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Peak Oil - Kann sich der Preis für das schwarze Gold bald erholen?

Von Roman KrutyanskiyRohstoffe06.11.2020 10:39
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Peak Oil - Kann sich der Preis für das schwarze Gold bald erholen?
Von Roman Krutyanskiy   |  06.11.2020 10:39
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Wie immer ist es eine Frage des Blickwinkels. Es kommt also darauf an, ob man sich die Frage nach „Peak Oil“ aus der Sicht der reichen Industriestaaten oder zum Beispiel etwa aus der Sicht der Emerging Marktes (EM) stellt. Die meisten afrikanischen Staaten dürften ebenfalls anders einzustufen sein.

OPEC geht von einem Rückgang der Rohölnachfrage für die Industriestaaten in den nächsten 25 Jahren aus.
OPEC geht von einem Rückgang der Rohölnachfrage für die Industriestaaten in den nächsten 25 Jahren aus.

Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) prognostizierte im Rahmen ihres Jahresberichts 2020 für die Industriestaaten einen Rückgang der Rohölnachfrage von rund 27 Prozent auf Sicht der nächsten 25 Jahre. „Peak Oil“ liegt demzufolge in den meisten westeuropäischen Industriestaaten bereits hinter uns. Neben fossilen Brennstoffen wie Rohöl, stammt Energie mit einem steigenden Anteil am Energiemix aus „Erneuerbaren Energien“ (Solar-, Wasser- und Windenergie). Auf die gesamte Welt bezogen sieht man „Peak Oil“ aber noch nicht gekommen. Der Ölverbrauch könnte sich den Berechnungen und Prognosen des Erdölkartells nach von der schwachen Nachfrage im Rahmen der Corona-Pandemie in den nächsten Jahren wieder sichtlich erholen. Die OPEC weist in ihrem jüngsten Ausblick darauf hin, dass die Nachfrage von 90,7 Millionen Fall pro Tag in 2020 bis zum Jahr 2040 auf 109,3 Millionen Fass pro Tag ansteigen könnte (man muss dazu auch ausführen, dass man sich die Energiesituation in einer Reihe von Entwicklungsländern näher betrachten muss, wie Beispielswiese afrikanische oder asiatische Länder mit einer Bevölkerung im dreistelligen Millionenbereich, die zu einem erheblichen Anteil mit Rohöl auch Strom erzeugen. Diese Länder sind meilenweit davon entfernt Energie aus „Erneuerbaren Energien“ produzieren zu können, weil sie sich diese Investments schlichtweg nicht leisten können). Die OPEC geht bis zum Jahr 2025 von einer globalen Nachfrage von bis zu 103,7 Millionen Fass pro Tag aus, 2030 sollen es 107,2 Millionen Fass pro Tag sein und 2035 108,9 Millionen Fass pro Tag. Demzufolge wird die Rohölnachfrage in den kommenden zwei Jahrzehnten nicht abebben, sondern wieder anziehen. Damit stellt sich die OPEC mit ihrer Prognose einer Reihe von Schätzungen auch von Großkonzernen aus der Energieindustrie entgegen, die davon ausgehen, dass die Spitze des Ölkonsums zeitlich sehr nahe ist. Dennoch wird Rohöl im Energiemix der nächsten Jahrzehnte nicht wegzudenken sein und weiterhin eine Schlüsselrolle einnehmen. Die IEA (International Energy Agency) hingegen sprach bereits in ihrem 2019er-Bericht – also noch vor der Corona-Pandemie - von einem sukzessiven Rückgang der globalen Rohölnachfrage.

Studien von BP (LON:BP) - Peak Oil bereits hinter uns
Die Energieexperten des britischen Ölriesen „BP“ gehen indes davon aus, dass sich die Rohölnachfrage niemals mehr auf den Stand der Pre-Corona-Krisen-Zeit erholen, sondern in den nächsten 30 Jahren immer weiter fallen wird. In ihrem Anfang Oktober 2020 veröffentlichten Report gaben die BP-Experten zu bedenken, dass Rohöl durch „grüne“ oder besser gesagt „CleanTech-Elektrizität“ (Solar- und Windparks und Wasserkraft) schrittweise ersetzt werden wird. „Erneuerbare Energien“ sind den Aussagen von BP nach die am schnellsten wachsende „Energiequelle“. Zudem geht man in der BP-Konzernzentrale davon aus, dass die Corona-Pandemie wie in vielen anderen Wirtschaftsbereichen auch in der Ölindustrie ein „Beschleuniger“ hin zu mehr Umweltschutz und einer geringeren Nutzung fossiler Brennstoffe geworden ist. Man muss sich das einmal vorstellen. Ein Ölkonzern wie BP prognostiziert mit seinem konzerneigenen Bericht das schrittweise Dahinsiechen des globalen Ölkonsums und stellt mit zwei der drei im Bericht enthaltenen Szenarien künftiges Wachstum in Frage. „Peak Oil“ hat BP zufolge im Jahr 2019 bereits stattgefunden. Das dritte Szenario geht von einer Erholung bis in die nächsten 2020er-Jahre aus und prognostiziert einen Rückgang des Konsums ab dem Jahr 2035 - immerhin im Vergleich zur OPEC-Schätzung fünf Jahre früher. BP schaut sich wie andere große Ölkonzerne, wie „Royal Dutch Shell (DE:RDSa)“ oder auch „Total (PA:TOTF)“ nach Investitionen in anderen sauberen Energiegeschäftsfeldern um. Diese Investitionen will man bis zum Jahr 2025 um das Achtfache steigern und bis zum Jahr 2030 gar verzehnfachen. Parallel dazu will man die Förderkapazitäten im Bereich fossiler Energieträger um bis zu 40 Prozent auf Basis der 2019er-Konzernleistung senken. In den nächsten Jahrzehnten bis zum Jahr 2050 könnte der Anteil „Erneuerbarer Energien“ am weltweiten Energiemix von derzeit 5 Prozent auf 20 bis gar 60 Prozent ansteigen, wie die BP-Experten in ihrem Bericht ausführten. Das hier angeführte Beispiel „BP“ dürfte als Blaupause für andere Ölkonzerne dienen, die sich den gleichen Schwierigkeiten und dem Wandel im Ölsektor ausgesetzt fühlen.

