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Auf Grund teilweise eingestürzter Stollen hatte der Kupfer- und Silberproduzent Revett Mining (WKN A1XEG6) die Produktion auf seiner Troy-Mine vorübergehend einstellen müssen. Derzeit arbeitet man an der erneuten Erschließung der so genannten North C Bed-Zone und liegt im Plan, um im vierten Quartal dieses Jahres zumindest im begrenzten Umfang wieder produzieren zu können.
7.500 Fuß oder rund 2.300 Meter an Entwicklungsarbeiten sind für die geplante Entwicklung des North C Bed nötig und bis zum 30. Juni hatte Revett 4.700 Fuß bzw. rund 1.430 Meter davon bereits erfolgreich abgeschlossen. Das bedeutet man liegt im geplanten Zeit- und Budgetrahmen, um die Entwicklung des Erzkörpers im dritten Quartal 2014 zu beginnen und eine, wenn auch begrenzte kommerzielle Produktion im vierten Quartal aufzunehmen.
Darüber hinaus arbeitet Revett daran, auch wieder Zugang zu den I Bed-Zonen zu erlangen, wofür weitere 5.900 Fuß oder ungefähr 1.800 Meter nötig sind. Verlaufen die Arbeiten wie gepIant, so das Unternehmen, könnte die Vollproduktion Mitte 2015 wieder angestoßen werden.
Gleichzeitig treibt Revett das Genehmigungsverfahren für sein Rock Creek-Projekt voran, das über geschlussfolgerte Ressourcen von 137 Mio. Tonnen bei 57 Gramm Silber pro Tonne und 0,72% Kupfer verfügt. Hier wurden nach Aussage des Unternehmens beträchtliche Fortschritte in Bezug auf die Fertigstellung eines ergänzenden Umwelteinflussberichts (Supplemental Environmental Impact Statement oder SEIS) für die US-Behörden erzielt. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen daran, die notwendigen Genehmigungen des State of Montana Department of Environmental Quality (MDEQ) zu erlangen, wobei ebenfalls Fortschritte gemacht werden, so Revett.
John Shanahan, CEO von Revett, betont, dass sein Unternehmen vollständig darauf konzentriert ist, die Troy-Mine wieder in Produktion zu bringen und die nötigen Genehmigungen für Rock Creek so schnell wie irgend möglich einzuholen.
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