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Investing.com - Shell (LON:SHEL) und Repsol (OTC:REPYY) konnten sich am Markt über frischen Rückenwind freuen: Die Analysten von UBS (SIX:UBSG) Global Research hoben ihre Einstufung für beide Konzerne auf "Buy" an. Für Eni (BIT:ENI) hingegen gab es einen Dämpfer – die Aktien des italienischen Energieriesen wurden auf "Neutral" herabgestuft.
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Shell überzeugt mit starkem Cashflow und niedrigem Break-even
Bei Shell begründet die UBS die optimistische Bewertung mit einem starken freien Cashflow und striktem Kostenmanagement. Laut den Experten liegt der Break-even-Ölpreis des Dividendenprogramms bei lediglich 36 US-Dollar pro Barrel – ein Spitzenwert im Branchenvergleich. Zudem verfügt das Unternehmen über eine Cashflow-Rendite von 14 Prozent, die zu den besten im Sektor gehört.
Die Analysten betonen außerdem, dass die solide Bilanz und zusätzliche Einsparpotenziale Shell in eine günstige Lage versetzen, um die Finanzziele für 2025 zu erreichen oder sogar zu übertreffen.
Zudem könnte Shells Bewertung laut den Experten bald näher an die seiner US-Konkurrenten heranrücken – ein zusätzlicher Anreiz für Anleger.
Repsol punktet mit stabilen Margen und hohen Ausschüttungen
Auch Repsol hat die UBS-Analysten überzeugt. Sie gehen davon aus, dass der spanische Öl- und Gaskonzern bei den Aktionärsrenditen positiv überraschen könnte. Verantwortlich dafür sind gesunde Raffineriemargen und ein stabiler Markt für Öl und Gas. Repsol sei finanziell so gut aufgestellt, dass eine Ausschüttungsrendite von 14 Prozent im Bereich des Möglichen liege.
Besonders hervorgehoben wurde zudem, dass Repsol beim Übergang zu grüneren Geschäftsfeldern schneller vorankommt als viele seiner Wettbewerber. Das stärkt die langfristige Perspektive des Unternehmens.
Eni: Wenig Überraschungspotenzial
Bei Eni dagegen sieht UBS derzeit wenig Spielraum für positive Entwicklungen. Zwar verfolgt der italienische Energiekonzern konsequent seinen Transformationskurs, doch schwächere Margen im Chemie- und Biokraftstoffgeschäft bremsen die kurzfristigen Aussichten. Hinzu kommt, dass die Aktie aktuell über dem langfristigen Durchschnitt bewertet wird, was die Chancen auf deutliche Kursgewinne schmälert.
Die Analysten halten deshalb andere Branchenwerte für lohnenswerter und verweisen auf das begrenzte Potenzial für weitere Gewinnsteigerungen und Rückkäufe.
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