Trump: Fed soll Zinsen senken nach (Fake-)Arbeitsmarktdaten! Marktgeflüster

Veröffentlicht am 06.06.2025, 20:04

  • Hinweis: Klicken bzw. Tippen Sie auf den Play-Button, um das Video zu starten.

Nach den wieder einmal fragwürdigen US-Arbeitsmarktdaten fordert US-Präsident Trump, dass die Fed doch die Zinsen senken solle - aber an den Märkten wird das Gegenteil gespielt: die Renditen steigen deutlich, weil die Erwartung, dass die Fed wirklich die Zinsen senkt, zurück geht (daher fällt heute Gold). Die Arbeitsmarktdaten leicht besser als erwartet, die Stundenlöhne höher - das ist nicht gerade eine Steilvorlage für sinkende Zinsen. Aber wieder wurden die Daten der beiden Vormonate deutlich nach unten revidiert - wie bisher in jedem Monat, seit Trump US-Präsident ist. Aufgrund dieser so unzuverlässigen US-Arbeitsmarktdaten werden Billionen an den Finanzmärkten bewegt - eigentlich ein absoluter Wahnsinn. A propos Wahnsinn: Trump scheint nicht mit Elon Musk sprechen zu wollen, obwohl dieser aus guten Gründen eingeknickt ist..

  • Hol dir jetzt InvestingPro zum günstigsten Preis des Jahres – exklusiv für dich! Extra-Rabatt erfolgt beim Checkout Jetzt sichern!

Hinweise aus Video: Finment - kostenloser Workshop, hier anmelden

Enthaltene Werte: Dow Jones, S&P 500, NASDAQ Composite, VIX, DAX, VDAX, WTI Öl, EUR/USD, Dollar, Shanghai Composite, CSI 300, Tesla (NASDAQ:TSLA), Amazon (NASDAQ:AMZN), Facebook Inc (NASDAQ:FB), Alphabet (NASDAQ:GOOGL) Bitcoin

Aktuelle Kommentare

Wer mit klarem Verstand hat je irgend eine der seit Mitte der 80ziger Jahren getürkten Statistiken/Zahlen aus den USA geglaubt Egal ob es sich um das BIP, Wachstum, Arbeitslosenzahlen oder Jobaufbau, etc. handelt?
Die immer wieder korrigierten Arbeitsmarktdaten fallen auch andere auf. Ich gehe davon aus, dass die wirklichen, echten Daten katastrophaler sind, als man denken mag.
So ist es. Man sieht immer nur die Spitze des Eisbergs. Irgendwann muss alles wie ein Kartenhaus zusammen fallen.
Installieren Sie unsere App
Risikohinweis: Beim Handel mit Finanzinstrumenten und/oder Kryptowährungen bestehen erhebliche Risiken, die zum vollständigen oder teilweisen Verlust Ihres investierten Kapitals führen können. Die Kurse von Kryptowährungen unterliegen extremen Schwankungen und können durch externe Einflüsse wie finanzielle, regulatorische oder politische Ereignisse beeinflusst werden. Durch den Einsatz von Margin-Trading wird das finanzielle Risiko erhöht.
Vor Beginn des Handels mit Finanzinstrumenten und/oder Kryptowährungen ist es wichtig, die damit verbundenen Risiken vollständig zu verstehen. Es wird empfohlen, sich gegebenenfalls von einer unabhängigen und sachkundigen Person oder Institution beraten zu lassen.
Fusion Media weist darauf hin, dass die auf dieser Website bereitgestellten Kurse und Daten möglicherweise nicht in Echtzeit oder vollständig genau sind. Diese Informationen werden nicht unbedingt von Börsen, sondern von Market Makern zur Verfügung gestellt, was bedeutet, dass sie indikativ und nicht für Handelszwecke geeignet sein können. Fusion Media und andere Datenanbieter übernehmen daher keine Verantwortung für Handelsverluste, die durch die Verwendung dieser Daten entstehen können.
Die Nutzung, Speicherung, Vervielfältigung, Anzeige, Änderung, Übertragung oder Verbreitung der auf dieser Website enthaltenen Daten ohne vorherige schriftliche Zustimmung von Fusion Media und/oder des Datenproviders ist untersagt. Alle Rechte am geistigen Eigentum liegen bei den Anbietern und/oder der Börse, die die Daten auf dieser Website bereitstellen.
Fusion Media kann von Werbetreibenden auf der Website aufgrund Ihrer Interaktion mit Anzeigen oder Werbetreibenden vergütet werden.
Im Falle von Auslegungsunterschieden zwischen der englischen und der deutschen Version dieser Vereinbarung ist die englische Version maßgeblich.
© 2007-2026 - Fusion Media Limited. Alle Rechte vorbehalten.