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MÄRKTE IM BLICK 6-Dax grenzt Gewinne ein -IWF und Dubai belasten

Veröffentlicht am 25.11.2009, 16:18

Frankfurt, 25. Nov (Reuters) - Skeptische Aussagen des IWF zum Euro haben Börsianern zufolge am Mittwochnachmittag die Aktienmärkte gebremst. Der Dax<.GDAXI> gab seine Gewinne von bis zu einem Prozent ab und notierte zuletzt noch 0,3 Prozent höher bei 5787 Punkten. Die US-Börsen notierten im frühen Geschäft minimal höher. Wie Reuters aus Kreisen erfuhr, wird der Internationale Währungsfonds(IWF) bei seinem regulären Bericht am 1. Dezember zur Wirtschaftslage in der Euro-Zone die Gemeinschaftswährung als überbewertet bezeichnen.

Hinzu kamen an den Aktienmärkten negativ aufgenommene Nachrichten aus Dubai: Demnach hat das Golfemirat die Gläubiger von zwei großen Unternehmen um ein Stillhalteabkommen ersucht. Daraufhin waren CMA zufolge die Kosten für fünfjährige CDS zur Absicherung von Anleihen Dubais gegen einen Ausfall um 100 Basispunkte auf 420,6 Basispunkte nach oben geschossen.

(Reporter: Stefan Schaaf; redigiert von )

((stefan.schaaf@thomsonreuters.com; +49 69 7565 1188; Reuters Messaging: stefan.schaaf.reuters.com@reuters.net))

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14:44 DAX LEGT NACH US-DATEN ZU - EURO UNVERÄNDERT

Nach Veröffentlichung einer Reihe besser als erwartet ausgefallener US-Konjunkturdaten hat der Dax<.GDAXI> am Mittwochnachmittag seine Gewinne ausgebaut. Der Leitindex erreichte wieder sein Tageshoch von 5825 Punkten, was einem Plus von knapp einem Prozent entsprach. Im Gegenzug drehte der Bund-Future zeitweilig leicht ins Minus. Der Euro zeigte sich unbeeindruckt und notierte nahezu unverändert bei 1,5083 Dollar.

Positiv aufgenommen wurde Analysten zufolge vor allem, dass die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Vorwoche mit 466.000 deutlich niedriger als erwartet ausfiel. "Damit hält der Trend eines nachlassenden Stellenabbaus an", kommentierte Helaba-Analyst Ulrich Wortberg. Dies macht Börsianern zufolge Hoffnung für den für die Wirtschafterholung wichtigen privaten Verbrauch in den USA.

(Reporter: Stefan Schaaf; redigiert von Andrea Lentz)

((stefan.schaaf@thomsonreuters.com; +49 69 7565 1188; Reuters Messaging: stefan.schaaf.reuters.com@reuters.net))

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13:20 TAGESGELDSÄTZE NAHEZU UNVERÄNDERT

Die Sätze für Tagesgeld am europäischen Geldmarkt haben sich am Mittwoch kaum bewegt. Händler nannten eine Spanne von 0,28 bis 0,34 Prozent mit einem Hauptumsatz um 0,32 Prozent. Am Dienstag hatten die Sätze bei 0,30 bis 0,35 Prozent gelegen.

Nachfolgend die von der Europäischen Zentralbank (EZB) veröffentlichten Geldmarktdaten im Euro-System:

Angaben in 24.11.09 23.11.09

Milliarden Euro

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Spitzenrefinanzierungsfazilität 1,049 0,964

Einlagefazilität 42,837 51,564

Eonia 24.11.09 23.11.09

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Referenzsatz 0,346 0,350

Umsatz in Milliarden Euro 44,631 41,471

Euribor-Fixings 25.11.09 24.11.09

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3-Monats-Euribor 0,716 0,716

6-Monats-Euribor 0,993 0,991

1-Jahres-Euribor 1,235 1,231

(Reporter: Peggy Kropmanns; redigiert von Stefan Schaaf)

((Peggy.Kropmanns@thomsonreuters.com; +49 69 7565 1334; Reuters Messaging: Peggy.Kropmanns.reuters.com@reuters.net))