Laut BP Experten hat Peak Oil bereits 2019 stattgefunden.
Laut BP Experten hat Peak Oil bereits 2019 stattgefunden.

Reduzierung von Emissionen, Energiewandel, automobiler Wandel und weniger Plastikproduktion werden die Rohölnachfrage senken
Auch Großkonzerne achten heutzutage auf ihre CO2-Bilanz und planen eine wirtschaftlich so schnell wie möglich verträgliche Reduzierung ihres „Carbon (DE:SGCG) Footprint“ oder gar eine Reduzierung auf null. Auch große US-Konzerne sind davon nicht ausgenommen. Die Konzernleitung unter GM-CEO Mary Barra sprach davon, dass GM bis zum Jahr 2030 in den USA alle Werke mit „grünem Strom“ zu betreiben gedenkt und weitete diese Zusage auf alle internationalen Werke bis zum Jahr 2040 aus. Auch Ford (NYSE:F) will bis zum Jahr 2050 vollkommen emissionsfrei werden und bis zum Jahr 2035 in allen Werken lokalen grünen Strom beziehen. Man stelle sich dies einmal quer durch alle Industriebereiche vor und welche Auswirkungen dies auf herkömmliche Energieträger wie Öl und Gas haben wird. Während Industrie-Großkonzerne wie GM und Ford dies in den nächsten Jahren tun, haben Dutzende dies bereits vollzogen oder sind in den nächsten Jahren dabei. Obendrein werden immer mehr Elektrofahrzeuge von den weltweiten Massenherstellern in den nächsten Jahren produziert und nicht nur von Tesla (NASDAQ:TSLA). Sie alle werden hoffentlich mit Strom aus einem Energiemix mit möglichst hohen Grad an „Erneuerbaren Energien“ produziert und später im Alltagsbetrieb ebenso umweltfreundlich geladen, denn sonst hat der Planet und sein Klima nicht wirklich etwas davon. Mit der zunehmenden Elektromobilität in Asien, Europa und etwaig auch in den USA wird auch die Kraftstoffnachfrage nach Benzin und Diesel Jahr für Jahr weiter abnehmen. Insgesamt sollte aber der automobile Wandel hin zur Elektromobilität (und etwaig zusätzlich auch zur Wasserstofftechnik) in den nächsten fünf Jahren zunehmend Druck auf den Kraftstoffverbrauch und somit auf die Rohölnachfrage ausüben. Immer mehr Länder werden in den nächsten Jahren die Neuzulassung von Verbrennern nicht mehr gestatten, manche Ballungsräume werden Verbrenner erst gar nicht mehr auf ihren Straßen erlauben. Zu all dem kommt noch eine künftig drastischere Limitierung der Produktion von Plastik, die ebenso den Rohölbedarf der Petrochemie senken dürfte - getreu dem Motto: Weniger Einwegplastik und mehr Recycling.

