Wie das Unternehmen zudem mitteilte, könnten die Produktionskosten bei weniger als 600 USD pro Unze gehalten werden.
Anfang 2013 hatte Endeavour Mining zudem eine Machbarkeitsstudie für das Projekt angestoßen, nachdem man im Oktober des vergangenen Jahres Bestimmungsbohrungen aufgenommen hatte, um die geschlussfolgerte Ressource in der geplanten Grube in die Kategorien gemessen und angezeigt zu überführen. Dieses Bohrprogramm wurde im Februar abgeschlossen und CEO Neil Woodyer teilte heute mit, dass die Ergebnisse in die Machbarkeitsstudie einfließen würden.
Der schnelle Abschluss der Bestimmungsbohrungen unterstütze zudem die Fertigstellung der Machbarkeitsstudie schon Ende dieses Jahres, erklärte Woodyer weiter. Da die Errichtung des Agbaou-Projekts wie geplant laufe, rechne man weiterhin damit, dass das Bauteam nach Abschluss der dortigen Arbeiten Anfang 2014 direkt auf Hounde weitermachen könne.
Wie Endeavours CEO weiter ausführte, gehe man im Unternehmen davon aus, dass die Goldproduktion bis 2016 auf 550.000 Unzen pro Jahr steigen wird. Dazu sollen die Fertigstellung der Mühlenexpansion auf der Tabakoto-Mine sowie der Produktionsbeginn auf Agbaou im ersten Quartal 2013 und auf Hounde im Jahr 2016 beitragen.
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