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09:15 EURO STEIGT ÜBER 1,50 DOLLAR - RENTEN IM MINUS

Im Zuge der steigenden Aktienmärkte ist der Euro am Mittwochmorgen wieder über die Marke von 1,50 Dollar gestiegen. Die Gemeinschaftswährung wurde um 1,5025 Dollar gehandelt nach 1,4960 Dollar im späten Vortagesgeschäft. Im Verlauf stehen eine Reihe US-Daten an, Impulse erwarteten Händler unter anderem von den jüngsten Statistiken zu den persönlichen Einkommen und Ausgaben sowie von Daten vom Immobilienmarkt. Daneben steht der vorgezogene Wochenbericht zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe in den USA an. Am Donnerstag bleiben die Börsen in den USA wegen Thanksgiving geschlossen.

Am Rentenmarkt gab der Bund-Future um acht Ticks auf 122,64 Zähler nach. Die zehnjährige Bundesanleihe rentierte mit 3,262 Prozent.

(Reporter: Kirsti Knolle; redigiert von Andrea Lentz)

((Kirsti.Knolle@thomsonreuters.com; +49 69 7565 1262; Reuters Messaging: kirsti.knolle.reuters.com@reuters.net))

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08:05 DAX-FUTURE HÖHER - BUND-FUTURE KAUM VERÄNDERT

Der Dax-Future hat am Mittwoch mit Kursgewinnen in den Handel eingesetzt und 60 Punkte auf 5836 Zähler zugelegt. Banken und Broker rechneten nun mit einem Anstieg des Dax<.GDAXI> um 0,6 Prozent auf 5825 Punkte. Der Bund-Future begann kaum verändert bei 112,80 Punkte.

Der Euro hat sich im frühen Geschäft wieder an die 1,50 Dollar-Marke herangepirscht, nachdem er in New York im späten Geschäft noch mit 1,4960 Dollar notiert worden war. Gold hat mit 1178,30 Dollar erneut ein Rekordhoch aufgestellt. WTI kostete mit 76,41 Dollar 0,5 Prozent mehr als am Vorabend.

(Reporter: Andrea Lentz; redigiert von Andreas Kröner) ((andrea.lentz@thomsonreuters.com; +49 69 7565 1277; Reuters Messaging: andrea.lentz.reuters.com@reuters.net))

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07:40 DAX KÖNNTE VORTAGESVERLUSTE AUFHOLEN

Der Dax<.GDAXI> dürfte am Mittwoch nach Einschätzung von Händlern mit leichten Gewinnen in den Handel starten. Banken und Broker sagten ein Plus von etwa 0,5 Prozent voraus, nachdem der Leitindex am Vorabend 0,6 Prozent auf 5769 Punkte verloren hatte. Die Vorgaben aus Asien sind freundlich: der Nikkei-Index<.N225> schloss mit einem Plus von 0,4 Prozent, Shanghai<.SSEC> liegt 1,7 Prozent höher.

An den US-Börsen hatten die großen Indizes im Schlussgeschäft ihre Verlust eingegrenzt. Der Dow-Jones-Index <.DJI> und der S&P500<.SPX> waren nahezu unverändert aus dem Handel gegangen. Zum europäischen Handelsschluss hatten sie je etwa 0,5 Prozent im Minus gelegen.

Auf Unternehmensseite könnte VW im Fokus stehen: Die Tochter Porsche hat zur Bilanz-Pressekonferenz geladen. Samsung dementierte am Morgen Gerüchte über ein Interesse an Infineon, die am Vorabend den Kurs des Chipherstellers aus München um 2,2 Prozent in die Höhe getrieben hatte. [ID:nGEE5AO01C]

Aus den USA werden am letzten Handelstag vor dem Thanksgiving-Feiertag eine ganze Reihe von Konjunkturdaten erwartet, darunter der vorgezogene Wochenbericht vom Arbeitsmarkt sowie die Absatzstatistik neuer Eigenheime.

(Reporter: Andrea Lentz; redigiert von Andreas Kröner) ((andrea.lentz@thomsonreuters.com; +49 69 7565 1277; Reuters Messaging: andrea.lentz.reuters.com@reuters.net))

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