börse, die die Daten auf dieser Website bereitstellen.
Fusion Media kann von Werbetreibenden auf der Website aufgrund Ihrer Interaktion mit Anzeigen oder Werbetreibenden vergütet werden.
Im Falle von Auslegungsunterschieden zwischen der englischen und der deutschen Version dieser Vereinbarung ist die englische Version maßgeblich.
© 2007-2024 - Fusion Media Limited. Alle Rechte vorbehalten.