Viele Ölriesen gerieten aufgrund der Corona-Pandemie in schwieriges Fahrwasser
Die Corona-Krise hat so einige Sektoren auf den Kopf gestellt. Auch der Energiesektor, allen voran die Ölkonzerne haben daran zu knabbern. Die weltweite Rohölnachfrage ist auf ein 25-Jahrestief zurückgefallen. Kaum Flugreisen, weniger Autofahrten durch mehr Homeoffice, kaum Schiffsreisen und vieles mehr - all dies zusammen drückte den Ölpreis in 2020 in der Spitze sogar massiv ins „negative“ Preisterrain (zumindest für einen Tag). Ölkonzerne wie beispielsweise BP, Exxon Mobil (NYSE:XOM), Royal Dutch Shell oder auch Total wiesen entweder horrende Verluste auf und/oder mussten Milliardenabschreibungen vornehmen. Die britische BP erzielte noch in 2019 einen Jahresüberschuss in Höhe von rund 4,0 Milliarden US-Dollar. Im zweiten Quartal 2020 wies BP insgesamt einen Verlust in Höhe von 16,8 Milliarden US-Dollar aus. Zwar konnte BP bereinigt um Sonderposten und durch Bewertungsänderungen von Ölreserven für das dritte Quartal 2020 noch einen Gewinn von 86 Millionen verzaubern, doch im direkten Vergleich zu den 2,3 Milliarden US-Dollar Gewinn im dritten Quartal 2019 wirkt dieser Gewinn wie ein leichter Scherz. So manche Ölkonzerne werden in den nächsten Jahren ihre Geschäftsmodelle konsequent weiter umbauen (aufgrund von ESG-Regeln/CO2-Fußabdruck usw. auch müssen, um für Anleger weiter attraktiv zu bleiben) und auf diese Weise schrittweise ein immer diversifiziertes Energieportfolio aufbauen, um abseits des reinen Ölgeschäfts Gewinne mit sauberer Energie erzielen zu können. Der BP-Konzern mit seinem Solar-Business „Lightsource“ zum Beispiel kann allein in den USA auf Energielieferverträge verweisen, die ein Volumen von 400 Megawatt haben. Damit verdient BP demnach prächtig Geld. Doch insgesamt reicht das noch nicht aus, um die Ausfälle des Ölgeschäfts auszugleichen und Investoren zufriedenzustellen. BP zumindest musste nach der „Deep Horizon“-Katastrophe in 2010 erstmals wieder die Dividende stutzen. Die Kursentwicklung der einstigen „Cash-Cow“ BP sieht dramatisch schlecht aus.

Erneuerbare Energien sind den Aussagen von BP nach die am schnellsten wachsende Energiequelle.
Erneuerbare Energien sind den Aussagen von BP nach die am schnellsten wachsende Energiequelle.

Fazit
Wenn Ölriesen wie BP, Royal Dutch Shell oder Total ihre Investitionen im Bereich der Rohölförderung zurückfahren und ihre Konzerne konsequent umbauen und in Richtung eines diversifizierten Energieportfolios umstrukturieren, so sagt dies über den kommenden Rohölmarkt eigentlich recht viel aus. Man rechnet offenbar - natürlich auch basierend aufgrund zahlreicher Studien - nicht mehr mit einem erheblichen Erholungspotenzial im Rohöl-Business. Dies muss aber nicht bedeuten, dass sich der Ölpreis nicht zwischenzeitlich in den nächsten Jahren 2021 bis 2023 erholen könnte. Mit enorm ansteigenden Ölpreisen jenseits der 65-US-Dollar-Marke sollte man aber auch nicht mehr unbedingt rechnen. In Westeuropa jedenfalls dürfte „Peak Oil“ als bereits passé gelten. Mit einer wieder enorm ansteigenden Mobilität, wieder mehr Flugreisen und Schiffsreisen nach einem Ende der Corona-Krise kann man zwar rechnen, doch Projektionen für die künftige Nachfrage nach Rohöl und Rohölderivaten zufolge, kann man in erster Linie in Europa nicht mehr von einer Rückkehr zu einem „Pre-Corona-Rohölkonsum“ ausgehen. Dies wird den Rohölpreis vermutlich auf lange Sicht unter Kontrolle halten und Organisationsstrukturen, wie die OPEC oder das Zweckbündnis „OPEC+“ immer wieder zu Maßnahmen, wie Förderkürzungen drängen, um den Ölpreis stabil zu halten.

Anleger und auch Trader könnten in Form von CFDs auf die Rohölkontrakte Brent und WTI setzen und bei weiteren Dips auf steigende Notierungen spekulieren. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit von fallende Rohölnotierungen zu profitieren. Zusätzlich können CFDs auf Aktien von Rohöl- und Gaskonzernen aktiv gehandelt werden, wie zum Beispiel CFDs auf Aktien der Ölkonzerne „BP“, „Royal Dutch Shell“, „Total“, aber auch die des US-Wettbewerbs wie beispielsweise „Chevron (NYSE:CVX)“, „Exxon Mobil“, „Phillips66“, „ConocoPhilips“ und vieler weiterer Werte mehr.

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Kommentare (1)
Michael Stocker
Michael Stocker 07.11.2020 19:22
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Bei den Planungen für 2050 muß ich an einen Satz von Sigmar Gabriel denken, der sinngemäß jedem für 2050 eine warme Mahlzeit versprochen hat. Ich verspreche jedenfalls jedem, der mir in 2080 nachweisen kann, daß er diesen Kommentar gelesen und verstanden hat, einen Euro. Ob der bis dahin überhaupt noch als Zahlungsmittel akzeptiert wird, kann ich nicht versprechen.
 
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