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Bitcoin: 26.200 Mining-Rigs unter dem Hammer – neue Verluste drohen

Krypto 17.08.2022 09:28
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Investing.com – Der Bärenmarkt, in dem sich der Bitcoin noch immer befindet, ist nicht nur für Anleger, sondern auch für Mining-Unternehmen eine Herausforderung. Letztere erhalten für jeden geschürften BTC weniger Geld, weshalb die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs zunehmend schwieriger wird.

Immer mehr Unternehmen sind gezwungen, ihre Bitcoin-Bestände zu den aktuell niedrigen Preisen zu verkaufen, damit Stromkosten bezahlt und Kreditschulden getilgt werden können.

Stronghold Digital Mining Inc. wird wohl sogar 26.200 seiner Mining-Rigs verkaufen müssen, um den finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Der Schuldenberg beläuft sich auf 67,4 Millionen Dollar und könnte mit dem geplanten Verkauf vollständig abgetragen werden.

Der CoinShares Analyst Matthew Kimmer sagte gegenüber Bloomberg:

„In einem Bärenmarkt ist Liquidität der Schlüssel für Mining-Unternehmen. Bei den aktuellen Preisen erhalten die Miner weniger Cashflow pro verkauftem Bitcoin als im letzten Jahr und im ersten Quartal 2022. Dabei haben sie potenziell immer noch die gleichen Kosten für Infrastruktur, Maschinen und Energie“.

Möglicherweise werden die Miner schon bald unter zusätzlichen Druck geraten. Der renommierte Chartanalyst Peter Brandt stellt fest, dass der Bitcoin einen steigenden Keil bildet. Dabei handelt es sich um ein bearishes Chartmuster, welches mit der Vollendung nach unten aufgelöst wird. Für den BTC/USD würde dies bedeuten, dass die psychologische Marke von 20.000 Dollar wieder in den Fokus gerät.

Bitcoin technische Kursmarken

Der Bitcoin verzeichnet aktuell bei einem Kurs von 24.371 Dollar einen Gewinn von 1,49 Prozent. Somit befindet er sich auf dem Weg, die psychologische Marke von 25.000 Dollar und das 50 Prozent Fibo-Retracement von 25.003 Dollar erneut zu testen.

Bitcoin Tageschart

Gelingt es den Bullen diesen Widerstandsbereich nachhaltig zu überwinden, winken weitere Gewinne in Richtung des 61,8 Prozent Fibo-Retracements von 26.743 Dollar.

Lässt die positive Dynamik jedoch nach und die Bären treiben die Kryptowährung unter das 38,2 Prozent Fibo-Retracement von 23.263 Dollar, muss mit Verlusten in Richtung des 23,6 Prozent Fibo-Retracements von 21.110 Dollar gerechnet werden.

Von Marco Oehrl

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Kommentare (1)
Josef Brand
Josef Brand 17.08.2022 9:55
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dieser brandt motiviert mich immer wieder zum bitcoin kauf
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Robert Behrendt
Robert Behrendt 17.08.2022 9:55
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Der steile Anstieg der Kryptowahrungen war m. E. ein Zeichen für zu viel Liquidität an den Geldmärkten und ein Zeichen für fehlende Alternativen bei den Anlageklassen. Alles, Immobilien, Aktien, Anleihen war aufgebläht und Kryptowahrungen waren eine neue Anlageklasse. Jetzt ist diese Klasse etabliert, hat Vorteile bei Geldwäsche und Geldtransfers aus Ländern mit Devisenbeschränkungen (China, Russland, Nordkorea, Iran) und dadurch einen gewissen Wert. Das Zukunftspotenzial hingegen ist begrenzt, bzw. davon abhängig, wie Beschränkungen im Devisenverkehr sich entwickeln werden.
Daniel Stadler
Daniel Stadler 17.08.2022 9:55
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ein geschürfter Bitcoin braucht Energie für seine Existenz? Warum kann ich ihn dann auf einer Wallet verwahren ohne Zugang zu Strom? Habe ich was verpasst? Man kann ja ruhig kritisch sein, aber nicht mit falschen Argumenten. Dann nimmt einen danach keiner mehr ernst, selbst wenn man sonst richtige Gedanken hat.
Thomas Kahl
Thomas Kahl 17.08.2022 9:55
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Robert Behrendt Richtig, die Menschen wussten nicht mehr wohin mit ihren Geldern, nachdem die Aktien schon in die Höhe geschossen sind.
Frank Taenzer
Frank Taenzer 17.08.2022 9:55
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Wenn man diie Technologie eines Netzwerk nicht versteht sollte man sich Informationen beschaffen, oder sich nich dazu äußern! In 10-15 Jahren wird jedes Gerät über Netzwerke Daten austauschen und für die Daten wird bezahlt werden. Bitcoin wird darin seinen Platz haben und seinen Wert! Wer dafür keine Verwendung derzeit sieht, hat bestimmt auch nie an das Internet geglaubt oder zeitig in Google oder Amazon investiert…
Ahmet Aylar
Ahmet Aylar 17.08.2022 9:55
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dan schenk mir doch einen Bitcoin
 
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